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 Betreff des Beitrags: NGO's
BeitragVerfasst: 7. März 2007, 20:48 
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Registriert: 7. März 2007, 20:34
Beiträge: 6
ich verfolge die disskusion bez. legaler waffenbesitz ja/nein schon lange.
Aber warum fangen die NGO's (non gouvermental org. -amnesty int. usw.) unbedingt bei uns damit an und nicht in afrika oder sonst wo?
sind die nicht in der lage einem afrikanischem kind seine AK weg zu nehmen? anscheinend nicht.
es ist mittlerweile so weit, dass man als irrer abgestempelt wird wenn man zu seinem hobby (in meinem fall Scheibenschießen) steht.
ich bitte euch um eure meinungen.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 7. März 2007, 21:12 
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Registriert: 21. Februar 2007, 20:16
Beiträge: 101
Wohnort: Linz/Land
Ich versteh dass auch nicht leider ist es wirklich so dass man solch ein Hobby am besten nicht zu laut ausplaudert weil manche Menschen offensichtlich mit dem Thema Waffen nicht umgehen können und gleich was schlechtes denken die sehen das schießen auf Zielscheiben nicht als Hobby sondern fürchten gleich um ihre Gesundheit.
Tja wie der Schelm denkt so ist er, denn ein legaler Waffenbesitzer der zum Sport schießen geht, der würde nicht an sowas denken.

Berichte in so manchen Gazetten lassen den legalen Waffenbesitzer dann auch in noch schlechterem Licht erscheinen.
Interessant finde ich aber auch dass Zwischenfälle mit legalen FFW genau so selten sind wie ein Flugzeugabsturz im Vergleich zu Autounfällen.

Harald

_________________
die Heisenbergsche Unschärferelation
- IWÖ Mitgliedsnummer 5584


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 Betreff des Beitrags: Verbotsgesetz
BeitragVerfasst: 7. März 2007, 21:49 
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Registriert: 6. Januar 2006, 23:17
Beiträge: 2406
Wohnort: Hausruck
Was wir hier in Österreich wirklich und längst schon brauchen, ist ein Gesetz, nachdem jeder, der etwas besitzen will, dies auch begründen muß!
Nicht nur vor der Behörde, nein, auch vor jedem dahergelaufenen Idioten.

Jeder Österreicher soll das Recht haben, dem anderen den Besitz von etwas zu verbieten, wenn er der Meinung ist, daß er dies selbst nicht brauchen würde. Nur bei Einstimmigkeit -zumindest innnehalb einer Gemeinde- wird der gedachte Ankauf von irgendwas genehmigt. Dazu sind vorher nach Vordruck § 398 Abs. 1 Listen anzufertigen, über die bei einer wöchentlichen Zusammenkunft der Gemeinde unter Mitspracherecht jedes Gemeindbürgers entschieden wird.

Diese Regelung soll auch rückwirkend angewandt werden, wobei sukzessive der Altbestand an Eigentum jedes Bürgers aufgerollt wird.
Bis zum endgültigen Bescheid der Rechtmäßigkeit des Besitzes darf der entsprechende Bürger von jedem anderen Bürger jederzeit als Psychopath, Perversling, Komplexler (..genaue zur Verfügung bestehende Bezeichnungen siehe Anhang Seite 1 bis 13599) bezeichnet werden.
Nur Personen im Bundesministerrang dürfen diese Bezeichnungen jederzeit, d.h. bei legalem Erwerb oder rückwirkender Absegnung, gebrauchen.
Niederrangige Parteiangehörgie nur nach Rücksprache mit ihrer Parteileitung, Medien- und Journalisten sind davon ausgenommen, wenn die entsprechende Partei zu Ihren Förderern gehört.

Wer einmal gegen dieses Gesetz verstößt, wird mit Reduzierung -je nach schwere des Verstoßes- der maximalen Anzahl von zu besitzenden Gütern betraft. Im Wiederholungsfall droht die totale Enteigung. Als Höchststrafe ist zusätzlich das Verbot jedes Neuerwerbes von Eigentum vorgesehen.

An eine Ausweitung der Regelung mit Abstimmpflicht innerhalb der verschiedenen Gemeinden, wozu jede Gemeinde einen bevollmächtigten Vertreter bestimmt, ist im kommenden Jahr gedacht.
in Zukunft soll diese Regelung auch Landes-, Bundes- und Europaweit umgesetzt werden.
.

GS

_________________
Der Weg ist das Ziel ! ---- aber wo ist der Weg?
(frei nach Messner)

Mitglied Nr. 364


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 7. März 2007, 22:03 
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Registriert: 24. Januar 2006, 17:34
Beiträge: 918
Wohnort: Wien
Servus Seidl!

einem afrikanischen Kind(ersoldaten) die Ak wegzunehmen bedarf einiges an Mut und könnte schwer ins Auge gehen ...

die Gegenwehr eines einheimischen Legalwaffenbesitzer hingegen ist nicht lebensbedrohlich ... vor diversem Schriftverkehr fürchtet sich anscheinend keiner ... :roll:


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BeitragVerfasst: 7. März 2007, 23:27 
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Registriert: 5. März 2007, 12:31
Beiträge: 325
Wohnort: Neufeld a.d. Leitha
Zitat:
Ich versteh dass auch nicht leider ist es wirklich so dass man solch ein Hobby am besten nicht zu laut ausplaudert weil manche Menschen offensichtlich mit dem Thema Waffen nicht umgehen können und gleich was schlechtes denken die sehen das schießen auf Zielscheiben nicht als Hobby sondern fürchten gleich um ihre Gesundheit.
....tja,das kann ich nur bestätigen-besser man hängt unser hobby nicht an die grosse glocke :?
weiters zeigen sich sehr viele menschen geradezu bestürzt wenn man aus dem waffengestz zitiert dass kat. C/D waffen ohne waffenrechtliches dokument zu erwerben und besitzen sind. "wie?,du gehst in den laden und kaufst dir einfach *sooo* a krochn!?"
..manchmal isses schon sehr mühsam was für einen erklärungsbedarf man hat um nicht gleich als potenzieller wasweissichwas dazustehen und dass löcher in scheiben stanzen viel spass macht und garnicht so leicht is wie´s ausschaut :wink:
hat schon lange gedauert meine eigne freundin zu überzeugen,aber mittlerweile will sie auch mal mit auf´n stand :lol:


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BeitragVerfasst: 8. März 2007, 10:58 
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Registriert: 5. Januar 2006, 08:24
Beiträge: 1607
Wohnort: Wien Süd
Zitat:
garnicht so leicht is wie´s ausschaut …
Woher soll das wer wissen? Die meisten Qassler beziehen ihre Weisheit ja nur aus Filmen. Da wird mit Faustfeuerwaffen auf 100 m aus der Hüfte getroffen! Also was soll daran schwer sein?
:D

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Gruss Erpi
Mitglied 3910
Ich bin zwar verantwortlich für das was ich schreibe, aber nicht dafür, wie es ein Anderer versteht.


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BeitragVerfasst: 8. März 2007, 11:53 
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Beiträge: 8655
Wohnort: Vorarlberg
Sind wir ehrlich der Punkt ist er, dass sich die braven EU-Bürger die Waffen abnehmen lassen, zwar widerwillig aber doch ... probier das mal in Afrika.

Die Antiwaffen-NGO's gehen halt den Weg des geringsten Widerstandes und wissen, dass sie nur so Erfolge verzeichnen können ... das sie damit rechtschaffene Bürger entwaffnen ist ihnen doch sch....egal.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verbotsgesetz
BeitragVerfasst: 8. März 2007, 12:33 
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Registriert: 4. Januar 2006, 21:14
Beiträge: 2109
Wohnort: Wien/Waldviertel
Zitat:
Was wir hier in Österreich wirklich und längst schon brauchen, ist ein Gesetz, nachdem jeder, der etwas besitzen will, dies auch begründen muß!
Nicht nur vor der Behörde, nein, auch vor jedem dahergelaufenen Idioten.
Net bring irgendwelche Aushecker (© Hufnagel) auf dumme Ideen!

cowroper

_________________
SASS # 66906, NRA # 168015547


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 Betreff des Beitrags: passt mal auf
BeitragVerfasst: 8. März 2007, 18:36 
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Registriert: 7. März 2007, 20:34
Beiträge: 6
ich hab von einem mitarbeiter von so einer org. gelesen, er würde ein paar tote zivilisten in der eu, projahr lieber sehen als eine waffe in legalem besitz eines menschen der sein hab und gut verteidigen will. weil dieser eine potentelle gefahr darstellen kann. UND was ist mit dem dieb der den bürger ausräumt und, eben diesen "braven bürger" niederlegt, ist dieser keine bedrohung???


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 8. März 2007, 20:42 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:08
Beiträge: 812
Zitat:
Man braucht sich nicht wirklich fragen, warum die NGOs nicht in Afrika anfangen.
Afrika geht diese NGOs übrigens auch nichts an. Diese Vereine sind auf der ganzen Welt unnötig wie ein Kropf.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 9. März 2007, 09:47 
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Registriert: 7. Januar 2006, 18:07
Beiträge: 709
Wohnort: Graz
Meine Rede! Diese Organisationen und deren unterstützende Parteien wissen ganz genau, daß die Kriminalität explodieren wird. Aber dies dient ihnen wieder als Vorwand, die Überwachung zu forcieren und die Polizei mit weitreichenden Rechten (Hausdurchsuchung ohne richterlichen Beschluß, siehe England) auszustatten.
Ein Teufelskreis, der ganz bewußt immer mehr angeheizt wird, um den einfachen Bürger zu entmündigen und zu entrechten.

Auch wenn es langsam kitschig wird: Orwell hatte recht. Die Szene in "1984", in der Smith von O'Brian verhört wird, geht mir nicht mehr aus dem Sinn.

Hasenfuss

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Mitgliedsnummer: 5023


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 9. März 2007, 11:01 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:12
Beiträge: 4597
Zitat:
Auch wenn es langsam kitschig wird: Orwell hatte recht. Die Szene in "1984", in der Smith von O'Brian verhört wird, geht mir nicht mehr aus dem Sinn.
Sehr richtig.

Wenn man dann noch etwas von Huxleys schöner neuer Welt hinzufügt, wird das Bild schon sehr vollständig..

mfG d.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 9. März 2007, 11:06 
Zitat:
Zitat:
Auch wenn es langsam kitschig wird: Orwell hatte recht. Die Szene in "1984", in der Smith von O'Brian verhört wird, geht mir nicht mehr aus dem Sinn.
Sehr richtig.

Wenn man dann noch etwas von Huxleys schöner neuer Welt hinzufügt, wird das Bild schon sehr vollständig..

mfG d.
Ich habe das Buch 2 mal gelesen...


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 9. März 2007, 11:45 
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Registriert: 5. Januar 2006, 08:24
Beiträge: 1607
Wohnort: Wien Süd
Uns wird es noch so ergehen wie bei „Der Prozess“ von Kafka. Man wird beschuldigt und verhaftet und weis nicht einmal warum. :roll:

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Gruss Erpi
Mitglied 3910
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