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 Betreff des Beitrags: UMFRAGE Jagdgewehre in verwendung
BeitragVerfasst: 21. Mai 2007, 21:41 
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Beiträge: 174
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Hallo ich hoffe auf eine zahlreiche Teilnahme bei dieser Umfrage

1.)Welche Jagdgewehre (Bauart, Type, Modell, Lauflängen, Sonderausführungen)
2.)mit Welchen Patronentypus (Kaliber)
3.)wozu (Wildart(en) oder Universalkaliber)
4.)in welcher Revierart (Berg, Feld, Wald, Africa,...)
5.)verwendete Optik(en)


rein Jagdlich geführt werden? (Keinerlei sportlichen Belange!!!!!!)

Und falls es nicht zu viel verlangt ist vielleicht eine kurze Ergänzung warum ihr diese Wahl getroffen habt. Es braucht aber bitte auch niemand über einen anderen herfallen wegen der Wahl, das ist nicht relevant und soll auch nicht diskutiert werden!!!! BITTE BITTE BITTE


Da ich auf der Suche nach MEINER Jagdwaffe bin und mir ein paar Meinungen online und von diversen Verkäufern angehört habe möchte ich nun rein für mich eine "Statistik" zur Orientierung anfertigen um die volle Bandbreite erkennen zu können.

Ich danke jedem aufs herzlichste der sich beteiligt und bitte keine Glaubensdikussionen dies sollte emotionslos behandelt werden!


D A N K E

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Lebe deine Träume


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21. Mai 2007, 22:08 
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Beiträge: 207
Dann fangich mal an..

Als Universalbuechse hab ich eine Browning Acera in .30-06 mit 4fach Zeiss.Die gabs letztes Jahr saubillig als Ausverkauf bei Frankonia. Da konnte ich nicht widerstehen, nach ein paar Monaten Leihwaffen.
Eigentzlich war sie mit einer Weaver-Montage, die auch die offene Visierung benutzbar liess, als Drueckjagdbuechse gedacht. Aber das Teil ist so super, dass es auch auf den Ansitz mitkommt. Und fuer die hiesigen Entfernungen im Wald reicht das Glas aus.
Fuer die Kraehen- und Fuchsjagd gibts noch ne saubillige Baikalflinte (Doppelflinte) in 12-70 und als leichte Zweitflinte fuer den Kofferraum und Rucksack als Backup bei der Revierarbeit ne spanische 20-70er Bockflinte.
Eine Bockbuechsflinte fuer den Ansitz mit grossem Glas ins grade in Arbeit.
Vermutlich wird ie Acera in 70% der Faelle mitgehen, der Rest wird dann zwischen BBF und Flinte ausgemacht.
Eine richtig boese Repetier- oer halbautomatische Flinte in 12-76 oder 12-89 als Camoausfuehrung ist fuer die Kraehen als nette Ueberraschung im Herbst geplant. Je nach Kontostand.
Nachtrag:
Hier gibts Reh- Schwarz.- und Rotwild. Wenn mal was aus dem Gatter abhaut, auch Damwild :-D, aber leider selten.
Und natuerlich das uebliche Raubwild/Raubzeug. Hasen wenige, Kaninchen leider gar keine.. Fasanen leider auch keine bis gaaanz selten.
Deswegen hauen wir auch das Raubzeug soweit moeglich weg, wenns legal machbar ist. Deswegen auch meine Planung fuer die Brutaloflinte in Camo.

Reviere: Mitten im Odenwald, meist ueberwiegend Wald, dazu ein wenig Feld.Ein paar zig km weiter siehts schon wieder anders aus, da hats schon mehr Niederwild.

Nachnachtrag: Als Muni fuer die Acera verwende ich die billigen S&B Teilmantel-Spitz mit Scharfrand. Machen einfach tot. Was will man mehr?
Und das ohne Treffpunktprobleme zwischen Stand und Jagd.

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Gruss, Frank.
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BeitragVerfasst: 22. Mai 2007, 09:56 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:12
Beiträge: 4597
Halbautomatische Flinten sind hier in Österreich genehmigungspflichtig ( Kategorie B ) und werden weithin ( offiziell ) als igitt angesehen..

mfG. d.


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 Betreff des Beitrags: Jagdgewehre in Verwendung
BeitragVerfasst: 22. Mai 2007, 12:05 
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Registriert: 6. März 2007, 14:10
Beiträge: 25
Wohnort: OÖ & NÖ
Mein Vater:
Steyr Mannlicher Luxus: 270 Win (Nosler Ballistic Tip, GEE 185m), Swarovski 3-12/50
Auf Empfehlung der Jäger in Donnersbachwald ca. 1986 für Reh, Gams, Hirsch

Ich selbst:
Ferlacher BBF (von meinem Vater): 7x57R (RWS KS 8g, GEE 180m), 16/70, Swarovski 6x42 (Rehwild)
mit 10 bzw. 11g auch Hirsche (GEE 150m)

Mein Onkel:
Ferlacher BBF: 7x57R (RWS 10,5g), 16/70, Swarovski 6x42 (Hirsche, Sauen)
Steyr Mannlicher 243 Win, Swarovski 6x42 (Rehwild)

Mein Schwager:
Steyr Mannlicher Ganzschaft, 243 Win, Swarovski 6x42 (Rehwild)
Blaser R93 30.06 (Okkasion), Swarovski 3-12/50 (Hirsche, Sauen)
Kipplauf, 6,5x57R (Rehwild, Hirsche III)

Diverse andere Bekannte:
Meist Mannlicher; 243 Win, 6,5x57, 270Win, 7x64, 30.06
selten: 9,3x62, 300WinMag, 6,5x68, 8x68 da die meisten im westlichen Österreich jagen.

Schrot:
12/70, 16/70 interessanterweise kaum 20/70/76
Diverse Marken, die älteren Jäger Ferlacher und Suhler, die Jungen Beretta, Lanber, ... oder geerbte

Ferngläser: Swarovski 7x42, 10x42, 8,5x42
Spektive: Swarovski
Zielfernrohre: Swarovski & Kahles

MfG
Ernst


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BeitragVerfasst: 22. Mai 2007, 17:01 
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Registriert: 4. Januar 2006, 19:35
Beiträge: 207
Zitat:
Halbautomatische Flinten sind hier in Österreich genehmigungspflichtig ( Kategorie B ) und werden weithin ( offiziell ) als igitt angesehen..

mfG. d.
In D ist ja alles ueber schwachem Luftgewehr genehmigungspflichtig, aber als Langwaffe mit Jagdschein zu kriegen. Problemlos. Ebenso die VSR-Flinten. Daher machts fuer uns keinen unterschied, ob klassische DF oder SLF.
Verpoent sind sie hier eher auf klassischen Gesellschaftsjagden, gerade bei der Kraehenjagd sieht man es aber eher locker. :lol:
Und hier lokal ists eh egal, die meisten Jagdherrn sind selber modern eingestellt.

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Gruss, Frank.
FWR und IWÖ (Mitgliedsnr. 4480) - Ich bin drin.
Gründungsmitglied E.L.F.


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BeitragVerfasst: 22. Mai 2007, 21:08 
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Registriert: 12. Juli 2006, 19:41
Beiträge: 170
Wohnort: OÖ Linz Umgebung
Hauptgewehr
Steyr-Mannlicher Prohunter mit Rückstecher, 24"(Standard)
7x64
Reh und kleiner
Feld
Kahles Helia C 3-12x56 ohne Leuchtabsehen, Festmontage

Ersatzgewehr (leihweise)
Mauser Sys 98 umgebaut von Wertgarner Wels, Deutscher Stecher, 24"
7x64
Reh und kleiner
Feld
Kahles 4x36 (oder so, älteres Baujahr), Kreuzabsehen, Suhler Einhackmontage

Flinte:
Baikal IZM 27-1-C-M (einabzug, Magnumbeschuss, Chokes)
12x76
Gans und kleiner
Feld, Bach, Teich
Bushnell Holosign
Montage Eigenbau am Hinterschaft

KK
Anschütz 20" (?)
22lr
Raubzeug & Lebewesen die auf meinem Grundstück nix zu suchen haben
Outdoor & Indoor
Noname 6x40(?)
Trapezschiene

Wicho 20" Einzellader
22lr
Out of order
kimme & korn
NA

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BeitragVerfasst: 22. Mai 2007, 21:24 
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Registriert: 19. Januar 2007, 20:14
Beiträge: 52
Wohnort: Fichtelgebirge/Nordbayern
Nun dann will ich doch ebenfalls mein Schärflein dazu beitragen.
Bei uns im Revier: Rot-, Schwarz-, Rehwild, Waldhasen, Raubwild.
Sauer Take down .30-06 Hauptgewehr, da ich viel in Kanada unterwegs bin und die Munition wenn nötig leichter zu bekommen ist, Superwaffe. Ab September fast immer dabei auf Rotwild und Sauen. Absolut zufrieden, Munition RWS Evolution.

.222 Remington Steyr Mannlicher für die reine Rehwildjagd und Pirsch.
BBF von Zoli Schrot 12/70 Kugel 6 x 57 kostengünstige Waffe schießt sehr präzise
Rehwild und Überläufer und Waldhasen.
Doppelflinte 12/70 für Enten und Fasan sowie Hasen.
Und last not least habe ich mir erst heuer eine Brüner Fox für die Raubwildjagd erstanden.
Wird auch auf Mankei eingesetzt.

Kodiak


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BeitragVerfasst: 22. Mai 2007, 22:47 
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Beiträge: 2215
Zitat:
Flinte:
Baikal IZM 27-1-C-M (einabzug, Magnumbeschuss, Chokes)
12x76
Gans und kleiner
Feld, Bach, Teich
Bushnell Holosign
Montage Eigenbau am Hinterschaft
das hört sich ja interessant an! kannst du dazu näheres erzählen?

mfg stefan


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BeitragVerfasst: 23. Mai 2007, 16:00 
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Registriert: 12. Juli 2006, 19:41
Beiträge: 170
Wohnort: OÖ Linz Umgebung
Zitat:
das hört sich ja interessant an! kannst du dazu näheres erzählen?

mfg stefan
Auf die Schnelle:
Bild
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JG15

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BeitragVerfasst: 23. Mai 2007, 16:07 
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Beiträge: 4774
Öha, was ist das da oben? :shock: :D

Verwende b. Schrot:
Baikal Einlauf (m. Ejektor) und Merkel DF.
Baikal Einlauf ist eine Supersache weil leicht, billig und Kratzer wurscht sind, speziell zum Treiben und wenns auf allen Vieren durch die Landschaft gehen soll. Schießt auch gut und schnell.
Nehme immer mindestens 2 Sorten Schrotpatronen und ein paar FLG mit (für das Queren von Koppeln mit großen Viechern :roll: ). Hatte auch mal eine Baikal DF in Verwendung, aber die ist jetzt hin. (Braucht wer eine mit doppelter Laufbauchung, der Rest ist i.O. :D ?)


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BeitragVerfasst: 23. Mai 2007, 19:09 
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Registriert: 12. Juli 2006, 19:41
Beiträge: 170
Wohnort: OÖ Linz Umgebung
Wie hast'n das zusammengebracht?
Selbergestopft und Blei- und Pulvermenge vertauscht??

JG15

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BeitragVerfasst: 23. Mai 2007, 19:24 
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Beiträge: 1703
Wohnort: Niederösterreich
Mein Jagdgewehr in Südafrika war eine Musgrave .30-06.
Sie wurde fuer mich angefertigt, mit K98 Verschluss Teile und ein Musgrave Lauf. Optik war eine Tasco 3-12 x 40. Dieses Gewehr funktioniert ganz gut auf fast allen Südafrikanische Tiere klein oder groß. Nur natürlich nicht auf Big 5.
Die Jagddistanz ist, im Bush, meistens unter 300m und die Optik war deswegen meistens auf 4x eingestellt. Mein bevorzugtes Kugelgewicht war 168 gr.


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BeitragVerfasst: 23. Mai 2007, 21:54 
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Beiträge: 2215
@jg15

was das für ne extravagante montage. damit muss man sich das das gesicht grün und blau schlagen. aber trotzdem, nette bastelarbeit, wenn auch total unergonomisch in meinen augen.

hier meine eigenkonstruktion zum slugschießen:
Bild

und hier nahaufnahme des systems:
Bild

mfg stefan


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BeitragVerfasst: 23. Mai 2007, 22:12 
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Registriert: 5. August 2006, 18:00
Beiträge: 1385
Wohnort: südlich von Wien
Muss Vorausschicken: Bin Jungjäger!

1.)Welche Jagdgewehre (Bauart, Type, Modell, Lauflängen, Sonderausführungen)
Büchse Steyr Mannlicher SBS 96 ("Classic")
Flinte Baikal Bockdoppelflinte IZH-27-sonstwas

2.)mit Welchen Patronentypus (Kaliber)
.308 Winchester
12/76

3.)wozu (Wildart(en) oder Universalkaliber)
.308 scheint ein gutes Universalkaliber zu sein, das besser als 30-06 auf Rehwild ist, aber auch noch bei Sauen sinnvoll ist. Munition dzt: Remington Core-Lokt 150gr

4.)in welcher Revierart (Berg, Feld, Wald, Africa,...)
... Einladungsreviere

5.)verwendete Optik(en)
Swarovski 3-12x50
Fernglas Swarovski EL 8,5x42

_________________
Digital - Nr. 5415
"Ich dachte Sie sind ein sympathischer Mensch, und jetzt entpuppen Sie sich als Jäger!"


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BeitragVerfasst: 24. Mai 2007, 08:15 
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Registriert: 12. Januar 2006, 10:07
Beiträge: 4774
Zitat:
Wie hast'n das zusammengebracht?
Selbergestopft und Blei- und Pulvermenge vertauscht??
Nein, gar nicht, habe immer nur Fabrikmunition 12/70 geschossen, und jedenfalls weit unter 1000 Schuß, Kettner Jagd, Fiocci usw. das übliche halt, (auch keine Double Impact). Hatte das Gewehr nur etwa 1 Jahr im Gebrauch, bis mir die Dübel genau über der Kammer (genauer: über dem Übergangskonus) aufgefallen sind. Kenne eine zweite Baikal DF, bei der man das gleiche sieht.
Vermute, daß der Konus zu kurz gebohrt ist, oder der Stahl zu weich. Die Wandstärke ist auch nur ein Häutl über der Stelle (im Vergleich zur Merkel) habs aber noch nicht nachgemessen, will das Ding gar nicht mehr sehen. :evil: Bei der Einlaufflinte habe ich keine Bauchung festgestellt, die hat auch eine dickere Wandstärke. Hatte nur in der ersten Zeit blutige Finger, weil der Unterhebel so scharfkantig war. Mit der Schlichtfeile war das aber zu beheben.


Zuletzt geändert von horidoman am 24. Mai 2007, 08:52, insgesamt 1-mal geändert.

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