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 Betreff des Beitrags: Sturmschäden im Revier?
BeitragVerfasst: 23. Januar 2007, 20:27 
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Registriert: 4. Januar 2006, 17:52
Beiträge: 3934
Wohnort: Gars am Kamp
Hat der Orkan "Kyrill" bei Euch im Revier große Schäden verursacht?
Sowohl am Forst wie auch an den Reviereinrichtungen?

Ein Freund von mir am Jauerling etwa hat alle fünfzehn Kanzeln sowie einige Fütterungen verloren. Er hat das ganze allerdings nur telefonisch erfahren und konnte mir so noch nicht sagen, wie der Wald aussieht. Bei den am Jauerling gemessenen Sturmspitzen von 175 km/h wahrscheinlich nicht gut...

Unser neuer User Kodiak hat zwei Kanzeln eingebüßt, der Wald sieht wohl auch schlimm aus.

Bei mir im Revier (Manhartsberg) anderseits hat's nur ein paar Bäume umg'schmissen, sonst war gar nichts.

Wie sieht's bei Euch aus?

EDIT: Weiß jemand von Fallwild durch den Sturm? Ich hab' bis jetzt jedenfalls noch nichts derartiges gehört.

_________________
Gruß
Richard Temple-Murray


Cui bono?

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23. Januar 2007, 20:43 
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Registriert: 19. Januar 2007, 20:14
Beiträge: 52
Wohnort: Fichtelgebirge/Nordbayern
Hallo Richard,

genau dasselbe bereits im alten Thread geschrieben:

Bei uns ist es der Staatforst und bei euch der Bundesforst

Die können sich doch die Hand geben.
Riesen Lichtungen = riesige Windauffangflächen.

Hauptsache die Kohle stimmt.
ABER immer weniger Leute im Einsatz (Maschinen) nur Staatschulden decken.

Erst wenn alles im Keller ist bekennt man:
Das waren die Vorgänger - aber geändert wird trotzdem nichts.

Wie will der Wähler darauf einwirken?
Meine Meinung: Die Komunalen Kanditaten müssen mehr in die
Verantwortung gezogen werden, damit OBEN was erreicht wird.

Tut mir leid für diejenigen die sich bereits dadür einsetzen.
_________________
Gruss
Peter


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BeitragVerfasst: 23. Januar 2007, 20:47 
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Registriert: 19. Januar 2007, 20:14
Beiträge: 52
Wohnort: Fichtelgebirge/Nordbayern
Bezüglich Fallwild,
kann ich mich nur soweit äußern:

In meinem Pirschbezirk ca. 75 Ha kann
ich nichts vermelden - Gott sei Dank.

Ich glaub auch die Viecherln wissens besser wie wir


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23. Januar 2007, 21:18 
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Registriert: 4. Januar 2006, 17:52
Beiträge: 3934
Wohnort: Gars am Kamp
Zitat:
Ich glaub auch die Viecherln wissens besser wie wir
Glaub' ich auch - Hunde etwa "spüren" ja etwa ein Gewitter oft auch schon Stunden vorher. Ein ähnlich feines Sensorium wird wohl das Wild auch besitzen und sich vorsorglich in Sicherheit bringen.

_________________
Gruß
Richard Temple-Murray


Cui bono?

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23. Januar 2007, 22:00 
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Registriert: 19. Januar 2007, 20:14
Beiträge: 52
Wohnort: Fichtelgebirge/Nordbayern
Kann dir hierzu ein kleines Erlebnis mitteilen.

Tatort ca. Ende November 2006, leichter Schneefall, Ansitz auf Sau!
Mein Weidfreund ist zwar mehr für´s Fischen und achtet auf mein
Wasser, ist aber sehr naturverbunden mit der Jagd.

Starker Wind kommt auf, es wird langsam ungemütlich.

Plötzlich knacken im Gehölz als wenn ein Trupp Harvester unterwegs wäre. Wir trauten unseren Augen kaum: Plötzlich sprichwörtlich rasten Rehwild und im Anschluß Rotwild über den Wildacker.
In Anschlag zu gehen zwecklos, das war Überraschung hoch 10

Danach Funkstille.
Es wurde immer ungemütlicher, auch ein Aufwärmschnapserl konnte die Stimmung nicht bessern. Also beschlossen wir abzubaumen und zu Hause noch ein Glaserl uns zu genehmigen.

Nach ca. 10 minuten hatten wir fast unser Auto erreicht.
Potzplitz ein richtiger Schneesturm mit eisigem Ostwind (unsere Gegend nennt mann auch Bayrisch Sybirien) pfiff uns im freien um die Ohren.

Nach weiteren 10 Minuten waren wir endlich am Auto durchgefroren wie
Eis am Stil. Am nächsten Tag ca. 40 cm Schnee und eisige Kälte
20 Minus. Pfui Deibi woar des kalt.

T´ja ich glaube zu wissen das die Waldbewohner kleine Hellseher sind.
Wir haben leider durch die Evolution dieses Know How verloren.
Deshalb schau ich auch die Natur mit zwei Brillen an.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23. Januar 2007, 22:09 
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Registriert: 19. Januar 2007, 20:14
Beiträge: 52
Wohnort: Fichtelgebirge/Nordbayern
Muss das Datum Korrigieren.

ES WAR IM JAHRE 2005


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