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 Betreff des Beitrags: Ferlacher Bockbüchsflinte
BeitragVerfasst: 12. April 2007, 20:53 
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Hallo,

Habe heute von meiner Tante das Jagdgewehr meines Großvaters (ein Jäger) vermacht bekommen. Wie ich schon feststellen konnte ist es eine Bockbüchsflinte aus Ferlach.

Die Waffe selbst:

Bild

sie hat reichlich Arabesken/Muster:

Bild

oben auf dem Lauf findet sich der Schriftzug Franz R. Schmid Ferlach:

Bild

wenn ich die Waffe zerlege befindet sich auf den beiden Läufen folgender Text:

Bild

an der gegenüberliegenden Seite finden sich Angaben über das Kaliber:

Bild

-----------

Nachdem ich das ganze sowieso behalten werde (Erbstück) - kann mir vielleicht irgendjemand näheres zu dieser Waffe sagen? Franz R. Schmid (hab schon an unseren Franz gedacht :wink: ) scheint wohl der Büchsenmacher zu sein der diese Waffe gebaut hat - kann mir jemand etwas über diese Person bzw. seine Waffen sagen?
Das Kaliber scheint, soweit ich erkennen kann ein 16er Flintengeschoss und ein 7x57R Büchsengeschoss zu sein, liege ich da richtig?
Zu guter letzt würde mich noch interessieren was eine derartige Waffe überhaupt noch wert ist. Ich plane nicht sie zu verkaufen, aber es ist doch schön zu wissen welchen (materiellen) Wert etwas hat.

Georg

PS: meint ihr ich sollte den Schaft neu beizen lassen? das System scheint in einem super Zustand zu sein, aber der Schaft ist relativ abgegriffen und hat einige Kratzer ..

*edit*

sieht dem Teil rein vom Aufbau extrem ähnlich:
http://egun.de/market/item.php?id=1295560
lediglich Arabesken sind anders, ebenso das Kaliber ..

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BeitragVerfasst: 13. April 2007, 07:47 
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schaut gut aus. schätze, dass dein ding dem von egun nahekommt, was den preis betrifft :-)

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wo ist meine signatur hin?


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BeitragVerfasst: 13. April 2007, 09:37 
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wenn mich ned täuscht ist auch eine suhler einhakmontage drauf,war das glas auch dabei?

gruß,

30-06


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BeitragVerfasst: 13. April 2007, 09:48 
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Hallo,

stimmt dass eine Suhler Einhakmontage drauf ist. Glas hat leider mein Onkel irgendwann vertickt :? . Kommt aber demnächst wieder eines rauf.

@deutschmeister: ist aber doch nicht dein Ernst? :shock: Und ich hab's geschenkt bekommen ..

Zugegeben - ich bin nicht so der Freund von derartigen Jagdwaffen, aber wenn ich mir diese Waffe genau ansehe - die Toleranzen bzw. das Spiel der eingepassten Teile ist praktisch 0, und darüber sind noch Arabesken - sieht einfach nur klasse aus.

Kann mir irgendwer die Kaliber-Angaben bestätigen die ich vermutet habe? Ich bin leider nicht so sicher was diese Zahlen angeht, bin mit der dortigen Schreibweise nicht so vertraut.

Georg

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BeitragVerfasst: 13. April 2007, 10:24 
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also, Büchsenkaliber ist 7x57R. Eine durchaus gute alte Jagdpatrone mit denen man früher vom Reh bis zum Hirsch gejagd hat. Heute von vielen Jägern als zu schwach abgetan und wohl oder übel eher auf dem absteigenden Ast, was aber nicht heißt, dass keine Munition angeboten wird.

Der Flintenlauf hat das Kaliber 16/65. Also auf keinen Fall daraus eine 16/70 verschießen, sonst hattest mal einen Kopf. Das Patronenlager ist nämlich um ca. 5mm kürzer, da das früher Standard war. Diese Patronen werden heute nicht mehr gefertigt. Aber keine Sorge, die sind auch nicht ganz deppert. Es gibt nämlich das Kaliber 16/67,5. Dabei handelt es sich um eine Spezialentwicklung um ein und die selbe Patrone aus 16/70 und 16/65er Waffen verschießen zu können. Davon wird reichlich Munition herstellt und dies auch noch zu halbwegs günstigen Patronen. z.B. Rottweil Tiger 16/67,5 Patronen mit 25,5Gramm Schrot von 2,5 bis 3,5mm zu wählen. Es handelt sich also um einen Schrotlauf und nicht um einen Lauf für Flintenlaufgeschosse. Die gibt es zwar auch und man kann sie aus dem Lauf auch verschießen, jedoch würde ich davon möglichst abstand nehmen. Dein Lauf wird einen Festchoke haben, ich vermute mal 3/4 oder 1/1 Choke. Man kann daraus zwar 16/67,5er Brenneke verschießen, allerdings wird die Laufmündung sehr beansprucht, was das alte Gewehr sicher nicht besser macht!
Das Schrotkaliber 16 befindet sich ebenfalls auf dem absteigenden Ast. Sogar noch viel stärker als die 7x57R und vor allem die 16/65er. Diese Patronen wird es sicher noch die nächsten 20 Jahre minimum gehen, allerdings wird die Sortenvielfalt immer geringer werden und die Preise steigen.

Zur SEM nur soviel. Lass es sein! Lass dir keine Optik darauf montieren. Dies hat verschiedenste Gründe.
Die vordere Basis ist nachträglich angelötet worden und muss für die jeweilige Zielfernrohrgröße passen. Sprich, wenn du eine Optik mit anderer Größe als dein Onkel nimmst, muss eine neue Basis angelötet werden usw. Abgesehen davon liegen die Montagekosten bei einer SEM bei runden 1000€ ohne Glas. Glaube mir bitte, auch wenn es verlockend klingt, jeder Büma der deutlich weniger verlangt pfuscht da billig herum und du wirst nur unzufrieden sein und nix treffen. Jetzt wird der Zeitpunkt sein, wo du daran denken solltest, dass es sich um ein Ferlacher Gewehr handelt, da ist das alles etwas teurer. Übrigens, so knapp, wie die Montageblatten zusammen sind schätze ich mal, es war ein 4x32er Glas montiert.

Wenn du wirklich eine moderne Optik günstig montieren willst kenne ich nur einen einzigen Weg, der auch dauerhaft hält, allerdings werde ich dies erst nach Nachfrage mitteilen, da dieser Weg wirklich nicht Ferlacher Art ist. :shock:

Und nun noch zum Schießverhalten der Waffe. Wenn du dir mal ein Packerl 7x57R kaufst und auf 100m munter drauf los ballerst, wundere dich nicht, warum die Kanone einen Streukreis von 50cm und mehr hat. Das ist eine Bockbüchsflinte mit verlöteten Läufen. Da muss man nach jedem Schuss ca. 15 Minuten, ist waffenabhängig, warten, bis man mit dem nächsten auch trifft. Schießt du also nur alle 15 Minuten einmal, wirst du einen wunderbar engen Streukreis von geschätzten 5cm herum erreichen. Alles andere liegt dann an dir. Wobei an dieser Stelle anzumerken ist, dass die 7x57R als besondern rückstoßarm gilt. Der Grund für die Streuung ist ziemlich einfach erklärt. Durch den Schuss durch den Büchsenlauf wird dieser erwärmt, der Schrotlauf bleibt aber eiskalt. Der Büchsenlauf muss sich dehnen, da erwärmtes Metall sich nun mal ausdehnt. Nun findet ein effekt statt, den wir alle vom Thermometer kennen, der Bimetalleffekt. Beide Läufe sind nämlich fest verbunden, der einen wird länger, der andere bleibt gleich lange. Somit biegt sich das ganze Laufbündel in eine Richtung und mit dem Treffen ists vorbei. Die durchschnittliche ermittele Abweichung bei solchen Waffen liegt bei 13cm unterschied zwischen 1. und 2. Schuss. Geht dann immer so weiter. Also schön die ca. 15 Minunten abwarten, dann ist der Büchsenlauf wieder so ausgekühlt, dass du weiter schießen und treffen kannst!
Selbiges trifft natürlich auf den Schrotlauf zu. Schießt du eine Ladung Schrot dehnt sich der Schrotlauf usw siehe oben. Da der Schrotschuss aber streut und kein Präzisionsschuss an sich ist fällt dies kaum auf. Wichtig ist aber, nach dem Schrotlauf musst du auch ca. 15 Minuten warten bis du mit dem Kugellauf wieder treffen wirst. Den verziehts nämlich mit. Ist ja logo

So, falls du dich jetzt fragen solltest, warum irgendjemand so eine Waffe baut. Nunja, das ist ein Jagdgewehr welches aus Ferlach kommt. Erste Aufgabe ist gut aussehen, zweite Aufgabe ist mit dem ersten Schuss ein Stück Wild zu treffen und töten und nicht weiter zu ballern. Denn jetzt muss man das eine Stück Wild versorgen usw., weshalb das weitere Schussbild nicht interessiert. Es geht also wirklich rein um den cold-bore-shot bei den Dingern.

Zur Geschichte der Waffe habe ich jetzt gar nichts beigetragen, aber zumindest konnte ich dir die Eigenheiten dieses Teils näher bringen. Falls das alles dir schon bekannt war, bitte nicht schimpfen, dann wars für mich halt Fingerübung.
Das einzige was mir auf den ersten Blick auffiel ist das System, also die Form des Systemkastens. Deswegen hätte ich sofort gesagt, das ist eine Merkel 2010 Bockbüchsflinte. Die sieht nämlich 10000%ig genauso aus und hat auch genau die selben Kaliber. Würde mal abklären, ob es nicht vielleicht doch eine Merkel ist und in Ferlach die Waffe nur mit SEM ausgestattet wurde. Die Gravur ist nämlich auch ident mit der Merkel. :roll:

Aber ich muss eingestehen, mit Ferlach Waffen kenne ich mich nicht sonderlich gut aus. Vielleicht haben die auch ihre alten Patente mal an Ferlach verkauft. Wer weiß, was da genau abging.

mfg Stefan

P.S. ich würde das Teil so lassen, ein paar Packungen Patronen (kann ich dir auch Tipps geben) kaufen und, wenn überhaupt, mal über K&K schießen auf 50m und vielleicht dann auch auf 100m mal testen. Optik montieren wird teuer.


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 Betreff des Beitrags: Ferlacher
BeitragVerfasst: 13. April 2007, 11:27 
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Das mit den Ferlacher Jagdbüchsen /Flinten ist so eine Sache. Es gab und es gibt immer noch die Genossenschaft der Ferlacher Büchsenmachermeister. (Heute siehe Karl Hauptmann, Johann Franzoj, Josef Just, Jakob Koschat, Peter Hofer, ... und früher ...)

Gibt es eine original Ferlacher ?

MfG
Ernst

PS: Mein Vater hat auch 2 Ferlacher und neben dem Mannlicher Luxus 270Win noch immer in Verwendung. Diese haben jedoch die eher seltene "Kreuzschraffur".


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BeitragVerfasst: 13. April 2007, 13:04 
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Hallo,

Vorallem an Stefan einen großen Dank für die ausführliche Antwort.

Munition werde ich dank deines Hinweises wohl in ausreichender Menge besorgen - somit sollte gesichert sein dass auch später genügend vorhanden ist.

Für mich (zugegeben: ich wüsste auch nicht woran man das erkennen kann) sieht die SEM nicht aufgelötet aus, da vor- und dahinter reichlich Arabesken vorhanden sind.
Da mein Vater versprochen hat die anfallenden Kosten zu tragen, und der ein deutlich höheres Einkommen als ich (Student) hat, werde ich aber dennoch ein Glas montieren lassen - welches (modern oder alt) wird sich zeigen.

Zum Schießen: Da es sich um ein Erbstück handelt werde ich ohnehin nicht allzu oft damit schießen, höchstens anfangs um zu probieren, und später allenfalls um zu sehen "ob eh noch alles funktioniert".

Zur Merkel 2010: du hast recht, auf den ersten Blick wirkt das System tatsächlich ähnlich. Ich habe mir gestern noch diese Waffe hier angesehen:
http://egun.de/market/item.php?id=1295560
Sie ist vom System her vollkommen ident mit meiner Waffe, sogar der Büchsemacher (Franz Roman Schmid) scheint derselbe zu sein. Der einzige Unterschied ist dass die Läufe ein anderes Kaliber aufweisen.
Hast du eventuell Bilder von der Merkel die dieselbe Gravur hat? Auf meiner Suche nach der Merkel 2010 habe ich nur Waffen mit einem Abzug gefunden, und auch die Gravuren entsprachen nicht dem was ich sehe.
Und selbst wenn dies der Fall sein sollte, so finde ich die Waffe dennoch wunderschön. Und so günstig sind Merkel Waffen auch nicht.

@Ernst: danke für die Information, ich wollte aber nicht in Frage stellen ob es eine Ferlacher BBF ist, oder welche Waffen aus Ferlach stammen. Ich habe aber deshalb die Bezeichnung gewählt, weil auf der Waffe "Ferlach" explizit angeführt wird. Ob "original" oder nicht tangiert mich eher sekundär.

Georg

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BeitragVerfasst: 13. April 2007, 18:14 
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Sehr schönes Stück!
Bezüglich des Glases:
Wenn Geld keine Rolle spielt :wink: , rate ich schon zu einem zeitlich passendem Glas.


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BeitragVerfasst: 13. April 2007, 22:23 
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@Egil: was ist denn "zeitlich passend" (in deiner Sicht)?

Georg

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BeitragVerfasst: 13. April 2007, 22:43 
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tja, die merkel mit nur einem abzug ist die aktuelle modellreihe. die älteren modelle hatten schon noch doppelabzug. hatte mal so ein teil in der hand und deswegen habe ich mich sofort wieder daran erinnert. die selbe gravur habe ich in einem alten kettner katalog aus 1987 gesehen.

beim Glas würde ich ungebedingt ein Kahles oder Swaro nehmen. Das passt sehr gut zu der Waffe. Vor allem gibt es da Classic Serien mit Stahlgehäuse. Passt äußerlich sehr gut zu der Waffe, hat aber die modernste Technik drinnen. Noch moderner und in meinen Augen das beste derzeit am Markt wäre das Z6, aber, wenn du das Teil auf DIE Waffe montierst gehört dir eine Watschn, weils so hässlich ist. Aber, Geschmäcker sind verschieden und die Waffe ist dein Eigentum.

Wenn man eine SEM eh neu montieren und aufgrund der heute längeren Optiken eh umlöten muss könnte man gleich eine EAW Schwenkmontage montieren lassen. Ist einerseits günstiger, sieht ebenfalls sehr klassisch aus und ist vor allem technisch deutlich besser. Weiß nur nicht, welcher Büma das in AT gut hinkriegt. Machen können es immer alle, aber 90% pfuschen halt nur herum, wie ich bereits 3mal feststellen musste.

Die Geco Patrone in 7x57R ist eine sehr gute Patrone. Wäre zu 100% meine Wahl, wenn sie gut schießt aus dem Gewehr, was sie machen wird.

mfg Stefan


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BeitragVerfasst: 14. April 2007, 12:50 
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Ich dachte da z.B an sowas wie die kahles helia vier. Paßt gut dazu und wurde damals gern genommen.Gibts immer wieder gebraucht(nona) zu kaufen und kommen nicht gar so teuer.
Auf die schnelle das hier ergoogelt:
http://www.egun.de/market/item.php?id=1 ... 04016cc39a
Hab selbst so eins auf einer Walther KK-Büchse(Zella-Mehlis!) mit Einhakmontage.(Da hat damals echt jemand zuviel Geld gehabt.)


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BeitragVerfasst: 21. April 2007, 16:13 
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Hallo,

war damit beim Händler. Ist jetzt gemeldet. Kommt vermutlich wieder nach Ferlach, wird dort wieder komplett restauriert. Am Sonntag wird nochmal nach dem dazugehörigen ZF gesucht, wird aber vermutlich nix gefunden werden. Ich gehe daher davon aus dass die SEM neu gesetzt wird und ein neues ZF draufkommt.

Hab da noch ein paar Bilder gerade eben gemacht, da diese ein "paar mehr" sind und auch ~150-300kb (je nach Bild) haben, setze ich hier nur Links um eure Bandbreite zu schonen:

http://www.seiba-sechs.com/azrael/BBF_6.jpg
http://www.seiba-sechs.com/azrael/BBF_7.jpg
http://www.seiba-sechs.com/azrael/BBF_8.jpg
http://www.seiba-sechs.com/azrael/BBF_9.jpg
http://www.seiba-sechs.com/azrael/BBF_10.jpg
http://www.seiba-sechs.com/azrael/BBF_11.jpg
http://www.seiba-sechs.com/azrael/BBF_12.jpg
http://www.seiba-sechs.com/azrael/BBF_13.jpg
http://www.seiba-sechs.com/azrael/BBF_14.jpg
http://www.seiba-sechs.com/azrael/BBF_15.jpg
http://www.seiba-sechs.com/azrael/BBF_16.jpg

Georg

PS: Beschuss war 1955, Schloss ist noch nichtmal eingearbeitet, Schaft steht überall schön über (perfekt zum Restaurieren), wenig geschossen und Läufe in Ordnung. 16/65er Lauf wird vermutlich auf 16/70 aufgerieben.

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