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BeitragVerfasst: 5. August 2006, 20:52 
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Registriert: 4. Januar 2006, 21:22
Beiträge: 645
Wohnort: Wien
Das Notwehrgesetz ist schon in Ordnung. Das Ganze schaut mir aber nach einer Rechtsbeugung aus.

Freundliche Grüsse,
fischeg3


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 6. August 2006, 14:41 
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Registriert: 26. Januar 2006, 00:47
Beiträge: 4516
In S-Afrika müssen auch die Notärzte von Sicherheitspersonal begleitet werden, weil die Affen auch auf die Ärzte losgehen die ihren Opfern zu Hilfe kommen. Nachdem die UN Rhodesien dem Untergang preisgegeben hatte, bzw. diesen herbeigeführt hat, blieb S-Afrika über, daß sich noch einige Zeit halten konnte. Aber seit den 90ern geht es leider auch mit diesem letzten richtigen Staat in Afrika bergab. Man sehe nur was Mugabe mit den Rhodesiern die ausgehalten haben gemacht hat. Die, die mit ihrem Leben davongekommen sind verhelfen dem benachbarten Mozambique gerade zu einem (land)wirtschaftlichen Aufschwung.
Bei uns wollen sie ja auch von unserer und unserer Väter Arbeit leben, ohne selbst dafür etwas zu tun.
Reichen Eisenstangen auf Postlerköpfe nicht um den Europäern die Augen zu öffnen, was sich hier über uns ergießt? Die Spanier müssen in ihrem Abwehrkampf schleunigst unterstützt werden.
Was den armen albanischen Asylwerber und den couragierten Österreicher betrifft, so ist das gängige Praxis. Der Herr Asylbewerber bekommt ja einen Anwalt vom Verein Menschenrechte Österreich, Caritas oder sonst wem. Vermutlich ist er ja "traumatisiert" und hat deshalb der alten Frau die Tasche gestohlen. Vielleicht ist es in seiner Heimat ja so üblich und er unterlag einem Rechtsirrtum. Wenn dann ein couragierter Österreicher kommt und ihm auch noch ein Haar krümmt, muß die Justiz ja mit aller Härte zuschlagen. Gegen die Verbrecher tut sie es ja nicht.
Schlaf Bürger, schlaf! Dein Wappentier, das ist das Schaf.


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 Betreff des Beitrags: Re: Abwehrkampf
BeitragVerfasst: 6. August 2006, 17:13 
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Registriert: 24. Januar 2006, 17:34
Beiträge: 918
Wohnort: Wien
Zitat:
@egil: Welcher Abwehrkampf der Spanier? Die Spanier setzen die Aufgegriffenen nach der ersten Malzeit in den Zug mit Ziel Österreich.
ach die machen es sich aber sehr einfach, und Österreich hat da nix dagegen?
haben die alle Papiere oder sind die da ohne Pass usw. quer durch Europa unterwegs, kann doch nicht sein :?


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 Betreff des Beitrags: Re: Abwehrkampf
BeitragVerfasst: 6. August 2006, 18:57 
Zitat:
@egil: Welcher Abwehrkampf der Spanier? Die Spanier setzen die Aufgegriffenen nach der ersten Malzeit in den Zug mit Ziel Österreich.
Is das jetzt ein Scherz?? :?:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 7. August 2006, 09:54 
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Registriert: 12. Januar 2006, 10:07
Beiträge: 4781
Zitat:
Die Ausfälle werden von einer Flüchtlingsorganisation sofort nach Wien gemeldet und prompt ersetzt.
Du meinst aber sicher nicht diesen honorigen Verein? :roll:
http://www.caritas.at/oesterreich/vertretung.html


Zuletzt geändert von horidoman am 7. August 2006, 10:21, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 7. August 2006, 10:01 
Mir fehlen da die Worte.


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BeitragVerfasst: 7. August 2006, 10:11 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:09
Beiträge: 1014
Ähmn, wo ist jetzt genau das Problem bei der Caritas Rechtsberatung?? Sollen Asylanten prinzipiell rechtlos sein und ist deshalb eine Rechsberatung moralisch verwerflich? Ich bin auch gegen allzugroße Milde im Asylverfahren (sofern es die heute überhaupt nocht gibt) aber sorry, um der Caritas die große Gangster-Schlepperverschwörung zu unterstellen, fehlts mir wohl einfach an Paranoia.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 7. August 2006, 10:25 
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Registriert: 12. Januar 2006, 10:07
Beiträge: 4781
Mit der Caritas Beratung habe ich kein Problem, solange sie das tut, was in ihren Statuten steht und es selber finanziert. Ein Problem habe ich damit, daß Glücksritter aus der dritten Welt mit Steuergeld beraten werden.

PS: Daß sich unter den Asylanten, die sich bei uns verstecken, auch wirklich Verfolgte befinden, streite ich ja gar nicht ab, das sieht man schon daran, dass man in der Flüchtlings-Betreuungseinrichtung Floridsdorf den tschetschenischen Unabhängigkeitstag feiern kann. :D
http://www.winkelaeckerweg.at/de_at/aktuelles/10


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 7. August 2006, 21:26 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:18
Beiträge: 8655
Wohnort: Vorarlberg
Hermann Winkler - Asylconnection

... mehr braucht man da gar nicht zu sagen


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 8. August 2006, 10:02 
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Registriert: 4. Januar 2006, 21:14
Beiträge: 2109
Wohnort: Wien/Waldviertel
Zitat:
In S-Afrika müssen auch die Notärzte von Sicherheitspersonal begleitet werden, weil die Affen auch auf die Ärzte losgehen die ihren Opfern zu Hilfe kommen.
Man kann über das Notwehrrecht in Südafrika unterschiedlicher Meinung sein, doch ist es ganz bestimmt nicht die richtige Art über Schwarz-Afrikaner zu reden/schreiben, was immer sie auch tun oder getan haben.
Ich weiß nicht wo du herkommst, es würde dir aber mit recht nicht gefallen als, na sagen wir mal, "teilalphabetisierter Hinterwäldler" bezeichnet zu werden.

Man kann auch bei Themen, wie sie in diesem Thread behandelt werden, sachlich bleiben.
Von PC will ich gar nicht reden.

cowroper

_________________
SASS # 66906, NRA # 168015547


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 Betreff des Beitrags: Re: LEIDER
BeitragVerfasst: 12. August 2006, 19:54 
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Registriert: 9. Januar 2006, 14:28
Beiträge: 48
Hallo FS

Na, Du bist mir vielleicht einer :)
Erst neugierig machen und dann nix erzählen.....
Zitat:
Leider muß ich Euch, liebe Freunde, meine dienstlichen Erfahrungen diesbezüglich - und ich weiß wovon ich spreche - wegen des Dienstgeheimnisses vorenthalten. FS 0226
So ganz verheimlichen läßt sich die Sache trotzdem nicht......


http://forwardme.de/63e1ff.go

http://forwardme.de/63e1e3.go

_________________
4889
---------------------


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 Betreff des Beitrags: ja wenn es so wäre
BeitragVerfasst: 12. August 2006, 21:12 
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Registriert: 5. Januar 2006, 03:28
Beiträge: 203
Wohnort: steiermark
der fall mit der studentin hat sich angeblich aber etwas anders abgespielt wie man las...................zumal das fröhliche gelage und dann dass mit gehen werfen ein eher seltsames licht auf die dame.nicht allein dass es afrikaner waren,nur mit fremden mit zu gehen davon riet mir schon meine mutter ab in grauer vorzeit....................
krkonos

_________________
iwö.nr.-5234
nunquam retrorsum semper prorsum


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 14. August 2006, 18:49 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:18
Beiträge: 8655
Wohnort: Vorarlberg
man verzeihe mir meinen zynismus .. aber grün wählt sie jetzt nicht mehr


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 30. September 2006, 11:52 
Zitat:
Hallo Gerald
Ich kann mich deiner Meinung in keinster Weise anschliessen. Es geht nicht nur darum, wieweit man sich mit einer Schusswaffe verteidigen darf, sondern um das derzeitige Rechtssystem im allgemeinen. Als Gov. Jeb Bush in Florida neue Gesetze bez. Notwehrrecht und Heimverteidigung erliess und das legale Mitführen der Waffe erleichterte, sahen diverse Menschenrechtsorganisationen und Waffengegner die Anarchie in Florida. Es gab hysterische Reisewarnungen für Touristen und es wurden Schreckensszenarien in diversen linksorientierten Medien verbreitet. Heute hat Forida den stärksten Rückgang bei Gewalt und Eigentumsdelikten aller US-Bundesstaaten. Ich selbst bin als Unternehmer in einer Branche tätig, die enorm von der neuen Kriminalitätswelle betroffen ist. Ich war in einer Verhandlung als Zeuge und bei anderen als Zuseher anwesend und unser Justizsystem ist eine Farce. In Österreich wird aus dem Täter ein Opfer, dass laut diversen Gutachtern zig. Gründe für seine Tat hat. Sei es eine schwere Kindheit, ein Drogenproblem oder die bittere Armut im Heimatland etc.etc. Um die wirklichen Opfer schert sich kein Schwein. Hat aber jemand den Mut sich zu verteidigen bleibt er meisst über. Ich möchte dir noch gerne ein Beispiel geben. Vor ca. zwei Jahren waren ein Freund und ich auf der Mariahilferstrasse einkaufen. Visavis entreisst jemand einer alten Frau die Handtasche überquert die Strasse und kommt auf uns zugelaufen. Mein Freund stellt sich ihm in den Weg und es kommt zu einem Handgemenge. Beim Eintreffen der Polizei stellt sich heraus, dass einerseits der Täter ein albanischer Asylwerber ist und anderseits eine gebrochene Nase hat. Lautstark erzählt eine anwesende Zeugin den Beamten, dass mein Freund vielzu grob zu diesem armen Mann war und der ganze Vorfall zieht sich endlos in die Länge. Es folgt eine Anzeige wegen Körperverletzung. Der Fall zieht sich dann über Monate. Aufgrund seiner Umbescholtenheit kommt mein Freund mit einer Geldstrafe von rund 400€ weg. Zudem darf er dem Albaner der noch immer in Österreich ist 750€ Schmerzensgeld bezahlen. NOCH FRAGEN?

lg. Christian

Hallo,
mir ist ein ähnlicher Fall bekannt.
Ein Bekannter von mir kam abends aus der Wirtschaft und sah auf dem Heimweg einen Türkischen Mitbürger, der nichts anderes zu tun hatte, als die abgestellten Autos von oben bis unten zu zerkratzen.
Mein Bekannter schnappte sich den Wandalen und beförderte ihn in eine Telefonzelle mit Tür, die er dann von außen zu hielt.
Über Handy rief er dann die Polizei hinzu und dachte sich, er habe eine gute Tat vollbracht.
Nun dem war leider nicht so.
Einige Tage später kam dann eine Anzeige ins Haus geflattert wegen Freiheitsberaubung.
Was nun draus geworden ist weiß ich momentan leider nicht.
Aber alleine das er sich jetzt vor Gericht zu verantworten hat, ist doch echt der Hammer.
Oder was meint Ihr dazu?


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BeitragVerfasst: 30. September 2006, 15:32 
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Registriert: 26. Januar 2006, 00:47
Beiträge: 4516
Scheint mir eine Routineanzeige zu sein(Polizisten werden nach Anlegen der Handfesseln auch regelmäßig wegen Körperverletzung und Freieheitsberaubung angezeigt) die STA stellt ein wenn sich keine weiteren Anhaltspunkte ergeben, die den Verdacht rechtfertigen würden, daß etwas unrechtmäßig geschehen wäre. Dann kann keiner sagen die Polizei hätte irgendwas verborgen.

Für deinen Fall, scheint mir aber StPO zu gelten:

§ 86. (1) Wer immer von einer strafbaren Handlung, die von Amts
wegen zu verfolgen ist, Kenntnis erlangt, ist berechtigt, sie
anzuzeigen. Zur Annahme der Anzeige ist nicht bloß der Staatsanwalt,
sondern es sind dazu auch der Untersuchungsrichter, das
Bezirksgericht und die Sicherheitsbehörde verpflichtet; sie haben die
Anzeige dem Staatsanwalte zu übermitteln.
(2) Liegen hinreichende Gründe für die Annahme vor, daß eine Person
eine mit gerichtlicher Strafe bedrohte Handlung ausführe, unmittelbar
vorher ausgeführt habe, oder daß nach ihr wegen einer solchen
Handlung gefahndet werde, so ist jedermann berechtigt, diese Person
auf angemessene Weise anzuhalten
. Er ist jedoch verpflichtet, die
Anhaltung unverzüglich dem nächsten Sicherheitsorgan anzuzeigen.
(BGBl. Nr. 423/1974, Art. I Z. 26)
Scheint den Bekannter ja alles eingehalten zu haben.


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