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BeitragVerfasst: 4. Juni 2007, 11:49 
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Registriert: 15. November 2006, 11:10
Beiträge: 69
Ich hoffe, dass ich euch mit dieser Frage nicht auf die Nerven gehe, aber trotz Durchforsten der Beiträge bin ich mir immer noch unsicher.

Ich besitze eine WBK, manchmal trainiere ich mit einem Freund von mir.

Darf ich jetzt als WBK-Besitzer nach dem Schiessstandbesuch noch mit meinem Freund gemeinsam was essen gehen (mit Waffe und Munition vorschriftsmäßig verwahrt) oder ist das nicht gestattet und ich muss auf direktem Weg nach Hause? Darf ich jetzt eine FFW im Auto lassen oder nicht?

Er hat einen WP. Wäre es eine Variante, dass ich ihm für die Dauer unseres Lokalbesuches meine Waffe übergebe? Problem ist nur, das er auch im Besitz von 2 FFW ist, das heisst, er dürfte ja dann auch keine dritte dabeihaben, oder liege ich da falsch?

Für Antworten dankbar grüsst euch ein verunsicherter

Idefix


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 4. Juni 2007, 14:36 
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Registriert: 4. Januar 2006, 19:53
Beiträge: 3511
Du darfst die entladenen Waffe im geschlossenen Behältnis zum Wirten Mitnehmen. Allerdings mußt Du das Behältnis beaufsichtigen. Oder beim unvermeidlichen Gang zum WC von deinem Freund beaufsichtigen lassen. Der Kellner oder der Tischnachbar sind dafür nicht geeignet, da sie nur zufällig anwesend sind. Ist die (erwachsene) Aufsichtsperson nicht zum Zugriff berechtigt, dann muß das Behältnis versperrt sein.

Im Auto darfst Du Waffen der Kategorien A und B keinesfalls zurücklassen; C und D auch dann nicht, wenn für einen Außenstehenden aus den Umständen erkennbar ist, daß sich darin Waffen befinden (z.B. am Schießstand oder inmitten einer Ansammlung von grünlackierten Geländefahrzeugen).

Die Übergabe an einen WP Inhaber käme nur in Frage, wenn Du über kein Transportbehältnis verfügst (wie kommt die Waffe dann zum Schießstand?). Aber nur, wenn er nicht schon selbst die ihm erlaubte Maximalanzahl besitzt oder führt.

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MgNr 3730

„Lösungen mathematischer Probleme werden nicht durch Abstimmung entschieden.“ – Marilyn vos Savant

"Ich trage eine Waffe weil mir ein Polizist zu schwer ist."

"L'Etat n'est plus nous."


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 Betreff des Beitrags: Nicht gedeckt
BeitragVerfasst: 4. Juni 2007, 20:10 
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Registriert: 9. Mai 2007, 17:03
Beiträge: 14
Hallo!

Ich kann Gunter's Ausführungen prinzipiell zustimmen, muss in einem ganz wesentlichen Punkt jedoch widersprechen:

Meine Sicht (Bitte Antwort eines Juristen abwarten):
Es besteht KEIN Recht, die Waffe auch nur annähernd zum Wirt (geladen/ungeladen/eingepackt, wie auch immer) mitzunehmen.
Dies entspricht keinesfalls irgendeiner Art von Transport A->B sondern ist meiner Ansicht nach "Führen einer Schußwaffe" [-->WP erforderlich].
Im Zweifelsfall ist die WBK weg.
Andererseits: was keiner sieht, muss keiner Wissen.
Riskieren würde ich es aber nicht.
Ich würde mit WBK und KAT.B nirgends hingehen.
Weder Essen noch Einkaufen.

LG, UNlustig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nicht gedeckt
BeitragVerfasst: 4. Juni 2007, 20:15 
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Registriert: 27. Februar 2007, 15:20
Beiträge: 887
Wohnort: 1220 Wien
Zitat:
Hallo!

Ich kann Gunter's Ausführungen prinzipiell zustimmen, muss in einem ganz wesentlichen Punkt jedoch widersprechen:

Meine Sicht (Bitte Antwort eines Juristen abwarten):
Es besteht KEIN Recht, die Waffe auch nur annähernd zum Wirt (geladen/ungeladen/eingepackt, wie auch immer) mitzunehmen.
Dies entspricht keinesfalls irgendeiner Art von Transport A->B sondern ist meiner Ansicht nach "Führen einer Schußwaffe" [-->WP erforderlich].
Im Zweifelsfall ist die WBK weg.
Andererseits: was keiner sieht, muss keiner Wissen.
Riskieren würde ich es aber nicht.
Ich würde mit WBK und KAT.B nirgends hingehen.
Weder Essen noch Einkaufen.

LG, UNlustig.
"wenn das stimmt werden wir uns die saftl´n in zukunft auf den schiesstand mitnehmen und anschliessend vor ort was trinken und gemütlich beisammen sitzen.
somit wäre ja theoretisch dem gesetz genüge getan."

_________________
lg Angel
-=PEACE=-
[size=84]IWÖ-Mitgliedsnummer: 5566
grossbuchstaben werden ignoriert und satzzeichen nur spärlich verwendet.
rechtschreibfehler sind meistens flüchtigkeitsfehler.
ausserdem bin ich ß-verweigerer ;-) [/size]


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 4. Juni 2007, 20:56 
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Registriert: 12. Dezember 2006, 19:11
Beiträge: 1150
Wohnort: Wien
so hab ich das offiziell gelernt:

1.Direkt nach dem schiessen ist es erlaubt die waffe bei sich zu haben wenn man essen geht. Natürlich darf sie nicht geführt werden ohne wbk (räumliches nahverhältnis,schneller zugriff, schiessbereit).

2. Wenn man nur zwei wbk plätze hat, darf man trotzdem auch zuhause, unterwegs,.. noch andere waffen von bekannten haben (kat. b), da man ja nicht rechtmässiger besitzer dieser waffen ist, sondern nur inhaber. Die wbk/wp berechtigen ja dass man eine solche waffe ausserhalb eines schiessstandes kaufen/erwerben darf, bzw im umgang damit geschult ist, verlässlichkeit besteht.
Allerdings sollte man dann schon den vollen namen und wenn möglich auch die anschrift dieser person wissen. Ein "dem peppi ghört der pumpara" reicht da natürlich ned.


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 Betreff des Beitrags: WBK; Führen; Plätze
BeitragVerfasst: 4. Juni 2007, 23:23 
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Registriert: 9. Mai 2007, 17:03
Beiträge: 14
Zitat:
so hab ich das offiziell gelernt:

1.Direkt nach dem schiessen ist es erlaubt die waffe bei sich zu haben wenn man essen geht. Natürlich darf sie nicht geführt werden ohne wbk (räumliches nahverhältnis,schneller zugriff, schiessbereit).

2. Wenn man nur zwei wbk plätze hat, darf man trotzdem auch zuhause, unterwegs,.. noch andere waffen von bekannten haben (kat. b), da man ja nicht rechtmässiger besitzer dieser waffen ist, sondern nur inhaber. Die wbk/wp berechtigen ja dass man eine solche waffe ausserhalb eines schiessstandes kaufen/erwerben darf, bzw im umgang damit geschult ist, verlässlichkeit besteht.
Allerdings sollte man dann schon den vollen namen und wenn möglich auch die anschrift dieser person wissen. Ein "dem peppi ghört der pumpara" reicht da natürlich ned.
Meine Meinung:
1. Es gibt da irgendeine Sonderregelung, die von "unmittelbar mit dem Ereignis in Zusammenhang stehenden Veranstaltungen" spricht; denke dies gilt vielleicht für Siegerehrungen etc. aber sicherlich nicht für ein "schnelles Schnitzel am Nachhauseweg"; außerdem bin ich mir nicht sicher, ob dies nur für KAT C+D gilt. --> Juristen bitte antworten ;-))
2. Dem ist meiner Meinung nach sicher nicht so. Du kannst maximal so viele Waffen in deiner "Obhut" haben, wie du Plätze dafür hast; d.h. hast du WBK mit 2 Plätzen und du hast sie belegt, dann ist offiziell nichts mit ausborgen; man müsste die Waffen gegentauschen. Das einzige was rechtlich in diesem Sinne noch gedeckt wäre, ist wenn du in einem familiären Naheverhältnis Waffen gemeinsam verwahrst (zB Vater+Sohn).
Dann könnte man zB mit der eigenen und Dad's Colt schießen fahren [in diesem Bsp aber dennoch nur mit 2 Stück !!!!!!].

LG, UNlustig.


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BeitragVerfasst: 4. Juni 2007, 23:29 
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so hab ich das im unterrichtsfach verwaltung unterthema waffengesetz in etlichen stunden gelernt ;)
kann bei gelegenheit aber gern nochmal nachfragen ;)


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BeitragVerfasst: 5. Juni 2007, 00:35 
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Zitat:
so hab ich das im unterrichtsfach verwaltung unterthema waffengesetz in etlichen stunden gelernt ;)
kann bei gelegenheit aber gern nochmal nachfragen ;)
da hast du was falsches gelernt. aber mach dir nichts draus den meisten deiner kollegen gehts nicht anders nur das sie es meist nicht erfahren aber trotzdem auch andere belehren....

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"Ich lehne es ab, bezwungen zu werden. Ich lasse es nicht zu, dass sich irgendjemand in meinen Weg stellt."
Mike Tyson, Mai 1986



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BeitragVerfasst: 5. Juni 2007, 10:29 
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Registriert: 15. November 2006, 11:10
Beiträge: 69
Ich danke euch für die raschen Antworten, allerdings blicke ich noch immer nicht durch...

Vielleicht könnte jemand entsprechende Gesetzestexte zitieren?

Mir gehts nur darum, nach dem gemeinsamen Schiesstandbesuch noch mit meinem Freund gemeinsam essen zu gehen und ein bisschen zu plauschen, da wir sonst eh´ keine Zeit haben und ich mich nicht aus Unwissenheit eines Vergehens schuldig machen will.

Danke euch für die Hilfe,

LG,

Idefix


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BeitragVerfasst: 5. Juni 2007, 10:55 
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Registriert: 17. Mai 2006, 09:26
Beiträge: 72
Wohnort: Niederösterreich
im gesetz steht folgendes:
Zitat:
§ 7. (1) Eine Waffe führt, wer sie bei sich hat.
(2) Eine Waffe führt jedoch nicht, wer sie innerhalb von Wohn- oder Betriebsräumen oder
eingefriedeten Liegenschaften mit Zustimmung des zu ihrer Benützung Berechtigten bei sich
hat.
(3) Eine Waffe führt weiters nicht, wer sie - in den Fällen einer Schusswaffe ungeladen - in
einem geschlossenen Behältnis und lediglich zu dem Zweck, sie von einem Ort zu einem
anderen zu bringen, bei sich hat (Transport).
1. Änderung gegenüber dem WaffG 1986
Die Definition des Führens wird im Hinblick auf die Aufnahme des expliciten
Führungsverbotes von verbotenen Waffen nicht nur auf Schusswaffen bezogen,
sondern allgemein auf Waffen; Weiterhin ist grundsätzlich jedes Beisichhaben
einer Waffe, also entweder am Körper tragend oder zumindest in einem solchen
Naheverhältnis, dass sie jederzeit zweckentsprechend (§ 1 Z 1 und/oder Z 2)
eingesetzt werden kann, als Führen anzusehen.
11
Die in Abs. 3 normierte Regelung orientiert sich weitgehend an der
Bestimmung des § 5 Abs. 2 Z. 2 WaffenG 1986. Das zusätzliche Kriterium "in
einem geschlossenen Behältnis", unter dem sicher auch die Originalverpackung
zu verstehen sein wird, soll weitergehendere Sicherheit bieten und den
Unterschied zum Führen noch verdeutlichen.
Anmerkung: Durch das Erfordernis "in einem geschlossenen Behältnis"
wird jedenfalls ein offenes Transportieren nicht zulässig sein. Ebenso werden
Waffenholster im Regelfall kein geschlossenes Behältnis darstellen. Eine
Sperrvorrichtung muss das geschlossene Behältnis nicht aufweisen.
ich persönlich denke nicht, dass uns der gesetzgeber jegliche zwischenstopps verbieten will.

wer mit der (entladenen) waffe jeden tag spazieren geht hat wohl nicht die absicht die waffe nur zu transportieren. wer aber gerade am weg vom oder zum schießplatz ist (nachweislich am besten) sollte eigentlich keine probleme bekommen.

grüße


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BeitragVerfasst: 5. Juni 2007, 13:49 
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Registriert: 4. Januar 2006, 19:53
Beiträge: 3511
Gerade die behördlichen und gerichtlichen Ausführungen zum Verwahren von Kat C und D im KFZ gehen davon aus, daß man zwischen Orten and denen Waffen aufbewahrt, benutzt oder sonstwie legal dabei sein dürfen nicht auf kürzestem Weg zu transportieren hat.

"Nur zum Zweck des Transportes" wird man allerdings glaubhaft machen müssen (und das bedeutet nicht, daß es der fragende Beamte selbst glaubt, sondern daß "man es grundsätzlich glauben kann"; Beispiel: Du setzt von der Steuer eine teure Lampe fürs Büro ab und legst eine Rechnung vor; der Beamte muß das anerkennen, außer es liegen Tatsachen vor, die das vorbringen unglaubhaft machen, z.B. der Betriebsprüfer stellt fest, daß die Lampe fix im Wohnzimmer montiert ist).

Liegt also z.B. der Wirt gleich in der Nähe vom Schießplatz dann ist das kein Problem. Liegt der Wohnort dazwischen, dann schon.

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BeitragVerfasst: 5. Juni 2007, 15:02 
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Registriert: 6. Januar 2006, 23:17
Beiträge: 2406
Wohnort: Hausruck
Zitat:
ich persönlich denke nicht, dass uns der gesetzgeber jegliche zwischenstopps verbieten will
.

so ist es auch nicht, und das ist per Gesetz bzw Durchführungsverordnung sehr wohl geregelt!

Zitat:
2. Waffengesetz-Durchführungsverordnung - 2. WaffV
(BGBl. II Nr. 313/1998 idgF):


....9.Welche Vorkehrungen muss ein Inhaber einer genehmigungspflichtige
Schusswaffe hinsichtlich der Verwahrung bei Reisen treffen?
Merke
Eine Reise ist wie der Schießstandbesuch ein Transport von einem Ort zu einem anderen. Es kann auch nicht verhindert werden, daß während des Transportes die Notwendigkeit oder das Bedürfnis entsteht, z.B. sein Fahrzeug zu tanken oder seinen eigenen Durst und Hunger zu stillen.

Zitat:
Dem tragen die Ausführungen im nachfolgedem Erlass ausdrücklich Rechnung:

9.2.Unter welchen Umständen kann eine genehmigungspflichtige
Schusswaffe als sorgfältig verwahrt betrachtet werden, wenn beispielshaft
während des Besuches einer Raststätte der Urkundeninhaber kurzfristig
den Tisch verlassen muss?

Es scheint vertretbar, dass der Urkundeninhaber die entladene Schusswaffe der Kategorie B kurzfristig im Lokal zurücklässt, wenn sie in einem massiven versperrten Transportbehälter (z.B. Pistolenkoffer) verwahrt ist und eine erwachsene Person (z.B. Ehefrau), die keine Gelegenheitsperson ist (z.B. Kellnerin), die Aufsicht über den Pistolenkoffer übernimmt.

ist übrigens im Runderlass Seite 155 nachzulesen (siehe IWÖ-Hompage / Rechtsservice)

GS

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Der Weg ist das Ziel ! ---- aber wo ist der Weg?
(frei nach Messner)

Mitglied Nr. 364


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BeitragVerfasst: 5. Juni 2007, 16:37 
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Registriert: 4. Januar 2006, 22:38
Beiträge: 10551
Als Jurist habe ich dioeser kunigen Diskussion nichts hinzuzufügen. Beachten: Transport "von einem Ort zum andern". Das muß kein Schießplatz sein. Ich kann das auch zu einem Freund bringen, etwa um ihn die Waffe anschauen zu lassen


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 5. Juni 2007, 18:48 
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Registriert: 12. Dezember 2006, 19:11
Beiträge: 1150
Wohnort: Wien
Zitat:
Zitat:
so hab ich das im unterrichtsfach verwaltung unterthema waffengesetz in etlichen stunden gelernt ;)
kann bei gelegenheit aber gern nochmal nachfragen ;)
da hast du was falsches gelernt. aber mach dir nichts draus den meisten deiner kollegen gehts nicht anders nur das sie es meist nicht erfahren aber trotzdem auch andere belehren....
tja scheinbar nicht so falsch :P


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 Betreff des Beitrags: Frage
BeitragVerfasst: 5. Juni 2007, 20:22 
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Registriert: 9. Mai 2007, 17:03
Beiträge: 14
Hallo zusammen!

Für mich wirft sich aber trotzdem die Frage auf, ob es nicht einen Unterschied gibt, zwischen einer 700 (??)KM Fahrt von Wien --> Bregenz oder ob ich einfach mal 20 KM zum Schießstand fahre und dann zum Wirt gehe. Beim einen ist es für mich klar, dass eine Pause nötig sein wird; beim anderen ist es für mich nicht klar. Wie sieht die konkrete Auslegung im Falle 2 aus???

Andere Frage: wie sieht es aus, wenn ich Schießen war (KAT B) und dann mal gemütlich zum Billa einkaufen fahre???

Irgendwie liegt das für mich alles in einem "Graubereich". Es ist mir schon klar, dass im Wien-Bregenz Bsp. eine "Art von Notwendigkeit" besteht, aber wie sieht es mit den 2 anderen Fällen aus??? Mich würde interessieren, wie man das argumentieren kann.


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