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BeitragVerfasst: 14. Dezember 2006, 13:20 
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Servus,

kann insofern nicht stimmen, weil soweit ich weiß, der Händler eine Meldung bei seiner zuständigen Behörde machen muß was, wann, und an wen er was verkauft hat. Und bei dem "an wen" muss auch die WBK- oder Waffenpass-Nummer mit dabei sein. Wenn jetzt die Behörde in deren Datenbank dem Inhaber des Waffenpass die Waffe eintragen will, get das ja nicht wenn er gefälscht ist.
Sollte es jemand besser wissen - einfach posten.

MfG - Jogi

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BeitragVerfasst: 14. Dezember 2006, 13:41 
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Servus,

soweit mir bekannt bzw. ergangen, ja.
Ich hab mir meine G17 beim Händler mit der WBK geholt. Unterschrift auf der Meldung, fertig.
Die GSP und den Revolver hab ich Privat erstanden, von Schützenkollegen, aber da ist es z.B. ja auch nicht nötig, als Verkäufer sich bei der Behörde zu erkundigen ob der Käufer schon ein original Dokument hat. Wenn er es hat, dann kann man die Nummer auf der Meldung eintragen, unterschreiben lassen, und auf der Behörde abgeben (Käufer UND Verkäufer). Das ist das einzige was man prüfen kann/soll/muß - Namen (Reisepass), WBK/WP.

MfG - Jogi

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2006, 13:43 
Zitat:
Verstehe ich das richtig, dass die Überprüfung erst nach der Aushändigung geschieht?
War bei mir ähnlich.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2006, 13:54 
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entweder er hat die Waffe nicht in einem Geschäft gekauft, oder er macht blöde Scherze

vielleicht bekommt er auch Besuch von den Leuten mit der neuen Uniform und Glock am Gürtel ...

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Einigkeit macht stark!
Vivat et res publica, gloriosa Austria.

Bin interessiert an österreichischen Ordonnanzwaffen & Zubehör, auch Exportmodelle (ab 1800)


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 Betreff des Beitrags: Re: gefälschter Waffenpass
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2006, 15:57 
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Zitat:
ob bei einem Waffenkauf das Vorweisen des Passes reicht oder ob der Händler auh eine Rückfrage bei den Behörden machen muss.
Habe meine Kat.-B-Waffen zwar allesamt "privat" erstanden - aber wenn die Fälschung "gut genug" ist kann das wohl funktionieren.
Soweit ich weiß ist bei Vorlage von WP/WBK keine Rücksprache mit der Behörde notwendig.

_________________
Gruß
Richard Temple-Murray


Cui bono?

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2006, 16:09 
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Habe erst vor wenigen Tagen eine neue FFW beim Büma erstanden. Da wurde auch keine Rücksprache gehalten. Selbst eine 3. FFW könnte ich bei nur 2 Plätzen kaufen, nur würden sie dann erst beim AB :shock: große Augen machen und kurz später würde ich :shock: :shock: noch größere Augen machen wenn die Herrn -im jetzt verblassenden- Grün dastehen :wink:

WP/WBK sind ja amtliche Lichtbildausweise und daher bei der Personenidentifikation genausoviel wert wie z.B. ein Führerschein. Möchte gar nicht wissen was bei Fälschung so an Strafen ansteht.

lg p

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"Wer letztes Fehler macht, ist kaputt!"
Edip Secovic, ehemaliger "WAA-Weltmeister" im Super-Weltergewicht.


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BeitragVerfasst: 15. Dezember 2006, 01:29 
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interessante Geschichte ... nur frag ich mich, wieso jemand gerade wegen so einer Geschichte ein öffentliches Forum aufsucht, sich dort mit vollen Namen ?! registriert und eine anonyme, aber doch heikle Geschichte erzählt, weil sein Hawara mit einer Straftat prahlt?

:roll:

zufälligerweise registriert sich auch ein neuer User mit vollem Namen?!, der es nicht glauben kann, dass sein eigenes Fleisch und Blut eine WBK hat, verlangt auch noch einen Scan eines Originaldokumentes ... :roll:

will keinem was unterstellen, aber ein komischer Tag das ist ...

wieso fragt man nicht bei einer Behörde, ob sie nicht ein Muster in Originalgrösse zum Download bereitstellt, vielleicht noch ohne diese lästigen Muster, sprich blanko, die man beim Fälschen immer so mühsam entfernen muss :lol:

Bild

und leider sind manche Leute wieder zu hilfsbereit ...


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BeitragVerfasst: 15. Dezember 2006, 15:48 
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Man verzeihe mir meine ordinäre Ausdrucksweise, aber nun hat jemand Feuer am Arsch ...

P.S. wahrscheinlich wollte sein spezi (erfrischungsgetränk *rofl*) nur mit einer Schreckschuss P99 angeben ...


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BeitragVerfasst: 16. Dezember 2006, 00:58 
owned...


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BeitragVerfasst: 16. Dezember 2006, 17:05 
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Tatsächlich seltsam was sich hier in letzter Zeit tut.
Seltsame Akademiker die ihren erwachsenen Söhnen nachspionieren sollen und deren kriminalistischer Spürsinn nach gescannten WBK verlangt. :?:
Freunde die prahlen eine FFW im Handel mit einem gefälschten Dokument erhalten zu haben und zur Abklärung desselben hier ins Forum kommen?
:shock: :?: :!:
Was auch immer dahinter steckt:
Die österreichischen Waffenhändler sind alleine schon im Interesse ihrer wirtschaftlichen Existenz sicher sehr gut im Erkennen von gefälschten Dokumenten.
Ganz abgesehen davon ist es äußerst unlogisch im legalen Waffenhandel mit illegalen Mitteln eine Waffe erwerben zu wollen.
Das entspringt wohl eher der Phantasie von hysterischen Waffenphobikern,(oder doch einfach pubertären Phantasien) als das es sich um eine reale Problemstellung handeln würde.
Wenn ich illegal eine Waffe erwerben möchte(und um nichts anderes geht es in einem solchen Fall), geht das viel einfacher als mit einem gefälschten Dokument zu hoffen bei einem Gewerbetreibenden was zu bekommen und (beinahe 100%)Gefahr zu laufen sofort aufzufliegen.
Da bekomme ich bei den richtigen Leuten auch die richtigen Sachen ganz ohne Teenagercomputerscanausdruck. Man darf halt nur keine Berührungsängste zu (Süd)Osteuropäern oder Vorderasiaten haben.
Jetzt weiß ich aber nicht was mir lieber wäre.
Das die Beiden Fälle "echt" sind oder das es sich um eine mißglückte "Recherche" Attacke eines Schreiberlings handelt.
Beide Möglichkeiten geben Grund zur Sorge.


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BeitragVerfasst: 16. Dezember 2006, 18:03 
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Ganz abgesehen davon, dass die Waffen beim Händler sicher teurer sind, wie eine Makarov aus 11.Hand mit 3 Banküberfällen und 6 Morden am Buckel 8)


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BeitragVerfasst: 16. Dezember 2006, 18:34 
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Wohnort: Hausruck
was soll dieser blanke Unsinn überhaupt?

Das Waffendokument wurde genau deshalb ausgestellt, damit der Waffenhändler NICHT erst bei der Behörde nachfragen muss, ob ich zum Erwerb berechtigt bin.

Genauso wie der Führereschein mich legitimiert, ein Auto zu lenken und der Pass dazu dient, mich als Staatsbürger auszuweisen.

Wenn ich nur deshalb, weil ein Dokument auch gefälscht werden könnte, den Sinn des Dokuments in Frage stelle, dann stelle ich das ganze Staatsgefüge in Frage...

GS

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Der Weg ist das Ziel ! ---- aber wo ist der Weg?
(frei nach Messner)

Mitglied Nr. 364


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BeitragVerfasst: 16. Dezember 2006, 22:48 
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Beiträge: 623
@GSchoenbauer: So ist es!

Wer bei einem Händler mit einem gefälschten waffenrechtlichen Dokument versucht eine Schußwaffe zu erwerben ist, gelinde gesagt, ein ganz schöner Depp. Es kann nur schiefgehen - entweder schon beim Händler, aber spätestens dann wenn die Behörde die Meldung vom Büchsenmacher bekommt. Dann ist der Gauner nämlich wegen Urkundenfälschung und illegalem Waffenbesitz drann....

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JLE

"Auf Ansbach Dragoner, auf Ansbach Bayreuth, schnall um deinen Säbel und rüste dich zum Streit. Prinz Karl ist erschienen auf Friedbergs Höhen sich das Preusische Heer mal anzusehen...."

IWÖ Mitgliedsnummer: 1304


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BeitragVerfasst: 18. Dezember 2006, 14:05 
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Am besten bei Threads wie dem von Hr. Maier und dem vom Hr. Doktor herzlich lachen und sonst nichteinmal ignorieren.

cowroper

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SASS # 66906, NRA # 168015547


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