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BeitragVerfasst: 26. Februar 2007, 13:57 
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Tja der Psychologe wo ich war hat gemeint gut 1/4 aller fliegen durch!

WAS machen die dann???

Das ganze nochmal bei nem anderen Psychologen od Pech gehabt???

UND vor allem was ich lustig finde,wenn man alles wahrheitsgetreu beantwroetet passt es ja auch nicht...

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SUA SPONTE


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BeitragVerfasst: 26. Februar 2007, 14:22 
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Die Durchfallsqute von 25% wird vom KfV behauptet, ist aber sicher ein Schwindel. Bei anderen Psychologen ist das verschwindend gering.

Merke: Ein Mensch, der Probleme hat, macht nicht freiwillig einen kostspieligen Test sondern erspart sich das und kauft gleich eine schwarze Waffe. Ist billiger!


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BeitragVerfasst: 26. Februar 2007, 14:28 
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Völlig richtig!

Wozu den Test,wenn man dafür am Schwarzmarkt wohl schon ne Waffe bekommen würde.


ABER nur aus Interesse,was machen die die eben beim psychologischen Gutachten durchfallen???

Gibts da ne 2. Chance,kann man gegen das Gutachten berufen od muss man dann ne bestimmte Zeit warten und das ganze nochmal machen???

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SUA SPONTE


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BeitragVerfasst: 26. Februar 2007, 14:56 
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Und bei einem anderen Psychologen kann man das wieder neu anfangen. Praktisch unbegrenzt, bis das Geld ausgeht.


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BeitragVerfasst: 26. Februar 2007, 15:32 
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ja genau der weiss ja nichts von den anderen Tests die unterliegen dem Datenschutz diese Möglichkeit wird vom KfV aufs heftigste kritisiert - das ist mir mittlerweile auch klar warum.

mit einem Stimm ich auch ganz klar überein, ein Gauner wird sicher nicht einen grossen Aufwand auf sich nehmen um nach unserem Gesetz legal und öffentlich zu einer Waffe zu kommen, ganz egal wie die Gesetzeslage auch ist so ein Mensch kommt immer zu einer Waffe z.B. Schwarzmarkt.

Harald

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die Heisenbergsche Unschärferelation
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BeitragVerfasst: 26. Februar 2007, 15:53 
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Zitat:
hab erst 1 jahr danach erfragt das es diesen "bundesheer freibrief" gab, na ja, war wenigsten ein lustiger vormittag im kuratorium :D .
Was heißt "Bundesheer Freibrief"? Ihc hab mal eine Psychotestung beim Heer gemacht (OA-Testung), würde die den Psychotest ersetzen?


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BeitragVerfasst: 26. Februar 2007, 15:57 
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Der Bundesheertest gilt nicht. Damit darf man nur Haubitzenschießen oder Panzerfahren, auch StG 77 oder MG darf man schießen, aber für eine private FFW ist das leider zuwenig.
Wir haben einigemale versucht, das zu ändern. Leider vergebens.


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BeitragVerfasst: 26. Februar 2007, 19:06 
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Also bei mir war das anders: Ich habe meine WBK seit 09/2000 und war damals Korporal. Mein Dienstausweis genügte im Administrationsbüro in Wien. Die Dame hat kurz telefonisch nachgefragt und nach Nennung des Dienstgrades war alles in Ordnung. Ich brauchte weder Waffenführerschein noch Psychotest. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ich das positive Ergebnis des BH-Tests (im Zuge der Ausbildung zum UO) auch mithatte.

Georg

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BeitragVerfasst: 26. Februar 2007, 20:58 
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Was ist dieser Bundesheerfreibrief und wie kriegt man den?
Kann mir das wer sagen?

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Waffengalerie:


OA-15


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BeitragVerfasst: 5. März 2007, 14:33 
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WAS soll eigentlich eine erneute, erweiterte Untersuchung bei dem selbem Psychologen bringen?

Ausser das er EUR 220 einstreicht?!

Die Meinung die er über einen hat, wird man ja ,sofern man nicht selbst Psychologe ist bzw besonders begabt, nicht wirklich ändern können.

Wenn er also denkt,man wäre"gefährlich",DANN wird ein erneutes Gespräch ja absolut nichts bringen ?!

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SUA SPONTE


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BeitragVerfasst: 5. März 2007, 17:27 
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Ich rede vom Präsenzdiener, nicht vom aktiven Berufssoldaten.


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BeitragVerfasst: 16. März 2007, 22:58 
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Nach dem Test hatte ich mich noch ausgibig mit dem Psychologen unterhalten, über dies und das, es war ein anregendes Gespräch. Dabei kamen wir auch auf das Thema Psychotest und er meinte dass der Test so ausgelegt sei dass ein "emotional normaler" Mensch, der ehrlich die Fragen mit ja oder nein beantwortet keinerlei Probleme haben kann den Test zu bestehen. Vor allem die 200 Fragen ergeben, wenn ehrlich beantwortet ein Muster, und ein anderes wenn die Fragen unehrlich oder von einem Menschen mit Agressionsproblematik oder emotionalem Schaden beantwortet ergeben. Der Psychologe hat da keinerlei Einfluss.
Als ich ihn fragte wie den die Frage "Sind sie mehr als ein mal in der Woche sehr erregt?" eine sexuelle oder eine emotionale Erregung zu verstehen wäre meinte er "so wie sie es empfinden, wie sie es verstehen". Ich denke dass der Test sicher eine analytische Funktion hat die man nicht unterschätzen darf. Es kann ja auch ein Blutdruckmessgerät nichts dafür wenn es den Hochdruck anzeigt den man hat, auch der Arzt der misst ist da schuldlos.

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"...Glück ist nur das Bereitstellen der Gelegenheit..."
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 Betreff des Beitrags: Re: Psychotest
BeitragVerfasst: 5. April 2007, 13:46 
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Zitat:
Wenn Du nicht vollkommen durchgeknallt bist, mach Dir keine Sorgen, dann bestehst Du den Test ganz einfach mit ehrlichen Antworten. Wenn Du falsch antwortest, kann es am ehesten sein, dass Du ein Problem bekommst.
Ganz so einfach ist das nicht. Ich habe diesbezüglich keinen Rechtfertigungsbedarf, habe mich aber schlau gemacht. U.a. bei einem praktizierenden Psychologen.

Üblicherweise werden der sog. MMPI Test und der Stressverarbeitungstest gemacht. Der MMPI ist höchst umstritten und war bzgl. der Waffentestung der kleinste gem. Nenner, auf den sich die Gremien der österr. Psychologen einigen konnten.

Jetzt kommt der Hammer:
Anscheinend verläuft kaum eine Testung gem. den Vorschriften §3WaffV: Zuerst MMPI+Stressverarbeitungstest; beide sind "Kreuzerltest". Falls beide positiv, dann Gutachten positiv. Es gibt viele Variationen rechtswidriger Testung, z.B. Rorschach- und Lüschertest (Tintekleckse und Farbrechtecke), die gemacht werden, BEVOR die Kreuzerltests ausgewertet sind. Außerdem werden MMPI + SVF, so weit ich das verstanden habe, vom Psychologen interpretiert, d.h. man kann ihn nicht schaffen wie z.B. eine Mathematikschularbeit, sondern dem jewiligen Psychologen muß das Ergebnis in sein Bild passen.

Ich habe auch gehört, daß manche auf die Kreuzerltests sch... und sich einfach mit den Leuten unterhalten. Das halte ich u.U. für einen Vorteil. Dafür hat sich auch der von mir befragte Psychologe vehement ausgesprochen.

Außerdem soll es auch unter den Niedergelassenen Hoplophobe geben! Also vorher umhören!

Eine Schwäche, bei der ein ganz Harmloser beim MMPI oder SVF schnell alt aussehen kann, ist z.B. der von mir sog. "Geniefaktor". Die Tests zielen auf Nähe zur statistischen Durchschnittlichkeit ab. Es sind aber Menschen denkbar, die Querdenker, Künstler, Genies o.ä. sind, sich nicht durchschnittlich verhalten, aber trotzdem unbedenklich sind. Der MMPI ist aber in seiner Zusammenstellung wertend und nicht objektiv (z.B. wird Introvertiertheit eher negativ gesehen - warum eigentlich, was ist falsch und gefährlich daran??). Und warum ist Durchschnittlichkeit wünschenswert?

Also der Psychologe den ich gefragt habe, hat geraten, die Finger von diesem Roulettespiel zu lassen und lieber über den Jagdschein zur WBK zu gelangen, da die Kreuzerltests kompletter Mist und unnötig beunruhigend (Perverse Sexualpraktiken? Wären Sie lieber ein Mädchen? Klatschen Sie unvermittelt in die Hände?) sind.

Ach ja, und falls man trotzdem zum Psychotest geht, kann es nicht schaden, zu sagen, daß man bei einem Schützenverein ist (= ich habe viele Freunde, die auch eine WBK brauchen und denen ich einen lieben Onkel Doc weiterempfehlen würde).:lol:


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BeitragVerfasst: 5. April 2007, 16:06 
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Beiträge: 4520
Gibts eigentlich Studien ob Psychotests und Kontakt mit Psychologen, psychische Störungen auslösen können? :?


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BeitragVerfasst: 5. April 2007, 17:08 
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Registriert: 24. Oktober 2006, 08:38
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Keine Ahnung, aber der Psychologe, mit dem ich gesprochen habe und ein Artikel im Internet haben den MMPI dahingehend kritisiert, daß er unnötig belastend und verwirrend für die Probanden ist. Anscheinend gibt es in der Langform (die Waffenuntersuchung beinhaltet nur die Kurzform) noch jede Menge depperter Fragen ("Manchmal habe ich Lust, eine Schlägerei zu beginnen?","Ich gehe sehr gerne auf die Jagd" :!: , "Manchmal stimme ich bei Wahlen für Leute, von denen ich sehr wenig weiß?")


Bei jobpilot.at habe ich folgenden Rat für Bewerber gefunden, die einen MMPI vorgelegt bekommen:
Zitat:
4. Der MMPI

Hier gilt: Hände weg, falls möglich. Der MMPI ist ein Persönlichkeitstest, der sowohl durch seinen Umfang (200 - 560 Fragen nach dem Schema "stimmt" / "stimmt nicht) als auch durch seine Unverschämtheit auffällt. Hier muß man sich als Bewerber schon mal zu Aussagen wie "Manchmal bin ich von bösen Geistern besessen" oder "Mein sexuelles Verhalten brachte mir bisher keine Unannehmlichkeiten" äußern.

Natürlich stehen Sie in einem AC unter Leistungsdruck und dem Wunsch, bestehen zu wollen. Vielleicht sollten Sie sich aber beim Anblick eines MMPI doch überlegen, ob Sie es sich wirklich gefallen lassen müssen, Ihre Psyche auf "Defekte" wie Hysterie, soziale Introversion oder Abweichungen vom Geschlechtsverhalten untersuchen und auseinanderlegen zu lassen.

Denken Sie immer daran: Persönlichkeitstests müssen auch als solche erkannt werden. Und Ihre Prüfer werden Ihnen dabei bestimmt nicht behilflich sein. Deshalb gilt: Auf der Hut sein, wann immer jemand mit Sätzen wie: "Wir haben hier noch einige Fragen an Sie...", "... antworten Sie einfach spontan..." an Sie herantritt. Ansonsten sollten Sie immer daran denken: Auch das Ausfüllen von Persönlichkeitstests ist erlernbar. Und Sie müssen keineswegs Ihren potenziellen Arbeitgebern Tür und Tor in Ihr Innerstes öffnen. Bei aller Manipulation und Erlernbarkeit sollten Sie aber nicht vergessen: Es geht nicht nur um die Wünsche Ihrer potentiellen Arbeitgeber sondern auch um Ihre eigenen. Sie, so wie Sie sind, werden später in Ihrer neuen Umgebung zurechtkommen müssen. Also machen Sie keinen neuen Menschen aus sich. Aber ein bisschen Make-up an den richtigen Stellen - das kann kaum schaden.
Über Waffenbesitz wird aber mit so einem Mittel entschieden ...


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