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BeitragVerfasst: 9. Januar 2007, 13:05 
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Hallo zusammen und fröhliches Neues Jahr !
Hab anscheinend ein Problem mit der BH-Mödling, oder präzieser ausgedrückt mit der Frau die für die Waffenangelegenheiten dort zuständig ist. Hab seit 2 Jahren die Erweiterung auf 4 Plätze und meine Pistolen und Schrotautomaten werden gekauft und zwangsweise wieder verkauft um Plätze für Neue schaffen zu können. Hab vor etwa 2Monaten den Antrag von 4 auf 6 Plätze zu erweitern. Unglücklicherweise began das Gespräch mit einer Diskussion auf der BH und endete in derselben, aber das war von meiner Seite aus, schwehr zu vermeiden da ich mich in alle Richtungen rechtfertigen musste ->" Sie haben schon 4 Waffen und wollen noch mehr Waffen haben ? Gehts ihnen also drum möglichst viele Waffen zu haben ?..." Ja, was sagt man auf sowas ? Ich hab ihr dann versucht zu erklären daß ein Golfspieler auch nicht nur mit 4 Schläger spielen müsse worauf sie sagte daß man für Golfschläger keine WBK brauche worauf ich wußte daß sogar dieser passende Vergleich von mir nicht helfen konnte, ihr die Thematik näher zu bringen. Als ich sie fragte ob sie den Schießsport aussübe verneinte sie energisch in einem Ton der soviel sagte wie; Waffen sind ja schlecht. Jedenfalls ist die Sachlage jene, daß sie von mir Ergebnisslisten von Sportschützenveranstaltungen wollte, und zwar mindestens 6 mit mindestens 4 verschiedenen Kalibern. Ich hab das alles erledigt und leider festgestellt daß die Kaliber auf den meisten Listen garnicht aufgeführt waren. Ich musste also mit viel Bitten und viel Zeitaufwand die Listen persönlich auf mich umschreiben lassen, nur für die Frau auf der BH.(Danke an den LunaSchießstand)Jedenfall kam ich dann vor 1.5 Monaten mit all meinen gesammelten Listen von ( Luna, FelsenkellerSV etc...) wieder auf die BH wo ich ihr den Antrag erneut stellte worauf sie sagte sie müsse jetzt einen Gutachter einschalten. Worauf ich sie natürlich fragte was der Gutachter bitte zu begutachten hätte, worauf sie sagte er würde den Bedarf feststellen. ???? Wie will bitte irgendein Gutachter den Bedarf bei mir feststellen, ich ging davon aus das sie sich das ausgedacht hatte und mir einfach nur steine in den Weg legen wollte. Jedenlls sagte sie sie würde sich in 2 bis drei Wochen wieder melden was sie 1.5 Monate später immernoch nicht getan hatte, wer hätte es sich gedacht....jedenfalls blieb ich nicht untätig in dieser Zeit und suchte einen Rat bei meinem Anwalt der die Sache überprüfte und mir sagte daß meiner WBK Erweiterung rechtlich nichts im Wege stünde. Jedenfalls hab ich heute wieder bei der BH angerufen, sie konnte sich sofort an mich erinnern und sagte mir daß sich in der Sache leider nichts getan hätte und ich weiter 2 - 3 Wochen warten solle, sie würde mich dann irgendwann schon anrufen. Jetzt mal ehrlich, wie kommt man sich da vor ? Übrigens hat sie mir schon versprochen daß wenn ich die Erweiterung auf 6 Plätze kriegen würde, das meine letzte Erweiterung gewesen sei . . . .so. Bitte schreibt mir was ich tun kann und ob ich mich zu unrecht total ver***** fühle. Vielleicht kennt ihre eine Anlaufstelle oder irgendwem den man in soeinem Fall kontaktieren kann, weil ich hab nicht vor mir das gefallen zu lassen.
Danke im Voraus

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Der mündige, verlässliche Österreicher sollte vom Staat als solcher behandelt werden und ihn nicht durch X Waffengesetze=Verbote, seine geprüfte und zugesprochene Mündigkeit wieder aberkennen.


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BeitragVerfasst: 9. Januar 2007, 13:59 
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Hallo P12!

Ich nehme an, Du bist IWÖ-Mitglied? Dann würde ich mich unverzüglich mit einem IWÖ-Vertrauensanwalt in Verbindung setzen. Dieser weiß sicher Mittel und Wege, entsprechenden Druck auf die BH auszuüben.

Trenck

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Als "Kleinbürger mit Abstiegsängsten" bezeichnet die Gesinnungspresse Menschen, die ihr Leben mit Arbeit verbringen, aber keine Neigung verspüren, für noch mehr fremder Leute Rechnungen aufzukommen.
Michael Klonovsky


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 Betreff des Beitrags: BH einfach aussuchen
BeitragVerfasst: 9. Januar 2007, 14:19 
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Servus,

was in solchen Fällen extrem hilfreich wäre, dass man sich die BH einfach aussuchen kann, zu der man gehen will. :D
Z.B. man hat einen Zweitwohnsitz, und die BH dort hat einen Beamten der sich mit der Materie Sportschießen auskennt, und einem keine zusätzlichen Hürden in den Weg legt - dann geht man eben einfach zu dem und lässt sich von anderen nicht ver...

MfG - Jogi

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BeitragVerfasst: 9. Januar 2007, 14:19 
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... seltsam, wo doch gerade die BH-Mödling den Ruf geniesst relativ bürgerfreundlich zu agieren. Noch vor einigen Wochen hat ein Verinskamerad mit entsprechenden Ergebnislisten (IPSC aber ohne Kaliberangabe) ohne weiteres seine WBK um 4 Stk. erweitert. :roll:
Aber wie schon vorher gepostet....ab zum IWÖ-Vertrauensanwalt.
Meines Wissens jedoch ist zuerst ein abschlägiger Bescheid notwendig um durch den Rechtsschutz der IWÖ gedeckt zu sein - oder liege ich da falsch?
Ein kleiner Tipp am Rande.... beantrage auf Grund deiner Wettkampftätigkeit gleich 6 oder 8 weitere Plätze dann handelt dich die Behörde erfahrungsgemäß im Regelfall auf 4 bzw 6 herunter.
Klingt seltsam ist aber so :!:
Übrigens, die Behörde hat ab Einreichdatum 6 Monate Zeit um den Antrag positiv oder negativ zu bescheiden. Erst dann kannst du einen devolutionsantrag einbringen. Im Normalfall, also wenn`s dich "papierln" wollen, nutzen sie diese Zeitspanne voll aus und bescheiden erst dann abschlägig. Ausserdem solltest du dich auf eine Überprüfung der Waffenverwahrung einstellen. Die kommt mit ziemlicher Sicherheit Achtung gerade bei Erweiterungen wird im Zuge der Überprüfung auf eine AKTIVE UNTERSTÜTZUNG der Beamten durch deine Person Wert gelegt. Also sei korrekt und freundlich lass keine Diskussionen zu und zeig einfach das verlangte her KEINESFALLS MEHR oder WENIGER.

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BeitragVerfasst: 9. Januar 2007, 14:43 
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Was in ähnlichen Fällen (hier aus dem Forum) schon geholfen hat: der guten Dame beim nächsten Telefonat höflich aber bestimmt mitteilen, dass Du einen etwaigen abschlägigen Bescheid über die Erweiterung in jedem Fall schriftlich verlangst, weil darauf unwillkürlich Dein Einspruch mit anwaltlicher Unterstützung folgen wird. Solche Einsprüche sind für Beamte lästig, weil sie Arbeit machen und sie sich dafür wohl auch vor ihrem jeweiligen Vorgesetzten verantworten müssen. Das könnte die Dame zu etwas mehr Bürgernähe inspirieren.

Trenck

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BeitragVerfasst: 9. Januar 2007, 15:32 
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Bei mir auf der BH Tulln nehmen die Sachbearbeiter die Anträge entgegen und beraten auch sehr gut - die Entscheidung trifft aber ein Jurist mit dem ich noch nie persönlich etwas zu tun hatte. ER trifft die Entscheidung im Nahmen des Bezirkshauptmannes und niemand anderer. Somit hat sich die Dame in deinem Fall eigentlich nicht weiter wichtig zu machen!

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BeitragVerfasst: 9. Januar 2007, 20:04 
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Das mit dem IWÖ Beitritt ist bei mir schon überfällig, da werde ich in naher Zukunft eintreten und deinen Ratschlag folgen !
Das mit den 6 Monaten maximaler Wartefrist die sich die Beamtin leisten kann bis sie mir eine Entscheidung mitteilt empfinde ich als äusserst trist. Aber das man sich bei einer Ablehnung einen schriftlichen Beweis mitnimmt macht durchaus Sinn, werde ich machen sollte ich abgelehnt werden !
Und natürlich werde ich freundlich und korrekt sein wenn meine Verwahrung der Waffen überprüft wird, das bin ich sowieso, aber hätte ja auch anders sein können, deswegen danke ich auch für diesen Rat.

Ich bedanke mich bei allen Antwortern, hat nichtmal einen Tag gedauert und hab von euch genügend sinnvolle Ratschläge und Erklärungen bekommen um den Kopf in der Sache nicht hängen zu lassen
.. . muss es wiedereinmal sagen ; GUTES FORUM ! GUTE MITGLIEDER !!!
Danke !
P12

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BeitragVerfasst: 9. Januar 2007, 21:24 
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was hindert dich daran es jetzt zu tun?

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BeitragVerfasst: 9. Januar 2007, 22:02 
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Zitat:
Das mit dem IWÖ Beitritt ist bei mir schon überfällig, da werde ich in naher Zukunft eintreten und deinen Ratschlag folgen !
Nur blöd, daß der Rechtsschutz für laufende Verfahren nicht gilt.


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BeitragVerfasst: 9. Januar 2007, 22:13 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:08
Beiträge: 812
Zitat:
Gehts ihnen also drum möglichst viele Waffen zu haben ?..." Ja, was sagt man auf sowas ?
"Nein, es geht bei diesem Antrag darum, die notwendigen Plätze auf der WBK zu bekommen. Die Waffen kaufe ich im Waffenfachhandel." :lol:
Zitat:
Übrigens hat sie mir schon versprochen daß wenn ich die Erweiterung auf 6 Plätze kriegen würde, das meine letzte Erweiterung gewesen sei . . . .so.
Der Bedarf ist bei einem allfälligen zukünftigen Erweiterungsantrag jedenfalls gesondert zu prüfen. Ich empfehle, diese Aussage zu protokollieren. Gleich Futter für den übernächsten Einspruch.

Und wegen "nicht gefallen lassen", Luft machen per Eingabe an die Volksanwaltschaft geht immer: http://www.volksanwaltschaft.at/i_beschw.htm Was es bringt, weiß man natürlich nicht. Aber bitte jedenfalls mit dem Anwalt absprechen, solange das Verfahren noch läuft, denn das könnte auch kontraproduktiv sein.


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BeitragVerfasst: 9. Januar 2007, 23:14 
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Hatte vor einiger Zeit ein ähnliches Erlebnis, wollte im Dezember 2005 von 7 auf 12 erweitern.
Als ich das Büro des Bearbeiters betrat wurde ich gleich mit den Worten „habe ich ihnen nicht schon das letzte mal gesagt, jetzt ist Schluss – es gibt keine Erweiterung mehr“ begrüßt.
Nach einer Begrüßung meinerseits teilte ich ihm den Grund meines Besuches mit. Als er hörte, dass ich von 7 auf 12 erweitern will, war er einmal sprachlos, was aber nicht sehr lange anhielt. Meine Begründung für die Erweiterung um 5 St war: eine Waffe für Sportpistole und eine für CAS, für die restlichen 3 hatte ich eine Bestätigung meines Vereines ( bin bei drei Vereinen aktiv tätig) das der Verein Leihwaffen für die Nachwuchsförderung anschaffen will und ich als Ausbildungsleiter das ganze abwickeln soll.

Als Beilagen reichte ich diverse Schreiben der Vereine ein und Ergebnislisten
(für 2004 14 Stk, 2005 18 Stk ) ein. Nach Durchsicht der Unterlagen meinte er, für eine Erweiterung sieht er keinen Grund, da ich schon jetzt 7 Waffen habe und er der Meinung ist das muss reichen (wollte ihm nicht sagen, dass seine Meinung nicht zählt).
Nach einigem hin und her machte er den Vorschlag ich solle auf die Vereinswaffen verzichten, da sonst alle abgelehnt werden. Daher änderte ich den Antrag auf Erweiterung um 2 Waffen ( im Nachhinein betrachte bereue ich die Entscheidung, da ich damals schon bei IWÖ war).
Bei der Durchsicht der Ergebnislisten meinte er dann, das auf manchen Listen keine Waffe oder Kaliber angegeben war und er daher nicht feststellen kann mit welchen ich damit geschossen habe, könnte ja sein, dass ich gar nicht alle Waffen benötigen würde – daher empfahl er mir den Verkauf einiger, dann hätte ich wieder Platz.
Ich musste dann auf den Listen noch die jeweiligen Waffen eintragen. Als er sah das ich mich nicht abwimmeln lasse, meinet er noch das wir sehr teuer und ob ich es mir nicht doch noch überlegen will. Für jede Ergebnisliste und jedes Vereinschreiben berechnete er eine Gebühr von €3,40. In Summe machte es dann einen Betrag von ca. € 150,-- aus.
Am Schluss fragte er noch nach meiner Tel. Nr. damit er mich, falls es zur Ablehnung kommt, verständigen kann. Worauf ich ihm zur Antwort gab: „Sie brauchen mich nicht Anrufen, ich habe alles schriftlich eingereicht und will auch eine schriftliche Ablehnung, welche ich dann einem Anwalt zur Berufung übergeben werde“.
Das ganze Prozedere dauerte ca. 1 Stunde und ich kam mir wie ein Bittsteller vor.

Nach nur 6 Wochen bekam ich dann die Erweitung auf 9 Stk mit dem Kommentar übereicht:
„bei ihnen gab es ja kein Problem mit der Erweiterung, wenn nur bei anderen auch alles so reibungslos von statten gehen würde“.

Die Moral der Geschichte: nicht verzagen, nicht aufgeben

_________________
Gruß
Ernst

wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten
----------------
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BeitragVerfasst: 9. Januar 2007, 23:52 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:18
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Wohnort: Vorarlberg
Du hast 150 Euro gezahlt?

Sind wir in Kolumbien wo man dem Beamten gleich einen Schein zum Antrag dazulegt? Gelegentlich frage ich mich, für wen sich manche Beamte in diesem Land halten. Für Kreuzritter von Gottes Gnaden im Kampf gegen die Volksbewaffnung?


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BeitragVerfasst: 10. Januar 2007, 00:12 
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Zitat:
Du hast 150 Euro gezahlt?

Sind wir in Kolumbien wo man dem Beamten gleich einen Schein zum Antrag dazulegt? Gelegentlich frage ich mich, für wen sich manche Beamte in diesem Land halten. Für Kreuzritter von Gottes Gnaden im Kampf gegen die Volksbewaffnung?
welche Gebühr soll das gewesen sein, ist die nun gerechtfertig oder wurde die nun aus heiterem Himmel "eingeführt", so als Abschreckung oder wie ...

kann ja nicht sein ...


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BeitragVerfasst: 10. Januar 2007, 00:51 
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Hast du für die Gebühr eine Bestätigung bekommen?
Wenn sie nicht gerechtfertigt war kannst du sie möglicherweise noch zurückfordern.
Wende dich hierfür schriftlich an das IWÖ Rechts-Service.

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BeitragVerfasst: 10. Januar 2007, 01:18 
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Beiträge: 1385
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Vergebührung von Beilagen gibts doch öfter?
Eine so willkürliche Art der Beamten finde ich natürlich unglaublich und bekämpfenswert.

Trotzdem: Ich hab erst sehr, sehr selten solche amtsschimmelhaften Erfahrungen (und überhaupt nicht im Bereich Waffen) gemacht.

Ich will niemandem was unterstellen, aber was ich halt so auf der BH immer wieder im Referat für Waffenangelegenheiten gesehen habe, waren meist Leute, denen ich auch nicht gerne eine Erweiterung oder überhaupt eine WBK geben würde.

Das heisst nicht, dass ich meine, dass ihr im Pyjama auf die BH geht. Aber was ich damit sagen will ist, dass das Auftreten oft ein Problem ist, glaub ich. Viele gehen einfach in recht legerer Kleidung hin (weil man sich da ja im Regelfall eh schon frei genommen hat und das halt auch erledigt). Und das ist dann halt nicht förderlich. Auch die Freundlichkeit / gebotene Unterwürfigkeit ist halt so eine typische Sache.

Ich will nicht gscheit reden, aber mir passiert sowas praktisch nie. Woran liegt das?

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Digital - Nr. 5415
"Ich dachte Sie sind ein sympathischer Mensch, und jetzt entpuppen Sie sich als Jäger!"


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