Aktuelle Zeit: 21. Juni 2019, 00:28

Alle Zeiten sind UTC+02:00




Forum gesperrt  Dieses Thema ist gesperrt. Sie können keine Beiträge editieren oder weitere Antworten erstellen.  [ 30 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1 2 Nächste
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: WBK für Sportschützen
BeitragVerfasst: 22. September 2006, 21:39 
Offline

Registriert: 10. September 2006, 22:51
Beiträge: 148
Wohnort: Wien
Werte Sportsfreunde und Innen!

Ich interessiere mich schon seit langem fürs Sportschiessen.
Dem Interesse förderlich war natürlich auch die Begebenheit mit Hr. Gen.Sek u. Professor Zakrajsek der so nett war uns seine Waffen mal im Schulunterricht an einer Wiener HTL zu zeigen. :-) Er hatte ja immer eine Pistole im Holster, stets bereit die bösen Schüler im Schach zu halten.

In diesem Zusammenhang liebe Grüße an Hr. Prof. Zakrajsek!

Nun zum Eigentlichen!
Ich will jetzt die WBK beantragen obwohl ich dummerweise 1998 Zivildienst gemacht hab.

Dazu hab ich mich hier im Forum schon schlau gemacht und auch sonst schon mit einigen Leuten geplaudert.

Jeder erzählt was Anderes und irgendwie scheint es als sei alles Auslegungssache.

Am Interessantesten allerdings finde ich die Website des Wiener Amtshelfers http://wien.gv.at/extgov/waffenbesitzkarte.html#P0

Dort steht doch eindeutig das :
Jäger oder Jägerinnen und aktive Mitglieder in Sportschützenvereinen müssen kein Gutachten und keinen Nachweis über den sachkundigen Umgang mit Waffen erbringen.

Hab ich einen Knick in der Optik, Verständnisprobleme oder einfach nur eine inkompetente Auskunft gefunden?

Tja was den Zivi betrifft, ich hab nie vor einer Komission Waffengebrauch oder ähnliches Verweigern müssen. Wie bekomm ich raus was ich damals jedoch unterschrieben habe. Denn 1998 war es angeblich auch nur "bis zu 15 Jahre" Waffenverbot, was wieder einen Spielraum des Ermessens für den Austellenden Beamten der WBK ergäbe.

Wenn ich abgelehnt werde, gibts dann eine Möglichkeit über den IWÖ rechtliche Unterstützung zu bekommen? Ich will ja nicht schnorren, aber schliesslich sitzen hier die Profis was das anbelangt!

Kann man die WBK schon beantragen bevor man das ggf. doch notwendige psychologische Gutachten bekommen hat? Denn wenn ich wegen des Zivi abgelehnt werde, will ich nicht die 180 EUR für das Gutachten rausgeworfen haben.

Danke jetzt schon für Eure Antworten und Beiträge!

lg sf

PS: Wenn mich mal jemand als Gast auf den Schiessstand mitnehmen würde, wäre das ganz nett. Diesbezügliche Angebote für FFW im Raume Wien bitte per PN. THX
PSS: Waffenführerschein hab ich, aber keine Waffe! Kann ich trotzdem alleine auf einen Stand und mir dort eine Leihwaffe ausleihen und Löcher bohren? Wenn ja, wo?[/url]


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 22. September 2006, 22:03 
Offline

Registriert: 3. Mai 2006, 12:19
Beiträge: 52
Hi!
Zitat:
Dort steht doch eindeutig das :
Jäger oder Jägerinnen und aktive Mitglieder in Sportschützenvereinen müssen kein Gutachten und keinen Nachweis über den sachkundigen Umgang mit Waffen erbringen.

Hab ich einen Knick in der Optik, Verständnisprobleme oder einfach nur eine inkompetente Auskunft gefunden?
Das hat absolut seine Richtigkeit. Von diesen Personengruppen werden weder Waffenführerschein noch psych. Gutachten verlangt da die Eignung vorausgesetzt werden kann.

Bezüglich des Themas Zivildienst: Die BH/ BPDion wird einen Nachweis des abgeleisteten Präsenzdienstes oder eine Untauglichkeitsbescheinigung haben wollen. Dies war zumindest bei mir der Fall.
Das sie das "Waffenverbot"(es ist ja keines im vollen Ausmaß) aufheben habe ich bis jetzt noch nicht gehört, würde mich aber interessieren.

Die anderen Fragen könnte ich dir leider nicht genau beantworten, jedoch werden sich bestimmt bald ein paar Fachkundige zu Wort melden und die Rätsel lösen. :wink:

MfG

P.


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23. September 2006, 00:15 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 4. Januar 2006, 21:55
Beiträge: 545
Wohnort: WGS84 80°19´00"N / 57°55´00"E
...tja sorry.... bis zu 15 jahren!
UND es liegt im ermessen (WILLKÜR) der behörde. Also ich will dir ja nicht die motivation nehmen, aber ich wette ein jahresgehalt, daß die bhörde ablschlägig entscheidet denn zivi ist zivi mit und ohne gewissensprüfung vor der zivildienstkomission, wieder einmal einer dieser gummi-gesetz-geschichten wo die/der beamte/in gott spielen darf und dies auch in vollen zügen genießt und dich bis zum bitteren ende sekkiert.
ich perönlich kenne einen solchen fall, er ist bauer (agrarökonom) hat auf seinem eigenen hof zivi gemacht (weil seine eltern verstorben waren und sonst nur noch oma und opa am hof waren, also machte er zivi aus wirtschaftlichen gründen, brauchte deshab auch keine zivildiesntkomission etc......) hat eine eigene jagd und bekommt keine wbk und schon gar keinen waffenpass (die behorde begrundet ihre entscheidung, im rahmen des ermessens, er kann mit langwaffen jagen gehen und den fangschuss mit einem karabiner, sofern notwendig, tätigen) hat es probiert, hat eine menge geld uind zeit investiert .......und braucht nun nur noch 22 monate zu watren, bis die 15-jahresfrist vorbei ist.

_________________
"The man to protect you is you. Not the state, not the agent of the state, and not your hired hand. YOU!"
Jeff Cooper 1920-2006


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23. September 2006, 00:49 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 30. August 2006, 17:07
Beiträge: 1375
Wohnort: früher Oberösterreich, jetzt bei Wr. Neustadt
hallo,

mit den rechtlichen finessen unserer behörden kann ich nicht helfen, da ich berufssoldat war, aber - für mein verständnis auch wichtig - der fachliche umgang mit der waffe, von dem jäger etc., freigestellt sind, entbindet nicht vom psycho-gutachten für die wbk und alle anderen wegen, es spart dir nur die kostenpflichtige unterweisung vom büchsenmacher/waffenhändler NACH erhalt der wbk, der dir dann halt zeigt, welches das gefährliche ende deiner ffw ist, und dass du damit nicht vom balkon auf dosen schiessen darfst, oder? und das ist nur ein kleiner teil der kosten und nebenbeigesagt meiner meinung nach der wichtigste, weil ausser personen, die sich ernsthaft mit schusswaffen beschäftigen (wie jäger, soldaten, polizisten, sportschützen......) der unbedarfte homo austriacensis (genau das braucht die stadt: dich und eine waffe :-) ), der sich eine 44. magnum gegen böste einbrecher zulegt und null tau von dem ding hat (war zeuge eines verkaufsgespräches) gerade diese unterweisung braucht wie einen bissen brot. für uns ist´s/war´s halt lästig.

_________________
wo ist meine signatur hin?


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23. September 2006, 08:57 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 4. Januar 2006, 21:14
Beiträge: 2109
Wohnort: Wien/Waldviertel
@sf77

Sportschütze zu sein genügt nicht als Nachweis für den sachkundigen Umgang mit der Waffe.
Als Nachweis gelten Ergebnislisten von Bewerben, die aber auch nicht älter als 6 Monate alt sein dürfen.

Und um das psychologische Gutachten kommst du auch nicht herum.

cowroper

_________________
SASS # 66906, NRA # 168015547


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags: hmm? was jetzt?
BeitragVerfasst: 23. September 2006, 15:20 
Offline

Registriert: 10. September 2006, 22:51
Beiträge: 148
Wohnort: Wien
also ich hab die unterweisung im sicheren gebrauch mit der waffe bei einem namhaften waffenhändler und büchsenmacher eingeholt, das war ein scherz. ich hab dort weder was neues noch interessantes gelernt und nach 5 schuss aus einer g17 kann man wohl kaum eine waffe sicher bedienen.
das ganze hat mir mehr angst gemacht, weil ich jetzt weis was alleine schon ausreicht um den sicheren umgang zu beurkunden und das im prinzip jeder idiot der auch bh gemacht hat mit einer ffw herumballern darf.
ich jedoch habe mich schon lange und ausgiebig mit der waffe beschäftigt noch bevor ich sie in der hand halten durfte, und nur weil ich zivi war darf ich keine eigene ffw besitzen, was das sportschiessen nicht nur erschwert sondern eigentlich unmöglich macht.

was das psychogutachten anbelangt hab ich kein problem das zu machen, ich glaube halt das es genauso wie der waffenführerschein nur reine verarsche ist nur zusätzlich halt viel geld kostet, und ehrlich gesagt würde ich die 180 lieber in eine waffe investieren.

in help.gv.at steht doch eindeutig das sportschützen sich das sparen können, oder?

ich kappier es nicht das sogar öffentliche stellen nicht eindeutig sagen können was jetzt sache ist und sich gegenseitig widersprechen.

da gehört endlich mal aufgerräumt mit dem blabla und eine eindeutige situation für alle geschaffen.

lg sf77


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23. September 2006, 16:23 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 4. Januar 2006, 21:14
Beiträge: 2109
Wohnort: Wien/Waldviertel
In help.gv.at steht:
Jäger oder Jägerinnen und aktive Mitglieder in Sportschützenvereinen müssen kein Gutachten und keinen Nachweis über den sachkundigen Umgang mit Waffen erbringen.

Nur, um aktiver Sportschütze zu werden brauchst du erst eine WBK und die bekommst du nur >Psycholog. Gutachten und Nachweis über sicheren Umgang....

Wenn du die WBK hast, dann genügen Ergebnislisten.

cowroper

PS: Aufgeräumt wird in einer Wohnung!

_________________
SASS # 66906, NRA # 168015547


Nach oben
   
BeitragVerfasst: 24. September 2006, 09:53 
Offline

Registriert: 10. September 2006, 22:51
Beiträge: 148
Wohnort: Wien
als sportschütze muss ich ja nicht zwangsläufig eine wbk haben. wenn ich mit einer nur geliehenen waffe ein paar bewerbe geschossen habe dann hab ich ergebnislisten und das sollte dann ja als nachweis ausreichen.

vorrausgesetzt ich finde einen verein der mich ohne wbk mitschiessen lässt. zb weil sie pistolenschützen für die mannschaft brauchen. dabeibleiben würde ich ja dann auch weil ich ja genau deswegen die wbk möchte.

ist jemand von euch in einem verein wo das möglich wäre? wien/umgebung ?

lg sf77


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 24. September 2006, 10:49 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 4. Januar 2006, 21:14
Beiträge: 2109
Wohnort: Wien/Waldviertel
@sf77
Als Teilnehmer an einem Bewerb brauchst du eine WBK und wenn gegen dich ein Waffenverbot besteht bekommst du auch keine Leihwaffe, § 14 des Waffengesetzes.

Diese Diskussion wird m. E. sinnlos :evil:

cowroper

_________________
SASS # 66906, NRA # 168015547


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 24. September 2006, 11:33 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 4. Januar 2006, 20:18
Beiträge: 8655
Wohnort: Vorarlberg
@ sf77

So traurig es ist, Du wirst aus diesem Teufelskreis nicht mehr herauskommen. Der Gesetzgeber hat sicher darauf geachtet keine Schlupflöcher offen zu lassen. Setz' Dich zuerst mal mit den Behörden in Verbindung und erklär' Ihnen die Lage.


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 24. September 2006, 11:40 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 4. Januar 2006, 22:38
Beiträge: 10548
Übrigens auch beste Grüße vom ehemaligen Professor an der Graphischen. Ich habe damals viele meiner Schüler zu Waffenkundigen und Waffenbesitzern gemacht. Alle sind anständige Menschen geworden und umgebracht hat keiner jemanden.
Ich plane auch jetzt Waffensicherheitskurse in Schulen. Das ist aber furchtbar schwer, weil heute die meinsten Lehrer und auch Eltern diesbeüglich schwere geistige Defekte aufweisen.


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 24. September 2006, 11:48 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 4. Januar 2006, 20:18
Beiträge: 8655
Wohnort: Vorarlberg
@ zakrajsek

Aber es ist eine gute Sache und für die lohnt es sich bekanntlich zu kämpfen. Jeder Jugendliche der heutzutage ein normales Verhältnis zu Schusswaffen hat, ist Gold wert und dieses wird einem nicht im Fernsehen vermittelt, geschweige den von den Lehrern.


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 24. September 2006, 16:11 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 4. Januar 2006, 21:14
Beiträge: 2109
Wohnort: Wien/Waldviertel
@zakrajsek

Also jetzt muß ich dir schon widersprechen. Gegen Waffen zu sein ist eine andere Denkweise, durch Erziehung, möglicherweise auch durch eine Art Konditionierung, erworben.

Ein geistiger Defekt ist es nicht.

Ich hätte es auch nicht gern wenn mich Waffengegner als mit einem "geistigen Defekt" behaftet bezeichnen.

Selbst wenn es manche tun ist es für mich noch kein Grund genauso zu agieren.

cowroper

_________________
SASS # 66906, NRA # 168015547


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 24. September 2006, 17:45 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 4. Januar 2006, 21:14
Beiträge: 2109
Wohnort: Wien/Waldviertel
Nachdem mir eine medizinische Ausbildung fehlt, ich also kein Arzt bin,
kann ich weder feststellen ob jemand Masern, Scharlach oder gar einen geistigen Defekt hat.

Einfach zu behaupten, daß Waffengegner einen geistigen Defekt haben halte ich für nicht angebracht.

cowroper

_________________
SASS # 66906, NRA # 168015547


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 24. September 2006, 19:48 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 30. März 2006, 20:39
Beiträge: 155
Wohnort: Wien
Zitat:
Ich plane auch jetzt Waffensicherheitskurse in Schulen. Das ist aber furchtbar schwer, weil heute die meinsten Lehrer und auch Eltern diesbeüglich schwere geistige Defekte aufweisen.
Tolle Idee, das mit den Kursen, ich mache Vergleichbares in meinem gesamten Bekannten-/ Freundeskreis ebenfalls seit Jahren.

Aaaaaber: die Sache mit dem "Geistigen Defekt" ist ein zweischneidiges Schwert, denn einem Betroffenen aufs Gesicht zugesagt, verfehlt es seine Wirkung um 100%...

Beispiel: Fasching, eine beliebige "Bilingual Primary School" in Wien, also ein Muktikultipool, mit normalerweise sehr offenen Eltern...
Ein Vater, Österreicher, langhaarig, liiert mit einer sehr lieben ORF-Mitarbeiterin...: " Schade, dass so wenige Cowboys unter den Verkleidungen sind, und die die da sind, haben auch keine "Pistole"... ...aber diejenigen, die in einem Haushalt mit Waffen aufwachsen, haben ja meist eh ein sehr hohes Gewalt- und Agressionspotential..."

Ich habe dann in Gegenwart einer mir bekannten anderen Mutter den einzigen mir möglichen Weg gewählt, und Ihn höflich darauf hingewiesen, dass auch ich und meine Tochter mit Waffen aufgewachsen seien, und ich zumindest für meine Person nach 36 Jahren mit Sicherheit ausschließen könnte, jemals jemanden Böses angetan zu haben, keinen Mord auf dem Gewissen zu haben, und auch niemanden sonst Munition "nachgeschickt" zu haben, und wie er denn auf diese Idee gekommen sei...

Die Antwort ist er mir leider schuldig geblieben, da unsere Kinder gekommen sind (und das Lachen der weiteren Anwesenden für ihn doch recht peinlich war), ich möchte sie diesem Menschen aber eigentlich auch gar nicht abringen, und habe ihn seither gemieden.
...das nächste Eltern-Kind-Wochenende steht schon vor der Tür, und mit der richtigen Menge Sturm intus kommt er schon noch in meine Gasse, und sein wahres Gesicht gehört dann mir!!!

In diesem Sinne:

Immer für unsere Sache, aber verderben wir uns nichts voreilig, auch mit Geduld und Höflichkeit kommt man ans Ziel...

LG, Gü

_________________
IWÖ-Mitgliedsnummer 5265


Nach oben
   
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Forum gesperrt  Dieses Thema ist gesperrt. Sie können keine Beiträge editieren oder weitere Antworten erstellen.  [ 30 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1 2 Nächste

Alle Zeiten sind UTC+02:00


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste


Sie dürfen keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  
cron
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Limited
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
Datenschutzhinweise