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BeitragVerfasst: 3. November 2006, 12:02 
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BeitragVerfasst: 3. November 2006, 12:11 
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Zu ylvi:

So eine Statistik gibt es nicht. Die Begründungen bei der WBK betreffen ja nur einen geringen Teil der Waffen im Privatbesitz.

Außerdem heißt es ja nicht, daß der, der eine Bgeründung anführt, diese auch ehrlich sagt.

Alle diesbezülichen Statistiken wären somit wertlos.


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BeitragVerfasst: 3. November 2006, 12:13 
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das ist wohl richtig, da hilft dann nur mehr eine IWÖ Umfrage :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: off Topic on
BeitragVerfasst: 3. November 2006, 12:49 
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Zitat:
Wenn man hier des öfteren über Selbstverteidigung usw. liest könnte man glauben man wohnt im wilden Westen!
Nachdem der Gesetzgeber den Besitz einer Waffe an eine Bedarf knüpft, und den Willen zur Bereithaltung zur Selbstverteidigung explizit als einen Rechtfertigungsgrund niederschreibt, darf es auch keinen wundern, wenn der Grund überwiegend in Anspruch genommen wird....!
NoNa - Net !!

GS

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Der Weg ist das Ziel ! ---- aber wo ist der Weg?
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 Betreff des Beitrags: Re: off Topic on
BeitragVerfasst: 3. November 2006, 13:03 
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Zitat:
Nachdem der Gesetzgeber den Besitz einer Waffe an eine Bedarf knüpft, und den Willen zur Bereithaltung zur Selbstverteidigung explizit als einen Rechtfertigungsgrund niederschreibt, darf es auch keinen wundern, wenn der Grund überwiegend in Anspruch genommen wird....!
NoNa - Net !!

GS
ja, das ist der Zweckgebundene Grund.... der muss aber nicht immer DER Hauptgrund sein. Ich gab diesen Grund NICHT an!


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BeitragVerfasst: 3. November 2006, 14:38 
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Die Sinnlosigkeit beginnt bereits damit, daß ich eine Rechtfertigung angeben muss.
Ich besitze meine Waffen einfach nur so...weil es mir gefällt
Ich hab aber bei der 5-Jährigen Überprüfung alle Gründe angekreuzt.
Auch einfach, weil es mir so gefällt.
Das ist für den Fall, daß nach der Salamitaktik der Verbieter eine Rechtfertigung nach der anderen erschwert wird oder entfällt, immer noch das Beste.

GS

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BeitragVerfasst: 3. November 2006, 15:20 
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@digital: Also ich glaub wir reden ein bisserl aneinander vorbei. Bei zwei Sachen sind wir offenbar völlig anderer Ansicht.
1. Einsatzgrund. Du meinst man begibt sich damit in Gefahr, ich sage, da ist man schon in Gefahr und deshalb zieht man überhaupt die SSW (oder von mir aus auch den Pfefferspray).
2. Effektivität. Du scheinst eine SSW mit einem Spielzeug zu verwechseln und denkst offenbar, dass nach einem "Treffer" mit SSW-Pfefferpatrone noch eine zielgerichtete Gegenwehr möglich ist. Ich halte das für ausgeschlossen. Durfte mal erleben wie ein nicht sehr hoch belichteter Zeitgenosse auf lässig mit einer SSW (OC geladen) hantiert hat - prompt löste sich ein Schuss im geschlossenen Raum, zum Glück weg von uns und hat niemanden direkt erwischt. Also wir schnell alle Fenster diesseits der Wolke auf und raus - Stunden später tränten einem immer noch sofort die Augen, schmerzte die Nase usw. wenn man den Raum betrat. Kann mir lebhaft vorstellen, was ist, wenn dich die Wolke voll erwischt. Alleine durch den Lidkrampf ist man defacto blind und kann kein Ziel mehr erfassen.

Was das Beispiel mit dem WP Besitzer betrifft. Also wie Georg schon richtig sagt, wir haben die Realitätsnähe ja längst verlassen aber gut. Was würdest du an seiner Stelle tun? Ich jedenfalls weiß, dass ich keinesfalls schießen würde (und als SSW Benützer würde ich die Damen nicht bedrohen, egal wie gestresst ich bin). Warum würde ich nicht schießen? Also ich nehme fälschlicher Weise an, dass jemand meine Frau mit einer tödlichen Waffen (FFW) bedroht. Ich selber habe auch eine scharfe FFW und bin 20 Meter entfernt - vermutlich ist es Abend, schlechte Sicht, ich stehe frei und habe auch keine Zielhilfe auf der Waffe, mein Puls liegt so ca. um 135 und meine Frau steht 3 Meter neben dem Aggressor. Nie und nimmer würde ich da in Erwägung ziehen zu schießen - auch wenn ich mich nicht als schlechten Schützen bezeichnen würde, die Gefahr hier meine eigene Frau zu treffen ist mir 1000 Mal zu hoch. Ich schätze mal, wenn der berufliche WP-Besitzer kein Cobra Scharfschütze ist, wird wohl jeder so handeln. Ich würde nicht mal meine Waffe ziehen um zu drohen, weil daraus dann leicht eine Geiselnahme werden könnte - mit meiner Frau mittendrin statt nur dabei. Hier bleibt also tatsächlich nur mehr schnellstens die Polizei rufen und verbal zu deeskalieren (versuchen).
Zitat:
Zitat:
Ja, genau das tun auch die Waffengegner. Ich glaube mich sogar an den selben Wortlaut "Schusswaffen in Privatbesitz sind so überflüssig wie ein Kropf" von einem der begnadeten Antiwaffenhysteriker zu erinnern
Haaaaallo, ich schrieb nicht "Schußwaffen" sondern Schreckschusswaffen. :roll: Wenn du mir 3 gute Argumentte für eine Schreckschußwaffe lieferst, dann lasse ich mich gerne eines Besseren belehren....
Vielleicht willst du es ja nicht verstehen, aber einmal versuche ich es noch. Warum muss ich dir 3 Argumente liefern oder 5 oder auch nur eines? Ich will sowas haben und denke es auch zu meiner Sicherheit einsetzen zu können; du kannst anderer Meinung sein, du kannst versuchen zu argumentieren, wie digital es tut; was du aber nicht kannst ist dein eigenes Unverständnis über Sinn und Unsinn von irgendetwas wie hier der SSW zum Anlass zu nehmen, anderen den Zugang dazu zu verwehren. Der Punkt ist eben, dass die Leute, die FFW und Waffen allgemein verbieten wollen selber eben aus Unverständnis handeln. Wenn du das nicht gutheißt, wie kannst du dich dann bei einem anderen Thema eben dieser Argumentation bedienen? Ich brauche keine Gründe zu liefern, weil du es nicht verstehen musst, damit ich es haben darf - ebenso wie ich nicht verstehen muss, warum du glaubts, dich mit einer FFW nicht verteidigen zu können.

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"Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die Dummheit der Menschen - aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher" (Albert Einstein)


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BeitragVerfasst: 3. November 2006, 15:28 
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ok, dann lassen wirs hiermit gut sein. Natürlich kann man sich mit einer FFW verteidigen.... ich als positiv denkender Mensch gehe aber davon aus, das dies im "Normalfall" nie notwendig sein wird (das hoffe ich zu mindest).


Zuletzt geändert von ylvi am 3. November 2006, 17:27, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 3. November 2006, 16:51 
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Also, de facto würde ich niemals eine SSW zur SV benutzen wollen. Die Dinger die ich kenn sind fehleranfällig (Ladehemmungen!) etc. Eventuell hast Du die SSW nicht durchgeladen, Dein Gegenüber aber eine durchgeladene FFW eingesteckt etc. Es kann so viele Dinge geben, wo die Situation mit der SSW falsch interpretiert wird und man dadurch selbst ein Risiko hat.

Am Ende gehts mir nur darum, dass die SSW den gleichen Effekt wie der Pfefferspray hat, aber die dumme Nebenwirkung, gefährlicher auszusehen. Wenn man das vermeiden kann, sollte man das tun.

So unrealistisch ist die Situation nicht, dass ein Dritter im Spiel ist, der die Sache falsch beurteilt. Auch wenn die vorigen Beispiele vielleicht konstruiert gewirkt haben. Es wurden schon Personen in weniger gefährlich wirkenden Posen als einer gezogenen Pistole (egal ob SSW oder FFW) "irrtümlich" tödlich verletzt. Auch von Exekutivbeamten. Was dem Beamten meist keiner vorwerfen kann, wie ich finde.

Natürlich ist meine Argumentation in dem Bereich nur halb sinnvoll, denn das spricht eigentlich auch gegen den Einsatz einer FFW zur SV (Auch da kann man natürlich von Dritten für einen Angreifer gehalten und Opfer falscher Nothilfe werden.) SV mittels FFW halte ich sehr wohl für sinnvoll, aber da gehe ich das Risiko des Irrtums wenigstens dafür ein, mich effizient verteidigen zu können.

Zur Klarstellung: Ich spreche definitv nicht davon, dass man keine Gegenwehr leisten soll. Nur halte ich eine SSW für etwas, das einem Sicherheit vorgaukelt, einen gleichzeitig aber mehr gefährdet als notwendig.
Zitat:
1. Einsatzgrund. Du meinst man begibt sich damit in Gefahr, ich sage, da ist man schon in Gefahr und deshalb zieht man überhaupt die SSW (oder von mir aus auch den Pfefferspray).
Ich sage, man erhöht mit SSW in einer grundsätzlichen Gefährdungssituation die Gefahr. Und zwar, dass Dritte bereit sind, gegen Dich tödliche Gewalt anzuwenden. Bei einem Pfefferspray halte ich dieses Risiko für wesentlich geringer.
Zitat:
2. Effektivität. Du scheinst eine SSW mit einem Spielzeug zu verwechseln und denkst offenbar, dass nach einem "Treffer" mit SSW-Pfefferpatrone noch eine zielgerichtete Gegenwehr möglich ist.

Damit hast Du sicher Recht. Ich wiederhole nochmals, ein Pfefferspray kann das gleiche, bringt Dich aber nicht in die ungünstige Situation, eine "nicht schußfähige" Schußwaffe zu ziehen. Und es gibt andere Faktoren - Fehlfunktionen, nicht von der Gaswolke getroffene Komplizen, selbst von der Gaswolke beeinträchtigt zu werden etc.

Das Beispiel mit dem WP-Besitzer & der bedrohten Gattin:
Zitat:
Was würdest du an seiner Stelle tun?

Ich glaube, dass es schon sein könnte, dass ich versuchen würde, mich langsam mit der gezogenen Waffe auf eine halbwegs sichere Distanz anzunähern, und drei gezielte Warnschüsse in Kopf und Oberkörper abzugeben, wenn hinter ihm niemand steht. Weit entfernte Sekundärtreffer schließe ich dank legaler Expansivmunition aus. Das Tritiumvisier ist beim Treffen sicher recht hilfreich. Den Laser würde ich zwecks Überraschungseffekt nicht aktivieren.

Aber vielleicht red ich jetzt nur gscheit. Sich das wirklich vorzustellen ist denke ich unmöglich, vielleicht würde ich ganz anders reagieren, denn ich hab viel Erfahrung im Deeskalieren und sehe das meist als den richtigen Weg.

Es gibt ungeachtet dessen sicher Situationen, in denen ein Vorgehen dieser Art mit der FFW für mich vorstellbar wäre. Ich hab mich sehr bewusst damit auseinander gesetzt, und bin mir sicher, dass ich, wenn es notwendig ist, tödliche Gewalt anwenden würde, um mich oder meine Familie zu schützen.
Zitat:
Ich will sowas haben und denke es auch zu meiner Sicherheit einsetzen zu können;

Und ich bin der Ansicht dass Dir meine Meinung vielleicht mal in einem dummen Fall das Leben retten könnte.

Mit höchster Wahrscheinlichkeit ist es aber so, dass die SV mit SSW tatsächlich im Fall des Falles den von Dir angestrebten Zweck erfüllt, wenn Du sie so einsetzt wie Du sagst.

Mir wäre das Restrisiko trotzdem zu hoch.

Entweder FFW mit WP, Pfefferspray oder nichts.

lg
digital

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"Ich dachte Sie sind ein sympathischer Mensch, und jetzt entpuppen Sie sich als Jäger!"


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BeitragVerfasst: 3. November 2006, 17:21 
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.... und wann eine SSW, dann bitte eine Makarov-Nachbildung oder was Ähnliches. Die könnte der Bösewicht noch für eine echte Waffe halten ... bei eine P99 oder so einer verchromten 1911er Nachbildung, wird er wohl doof grinsen, bevor er einem ein Messer in die Wampe rammt.


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BeitragVerfasst: 6. November 2006, 14:58 
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Zitat:
.... ich als positiv denkender Mensch gehe aber davon aus, das dies im "Normalfall" nie notwendig sein wird (das hoffe ich zu mindest).
Das wünsche ich dir auch - und mir und allen anderen!
Zitat:
dass ich versuchen würde, mich langsam mit der gezogenen Waffe auf eine halbwegs sichere Distanz anzunähern, und drei gezielte Warnschüsse in Kopf und Oberkörper abzugeben
:lol: :lol: :lol:

Apropos Expansivmunition. Das ist zwar eigentlich ein ganz eigenes Thema, aber weils gerade angesprochen ist; ich bin da irgendwann einmal ausgestiegen was jetzt verboten und was erlaubt ist. Was kann man da jetzt eigentlich haben und was wäre davon empfehlenswert? Und - nur so ein Gedanke - könnte einem ein Richter nach einer Notwehrsitution unverhältnismäßige Gewaltanwendung vorwerfen, weil man mit Expansivmuni anstatt Vollmantel geschossen hat, und damit natürlich größere und schwerere Verletzungen beim Angreifer in Kauf genommen hat (um dafür das Risiko von Durchschusstreffern für Unbeteiligte zu minimieren)?

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BeitragVerfasst: 6. November 2006, 18:12 
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Hallo,

also Expansivmunition ist dann erlaubt, wenn sie kein Teilmantel (...-hohlspitz) ist, z.B. Geschoss vollständig aus Kupfer, aber expansiv oder eben expansiv mit voller Ummantelung. So weit ich das weiss.

Ich habe Fiocchi EMB wegen des Verhaltens beim Auftreffen auf ein hartes Ziel.
Ganz gut sollen auch sein: Federal EFMJ, Magtech First Defense und CorBon DPX

Thread dazu siehe hier http://iwoe.org/bbforum/viewtopic.php?t=2678.

Wenn Du mich fragst - bin aber kein Jurist - ist Expansivmunition solange sie legal ist legal und Schußverletzung Schußverletzung. Und die FFW damit einfach das Dir gerade zur Verfügung stehende geeignetste MIttel, dessen Einsatz Du wohl kaum in der SV-Situation so weitgehend abwägen kannst.

Da würde ich mich eher fragen, ob man Dir nicht einen Strick draus drehen kann, wenn Du mit Vollmantel einen Sekundärtreffer verursachst (was aber auch nicht so ist).

Aber vielleicht hat der eine oder andere Jurist da eine fundierte Aussage, die er posten kann. Das ist jetzt nur mal meine Vermutung.

lg digital

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BeitragVerfasst: 7. November 2006, 00:26 
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Was digital postet, ist genau richtig. Die EU-Waffenrichtlinie spricht zwar von Expansivgeschoßen, bei uns ist das aber genau gesetzlich definiert, nämlich TM-Hohlspitz für FFW.
Das Risiko eines Durchschusses besteht. Man müßte das einkalkulieren. Natürlich gäbe es eine Entschuldigung, wenn man mit dieser Wirkung nicht rechnen konnte oder in der speziellen Situation keine Gelegenheit hatte, das einzukalkulieren. Das müßte aber im Einzelfall beurteilt werden.
Eine Wirkung beim Täter muß aber vom Verteidiger nicht verantwortet werden. Wer angreift, muß damit rechnen, schwer verletzt oder getötet zu werden.


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 Betreff des Beitrags: Selbstverteidigung bei LUNA
BeitragVerfasst: 7. November 2006, 10:25 
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Registriert: 4. Januar 2006, 19:40
Beiträge: 249
Wohnort: Wien, Konzertsäle auf der ganzen Welt
Liebe SV-Diskustanten!
Gerne möchte ich an dieser Stelle auf die sehr guten Beiträge zum Thema Selbstverteidigung auf der Homepage von LUNA hinweisen.

http://www.lunashooters.at

_________________
IWÖ-Mitgliedsnummer 3989
www.asc.at www.lunashooters.at

[size=84][i]Alles, was ich hier verzapf, ist biologisch im eigenen Denkstübchen gezogen worden und ohne Einsatz von Fremdmitteln.[/i][/size]


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