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BeitragVerfasst: 16. Mai 2007, 14:19 
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Ich besprach eigentlich das Verhalten der Polizei ..
Und die Wertung stammt vom damaligen Vorgesetzten des Unglücksvogels.
Ob Periskope im Panzer waren, weiß ich nicht, vermute aber eher nicht.
Und jeder Fahrer fährt mit offener Luke, solange er kann, ebenso wie jeder Kommandant solange wie möglich den Kopf heraußen hat.
Zitat:
hi dave, lasst dir keine ruhe, gell
Ich finde es zunehmend lustig ..

mfg d.


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BeitragVerfasst: 16. Mai 2007, 14:57 
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Zitat:
Ich finde es zunehmend lustig ..
ich auch, schätze, wir beide sorgen momentan für den haupttraffic des forums :-) vielleicht gibts einen bonus dafür...
Zitat:
Ob Periskope im Panzer waren, weiß ich nicht, vermute aber eher nicht.
die sind immer eingebaut, sonst könnte der panzer bei beschuss einparken und warten. guckst du, die schwarzen kasterl rund um die luke. vielleicht wolllte der typ seinen kumpel schützen:
Bild

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BeitragVerfasst: 16. Mai 2007, 16:36 
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Ja, ich habe aber schon Periskopeinsätze gesehen, die demontierbar waren und nur zum Fahren eingesetzt wurden.
Aber Panzer waren eigentlich nicht das Thema.

Eigentlich wollte ich diskret andeuten, daß Menschen, die im bewohnten Gebiet mit Sturmgewehren auf einen Panzer schießen, möglicherweise nicht der Inbegriff obrigkeitlicher Weisheit sein könnten ..
Auch solche nicht, die Auslagen kurz und klein schießen.

Aber ich will Dir Deine Behördengläubigkeit nicht vermiesen.
Guter Staatsbürger und so.

Aber genug davon.
Wenn Du Einsatzprinzipien polizeilicher Sondereinheiten für den Zivilgebrauch nützlich findest, ist es Deine Sache und kümmert mich auch nicht weiter.

Daß es viele Leute gibt, die sich von Serienfeuer auf Mannscheiben auf Schießplätzen abgestoßen fühlen, ist eine Tatsache. Aber es gibt sicher Orte, wo das niemanden stört.

mfG. d.


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BeitragVerfasst: 16. Mai 2007, 16:41 
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Panzer ohne Periskope und Spiegel würden wohl nur die Schildbürger bauen, hehe... :wink:

Ich erinnere mich auch noch an den Fall wo die Polizei das Feuer mit Glock17 Pistolen auf den Panzer eröffnete. Damals haben sich sogar ein paar Bewohner eines Hauses beschwert weil die Geller der Polizeikugeln durch ihre Fenster in die Wohnung pfiffen. :roll:
Die Stangen von Verkehrzeichen in die Ketten stecken wäre um einiges sinnvoller gewesen. So hielt der gelernte Partisane nämlich gepanzerte Kettenfahrzeuge des Feindes an. :D

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"Auf Ansbach Dragoner, auf Ansbach Bayreuth, schnall um deinen Säbel und rüste dich zum Streit. Prinz Karl ist erschienen auf Friedbergs Höhen sich das Preusische Heer mal anzusehen...."

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BeitragVerfasst: 16. Mai 2007, 17:35 
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Zitat:
Ja, ich habe aber schon Periskopeinsätze gesehen, die demontierbar waren und nur zum Fahren eingesetzt wurden.
nein, nein, das war eine brille, die ist im führerschein eingetragen :-) im ernst, die müssen schnell demontierbar sein, da kannst im ernstfall net lang herumschrauben, wenn das glas gesplittert ist.
Zitat:
Wenn Du Einsatzprinzipien polizeilicher Sondereinheiten für den Zivilgebrauch nützlich findest, ist es Deine Sache
wenn ich´s brauchen kann, warum net? nütze ja auch die einsatzgrundsätze der beamteten bergsteiger/führer und taucher, wenns für mich mit meinem equipment umsetztbar ist. beim eistauchen z.b. gefallen mir die prinzipien der polizeitaucher besser, als die von padi (taucherorganisation), padi lehrt, sich am jacket anzuhängen (d-ringe) die polizisten hängen sich direkt mittels reepschnurgeschirr an die sicherungsleine und ziehens jacket drüber. schließlich sollen die sicherungsleute im notfall net mein jacket retten, sondern mich...learn from the best, sag ich da immer. die üben das tagtäglich und haben sicher mehr erfahrung :-)

mit stg auf panzer is net wirklich intellent, das stimmt, vielleicht wolltens ihn schrecken? treffen net jeden tag auf durchgeknallte angesoffene panzerfahrer.
Zitat:
Aber ich will Dir Deine Behördengläubigkeit nicht vermiesen.
Guter Staatsbürger und so.
danke, jetzt bin ich beruhigt :lol: :lol: :lol:

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BeitragVerfasst: 17. Mai 2007, 07:52 
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Zitat:
Ich möchte nicht einem - womöglich ohnehin voreingenommenen - Richter erklären müssen, warum ich in "Notwehr" einen Angreifer mit zehn Schüssen hingerichtet habe ..
Genau dieses Vorgehen hat dem Juwelier im ersten Bezirk aber wohl den problemlosen Freispruch gebracht. (Wegen "ich hatte einfach Angst") Ich denke, auch wenn es mich stört, dass man mit der sauberen Doublette zwischen die Augen schneller als geübte Killermaschine dasteht, die eigentlich überzogen gehandelt hat, "weil ein genauso präziser Schuß in die Schulter hätte ja reichen können".

lg digitial

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BeitragVerfasst: 17. Mai 2007, 09:25 
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Zitat:
Zitat:
Ich möchte nicht einem - womöglich ohnehin voreingenommenen - Richter erklären müssen, warum ich in "Notwehr" einen Angreifer mit zehn Schüssen hingerichtet habe ..
Genau dieses Vorgehen hat dem Juwelier im ersten Bezirk aber wohl den problemlosen Freispruch gebracht. (Wegen "ich hatte einfach Angst") Ich denke, auch wenn es mich stört, dass man mit der sauberen Doublette zwischen die Augen schneller als geübte Killermaschine dasteht, die eigentlich überzogen gehandelt hat, "weil ein genauso präziser Schuß in die Schulter hätte ja reichen können".

lg digitial
ach komm
ich glaube hier liegt aber schon der fehler im system und im detail.
wenn dich ein einbrecher angreift oder bedroht finde ich sollte es das RECHT des juweliers sein seinen angreifer so zu stoppen das er seinen angriff nicht mehr vortsetzen kann.
ganz egal ob wie du sagst mit einer doublette zwischen die augen oder einem magazin auf den angreifer.

dem verteidiger anschliessend im gerichtssaal das vorzuwerfen finde ich einfach sch.....
diese entscheidung muss in bruchteilen von sekunden gefällt werden und dazu unter höchster emotionaler anspannung, psychischem stress.
das rationale denken ist da sicherlich nicht gerade im vordergrund.

so und anschliessend darüber zu grübeln ob oder ob nicht das oder je´nes gereicht hätte ist fehl am platz.
die kriminelle energie geht ja schliesslich vom einbrecher aus und der juwelier ist derjenige der um sein leben fürchten musste.

sorry for OFF TOPIC

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lg Angel
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ausserdem bin ich ß-verweigerer ;-) [/size]


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BeitragVerfasst: 17. Mai 2007, 14:23 
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Betr. Periskope bzw. Winkelspiegel:
Zitat:
die sind immer eingebaut, sonst könnte der panzer bei beschuss einparken und warten.
Daß sie austauschbar sein müssen, ergibt sich aus der logischen Folgerung, daß sie unter Beschuß Verschleißteile sind.
Und daß Panzereinheiten optische und sonstige Geräte geschützt lagern, wenn der Panzer unter einem Flugplatz abgestellt ist, soll auch vorkommen.
Die Einsatzbereitschaft wird eben bei Bedarf entsprechend hergestellt.
Aber es ist erfreulich, wieviele Panzer- "Experten" wir hier haben ..

:roll:

Soweit der Berichterstattung zu entnehmen, hat der zitierte Juwelier mW. _nicht_ ein halbes Magazin in den Einbrecher geschossen ..


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BeitragVerfasst: 17. Mai 2007, 15:07 
Der Juwelier hatte einfach Recht.
3 Einbrecher die auf ihn losrennen, nunja, DIE HABEN ANGEFANGEN!

Wenn Sie zum Schaden kommen, hab ich da NULL Gewissensbisse, egal wie gut/schlecht ich sie getroffen hab.

Warum werden diese beschissenen Täter immer geschützt?

Ich krieg da so nen Hals!


Zuletzt geändert von mani am 18. Mai 2007, 08:40, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 17. Mai 2007, 16:08 
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Zitat:
Soweit der Berichterstattung zu entnehmen, hat der zitierte Juwelier mW. _nicht_ ein halbes Magazin in den Einbrecher geschossen ..
Aber ein Magazin in den Raum entleert.

Ich sag ja nicht, dass das richtig ist, aber so weit ich mich erinnern kann, war der Mann nicht mal (oder nicht lang) in U-Haft. Das ist schon ungewöhnlich.

Ich wollte nur drauf aufmerksam machen, dass es besser ist, mehr als weniger zu schießen (und in erster Linie dann bei der Polizei kooperativ zu bleiben, aber möglichst wenig zu sagen).

Das kann man alles sehr wohl rational entscheiden. (Hingegen die Doublette zu schießen ist schwierig)

Schlimm wärs wenn Notwehrüberschreitung beim zweiten Schuß anfängt - wovon ja die Diskussion jetzt ausgeht.

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BeitragVerfasst: 17. Mai 2007, 16:27 
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Zitat:
Schlimm wärs wenn Notwehrüberschreitung beim zweiten Schuß anfängt - wovon ja die Diskussion jetzt ausgeht.
also eine diskusion darüber finde ich das dümmste was es gibt.
ich persönlich würde so lange schiessen bis ich davon überzeugt bin bzw bis ich das gefühl habe das die gefahr vorbei ist.

und mein gefühl sagt mir das ich noch nicht so gut schiesse das das nach dem ersten schuss wäre.

wobei wir ja wieder beim thema sind
die mannscheiben
:wink:

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BeitragVerfasst: 18. Mai 2007, 13:24 
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Hmm ... wenn die 2 Schüsse aus einer Glock kommen und treffen, mag ja in äussert seltenen Fällen noch ein dritter fällig sein, kommen die 2 aus einer Schrotflinte würde wahrscheinlich der erste schon auslangen ...

Nicht umsonst ist die Flinte das beste Nahkampfmittel (wenn man mal vom Flammenwerfer absieht)


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BeitragVerfasst: 18. Mai 2007, 16:58 
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naja,

da für uns sowas nur in den eigenen 4 wänden stattfinden sollte, wäre es günstig, wenn man den verbrecher mit einer flinte dabei in der waschküche oder sonst einem rundum gefliesten raum ertappt. gibt eine ziemliche sauerei, schätze ich :roll:
oder man kennt so eine firma in der nähe...
http://www.crimescenecleaners.com/homeowners.php

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BeitragVerfasst: 18. Mai 2007, 19:00 
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Müßte doch die Haushaltsversicherung zahlen.
Was soll ich machen? Meine Liebste will sich die WBK nicht "antun" hat aber angefragt ob ich sie auf der Glock schule. Hab ich natürlich gemacht, aus grundsätzlichen Überlegungen, aber zugänglich darf ich sie ihr natürlich nicht machen.
Also war ich gezwungen sie auch auf der Doppelläufigen zu schulen und die muß sie nun wohl auch im Ernstfall einsetzen. Das Gesetz will es so.


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BeitragVerfasst: 18. Mai 2007, 19:07 
Geht ne Haarspraydose incl. Feuerzeug als Flammenwerfer durch?


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