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 Betreff des Beitrags: Mit der Gesamtsituation unzufrieden
BeitragVerfasst: 8. März 2018, 21:02 
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Registriert: 27. Februar 2012, 21:30
Beiträge: 431
Zitat:
Messerattacken in Wien: 23-jähriger Afghane gesteht beide Taten
Da er mit seiner "Lebenssituation unzufrieden" war, will ein 23-jähriger Afghane die Messerattacken am Mittwochabend in Wien auf offener Straße verübt haben.
Ein 67-jähriger Arzt schwebt noch in Lebensgefahr.

Der erste Angriff war Mittwochabend um 19.45 Uhr erfolgt. Eine zufällig des Weges kommende Familie, Vater (67), Mutter (56) und Tochter (17) – die drei hatten gerade ein Lokal verlassen –,
wurden von dem 23-Jährigen mit einem Messer heftig attackiert.
Laut Zeugen schrie der Angreifer dabei laut. Was er schrie, blieb zuletzt unklar.

Der Familienvater, ein Arzt, erlitt mehrere Stiche in den Oberkörper und schwebt noch in Lebensgefahr. Mutter und Tochter wurden ebenfalls schwer verletzt.
Ihr Zustand wurde am Donnerstagnachmittag als stabil beschrieben.
Zitat:
Mehr Messerangriffe
Zuletzt ist die Zahl der Messerangriffe in Österreich stark gestiegen. Innerhalb des vergangenen Jahrzehnts registrierte das Bundeskriminalamt (BK) einen Anstieg von nahezu 300 Prozent bei Attacken mit Stichwaffen. Die 2016 registrierte Zunahme von Gewaltkriminalität insgesamt lasse sich auch auf die Migrationsbewegungen zurückführen, erklärte BK-Direktor Franz Lang.

Laut BK-Daten gab es 2016 (neuere Daten sind noch nicht ausgewertet) etwa 35.600 Afghanen in Österreich. 5973 Personen dieser Volksgruppe wurden als „ermittelte Tatverdächtige“ ausgeforscht.
Das sind 16,8 Prozent der gesamten Gruppierung. Zum Vergleich: Unter den Österreichern lag die Quote der ausgeforschten Tatverdächtigen im Jahr 2016 bei 2,2 Prozent.
Quelle: https://diepresse.com/home/panorama/wie ... eide-Taten


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