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 Betreff des Beitrags: MAGTECH harte Zündhütchen ?
BeitragVerfasst: 9. Juni 2007, 15:18 
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Registriert: 25. Mai 2007, 16:01
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Hallo hab da eine Frage zur Munition von MAGTECH, habe heute 38 SPL aus der 357 Magnum Target Champion verschossen, bei 3 von 100 hat das erst beim 2x geklappt.
ich hatte das Prob. noch nie ein anwesender schütze sagte mir das kann an den Zündhütchen liegen weil bei MAGTECH die härter sind.

Jetzt meine Frage stimmt das? und wen ja welche haben weichere?

Oder liegt das an der vorspannung? aber bei 500 davor hatte ich nie Probleme.


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BeitragVerfasst: 9. Juni 2007, 19:47 
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Würde sagen liegt an der Waffe.

Schieße seit nahezu zwei jahren MagTech 38 sp (158 gr.) aus meinen diversen .357 Mag Revolvern und UHRen aber ich hatte noch keine einzigen Zündversager.

cowroper

_________________
SASS # 66906, NRA # 168015547


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BeitragVerfasst: 9. Juni 2007, 19:51 
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das klingt danach als sei beim revolver die hauptfeder etwas zurückgedreht worden um einen feineren abzug zu bekommen.
dann is es durchaus leicht möglich das die magtechzündis nicht sofort losgehen weil der schlagimpuls zu gering is.
hatte das bei meinem s&w 686er so.


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BeitragVerfasst: 10. Juni 2007, 00:07 
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Registriert: 25. Mai 2007, 16:01
Beiträge: 9
Ja genau schieße auch mit dem 357 686 Rev. werd den dan mal beim Büma überarbeiten lassen, mir leuchtet nur nicht ein warum die 500 anstandslos macht und den auf einmal 3x aussetzer inerhalb von 100 schuß hat?


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BeitragVerfasst: 10. Juni 2007, 11:56 
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Registriert: 7. Januar 2006, 18:07
Beiträge: 709
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Hallo Enrico,

der anwesende Schütze war ich... :wink: :D
Es kann durchaus sein, daß sich die Arretierung der Hammerfeder ein wenig gelockert hat. Oder auch daran, daß ein paar Zündhütchen innerhalb einer Charge aus einem minimal dickeren Material bestehen. Am besten wird sein, Du erhöhst die Spannung der Hauptfeder in kleinen Schritten. Dadurch wird zwar der Abzug bei Double-Action etwas schwergängiger, dafür ist gewährleistet, daß der Prügel immer zündet.

Hasenfuss

Edit: das Zündhütchen der Wadcutter, die Du mir in die Hand gedrückt hast, hat kaum eine Einbuchtung vom Schlagbolzen gehabt. Acu ein Indiz dafür, daß die Hauptferder zu wenig Vorspannung hat...

_________________
Mitgliedsnummer: 5023


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BeitragVerfasst: 10. Juni 2007, 12:00 
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Registriert: 6. Februar 2006, 19:56
Beiträge: 1119
Wohnort: Tirol
wieso zum büxer und teures geld liegen lassen :? .
am griffstück vorne unten ist eine schraube mit der die schlagfeder "vorgespannt" wird.
die etwas reindrehen und es sollte wieder anstandslos funzen.
möglich wäre auch das bei den patronen welche dabei waren bei denen das zündhütchen etwas zu tief gesetzt wurde, dann kommt der schlabo nicht richtig ran, auch könnte hinten beim schlabo dreck oder die spitze etwas abgenudelt sein.

zündet die munition im singleaction oder im doupleaction nicht sauber?


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BeitragVerfasst: 10. Juni 2007, 17:21 
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Registriert: 25. Mai 2007, 16:01
Beiträge: 9
:D na hallo hasenfuss :D das ist aber ein zufall.

wegen Single/douple schieße nur Singel eigenlich, und der schlagbolzen sollte auch i.o. sein :) die 357 ist fast neu.

thx an alle werd das mal versuchen mit der vorspannung.


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BeitragVerfasst: 11. Juni 2007, 15:16 
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Registriert: 8. November 2006, 21:57
Beiträge: 693
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Zitat:
das klingt danach als sei beim revolver die hauptfeder etwas zurückgedreht worden um einen feineren abzug zu bekommen.
dann is es durchaus leicht möglich das die magtechzündis nicht sofort losgehen weil der schlagimpuls zu gering is.
hatte das bei meinem s&w 686er so.
bei mir das gleiche mit 38ps 158gr. schieße auch einen 686 s&w und musste auch die hauptfeder nachstellen damit alle zündeten.

gruß

_________________
zwar kein wunschkennzeichen, aber immerhin die nummer 5822 hier.

[b]please stay at least a shotgun length away![/b]

dem land tirol die treue!


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