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BeitragVerfasst: 2. Juli 2007, 11:21 
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@ alle
Vor allem geht es mir in diesem Thread darum, Argumente, vor allem Gegenargumente, zu sammeln, und wenn geht, gleich auch eine Entkräftung dazu zu hören. Es geht darum, die Punkte möglichst vollständig beieinander zu haben. In der Form gibt es - so weit ich es zumindest gefunden habe - glaube ich keine Unterlagen von der IWÖ?

Betreffend Statistiken und Kartenmaterial würde es mich freuen, wenn Sachkundige einfach auf konkretes Material verweisen.
Zitat:
kann man sowas ned in verbindung mit der iwö gleich machen? ohne einem "verein" dahinter sieht sowas immer gleich unbedeutender aus
Schauen wir mal, was raus kommt. Ob das dann ein IWÖ-Logo trägt, oder nicht, ist der letzte Schritt und muss einfach besprochen werden. Manchmal könnte es besser sein, einfach nur ein Kompendium zu haben, ohne sich gleich irgendwo direkt zuzuordnen. Die Bandbreite "pro Waffenbesitz" ist groß, und deckt sich z.B. nicht immer mit dem landläufigen Verständnis des Begriffes "liberaler Waffenbesitz". Wie gesagt, darüber sollte man reden, wenn das Ding fertig ist.

@ Warnschuss
Gerade das Widerlegen der Gegenargumente ist der wichtige Punkt. Wenn wir alle Gegenargumente gesammelt haben, und diese Punkt für Punkt widerlegt haben, dann haben wir alles, was wir brauchen. Auf Pro-Argumente aufzubauen, nützt meist nicht viel.

@FSchmidt
Das finde ich sehr gut, dass ein Argumentarium gibt, gefunden habe ich es jetzt nach nochmaligem Schauen aber trotzdem nicht.

Leider ist die IWÖ-Hauptseite durch die Fülle der Informationen etwas unübersichtlich. Das ist auch das Problem: Kaum jemand, der nicht umfassend interessiert ist, wird sich so eine Fülle an Informationen überhaupt nur ansatzweise ansehen.

Deswegen fände ich es auch gut, etwas zu erstellen, das alles zusammen fasst.

Mein Ziel wäre, die Informationen visuell und strukturell gut aufzubereiten. Wenn es da schon etwas Gutes gibt, bin ich sehr dafür, darauf aufzubauen. Vielleicht kannst Du mir ja auch dann und wann mit Deinem Wissen helfen und Feedback geben?

Ich hoffe auch, Deine und die die Zustimmung der IWÖ zu bekommen, die Unterlagen für das Projekt - in unserem Sinne - nutzen und bearbeiten zu können.

Ich will wie gesagt das Rad nicht neu erfinden, sondern am liebsten das was es gibt neu aufbereiten, und - möglichst unter Mithilfe anderer - in eine aktualisierte Form gießen.

lg digital

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Digital - Nr. 5415
"Ich dachte Sie sind ein sympathischer Mensch, und jetzt entpuppen Sie sich als Jäger!"


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BeitragVerfasst: 2. Juli 2007, 11:37 
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Beiträge: 1018
Eine Frequently Asked Questions Sammlung mit dem Hintergrund von Franz Arbeit wäre tatsächlich nicht schlecht- für die Hompeage und auf Papier. Also Fragen wie "sind Waffen zum Töten da?" oder "wer braucht eine Waffe?" kurz und eloquent beantwortet. Eine Art Spickzettel für Diskussionen.


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BeitragVerfasst: 2. Juli 2007, 15:18 
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Hallo

Das halte ich für eine sehr gute Idee. Ich war schon oft in der Situation, in einer heissen Diskussion schnell Argumente zu benötigen um meinen Standpunkt zu untermauern. Gut kommen sicher auch Studien mit Quellenangaben etc..

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The nine most terrifying words in the English language are: I'm from the government and I'm here to help.
Ronald Reagan
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Grüße, Thomas


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BeitragVerfasst: 2. Juli 2007, 22:05 
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@digital und alle anderen

Lobenswert, dass ihr euch die Mühe macht!

Fei nach dem (ich glaube es war das) Neuen Testament: "Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr bevor man einen Waffengegner durch Argumente überzeugen kann."

Die sind wie die Gegner der Atomkraftwerke (sind auch in den meisten Fällen die selben): Sie lassen sich in ihrer vorgefassten Meinung von Argumente nicht überzeugen!

cowroper

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BeitragVerfasst: 2. Juli 2007, 22:12 
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Zitat:

„Ein Lackmus-Test für eine freie Gesellschaft ist übrigens auch die Berechtigung zum Waffenbesitz des freien Mannes. Je mehr ein Staat (eine absolutistische Monarchie oder eine unbegrenzte Demokratie) totalitäre Züge zeigt, desto energischer bekämpft er sie. In den USA ist die Berechtigung zum Waffenbesitz immer noch Kennzeichen des freien Mannes (der freien Frau) und in einem Abänderungsvertrag der Verfassung gesichert. Auch in der Schweiz herrscht bis heute ein liberales Waffenrecht. In der Bundesrepublik, wo der Bürger ohnedies als unmündig betrachtet wird, wäre so etwas undenkbar.“

Gerard Radnitzky

http://de.wikipedia.org/wiki/Gerard_Radnitzky

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Ronald Reagan
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Grüße, Thomas


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BeitragVerfasst: 3. Juli 2007, 10:15 
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Wohnort: südlich von Wien
Zitat:
Fei nach dem (ich glaube es war das) Neuen Testament: "Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr bevor man einen Waffengegner durch Argumente überzeugen kann."
Stimmt. Darum bringt ein noch so engagiertes Gespräch mit einem AWN unter vier Augen genau nichts. Man sollte seine Zeit und Energie eher auf die Unentschlossenen konzentrieren - diejenigen, die zwar privaten Waffenbesitz aus Unkenntnis für gefährlich halten, andererseits aber doch einmal ganz gerne schießen gehen würden ...

Trenck

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Als "Kleinbürger mit Abstiegsängsten" bezeichnet die Gesinnungspresse Menschen, die ihr Leben mit Arbeit verbringen, aber keine Neigung verspüren, für noch mehr fremder Leute Rechnungen aufzukommen.
Michael Klonovsky


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BeitragVerfasst: 3. Juli 2007, 11:24 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:09
Beiträge: 1018
Unter die Unentschlossenen subsumiere ich aber auch die, die mit Waffen nichts am Hut haben aber auch keine Verbotsmentalität aufweisen. Gerade um sie zu überzeugen daß der private Waffenbesitz keine Gefahr darstellt braucht es handfeste Argumente. Die werden auch dem Franz sein Konvolut nicht lesen.


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BeitragVerfasst: 3. Juli 2007, 12:39 
zT ist anzumerken, ein Bild sagt mehr als Tausend Worte.
vl kann man dies so umsetzten.

(siehe letzte IWÖ Nachrichten -> Titelblatt "Gefahr aus Brüssel", die Symbolik war gut, doch meines erachtens irgendwie zu klein)


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Mitarbeiter
BeitragVerfasst: 3. Juli 2007, 19:52 
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Beiträge: 1233
Wohnort: Wean
Zitat:
Ich muß mich aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen.
Franz Schmidt
Sehr bedauerlich!!
Aber natürlich geht die eigene Gesundheit vor. Ich wünsche Dir eine rasche und vollständige Besserung!!!

Gruß
Peter


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BeitragVerfasst: 3. Juli 2007, 19:57 
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Beiträge: 69
@ digital: Ausgezeichnete Idee!

Wenn ein Fahrer ohne Führerschein mit einem gestohlenen Auto einen Unfall baut und dabei Menschen zu Schaden kommen - wird dann allen Führerscheinbesitzern mit eigenem Auto präventiv das Fahrzeug weggenommen?


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BeitragVerfasst: 3. Juli 2007, 20:01 
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Registriert: 15. November 2006, 11:10
Beiträge: 69
Was ist falsch oder unredlich an dem Gedanken, sich zu schützen?

Es ist niemand gezwungen, über Zäune zu steigen, Türen aufzubrechen, Scheiben einzuschlagen, etc.,...

Wenn sich doch jemand dazu bemüßigt fühlt, ist es dann falsch, wenn mit Gegenwehr zu rechnen ist?

Es geht nicht darum, Rambo oder John Wayne zu spielen und mit umgeschnallten Colts die Strassen auf und ab zu marschieren.

Was ist falsch an dem Gedanken, sich und seine Familie zu schützen?

Frag´ einmal einen Grundsatzgegner, wie weit ER oder SIE im Ernstfall - ganz persönlich - gehen würde und Du hast 90% "Umfaller" dabei...

Ich bin nach wie vor der Meinung aus meiner BH-Zeit - es ist eine Frage der Motivation!

LG,

Idefix

Nunquam retro!


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BeitragVerfasst: 4. Juli 2007, 12:52 
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Registriert: 1. Februar 2007, 15:17
Beiträge: 1045
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Zitat:
Nunquam retro!
Hoho! Ein Kommandosoldat unter uns. Was für eine Ehre. Sei gegrüßt!

_________________
Waffengalerie:


OA-15


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