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BeitragVerfasst: 11. September 2006, 20:02 
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Heute vormittag ging der Brief, Eingeschrieben an die BH. Vor 5 min. hat sie mich wieder aufgefordert die Waffen herauszugeben da sie sie verkaufen will. Ich sagte ihr das sie keine Waffen hat. Sie meinte sie fragt bei der Polizei ob ihr irgendwelche Waffen gehören.
Allein die Verkaufsabwicklung (alles Kat.B-Waffen) würde sie sicher verpatzen und die Dinger vermtl. an unberechtigte verkaufen.

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BeitragVerfasst: 11. September 2006, 20:16 
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Beiträge: 918
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naja ... du hast es nicht leicht :oops:

wenn deine Noch-Frau keine Ahnung hat, kauf dir 3 Softair oder Co2-Waffen,
die deinen Echten entsprechen, wird sie nun wirklich zu lästig, gib sie ihr :lol:

:wink:

und schau dass du inzwischen rechtlich etwas erreichst, damit du deine Waffen behalten kannst - ich halt dir die Daumen

die Frau klingt nicht gerade kompetent - darf sie überhaupt ne WBK haben?
wie sieht es mit Waffenführerschein usw aus?

aber Vorsicht - nicht dass man ihr die Waffen wegnimmt und du durch die Finger schaust, ausser du hast ne Option, dass sie in deinen Besitz übergehen, waren (sind) ja auch deine

lg.
:D


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BeitragVerfasst: 11. September 2006, 23:05 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:08
Beiträge: 812
Zitat:
Heute vormittag ging der Brief, Eingeschrieben an die BH. Vor 5 min. hat sie mich wieder aufgefordert die Waffen herauszugeben da sie sie verkaufen will. Ich sagte ihr das sie keine Waffen hat.
Sowas ist unangenehm, aber da mußt Du durch. Nerven behalten.
Zitat:
Sie meinte sie fragt bei der Polizei ob ihr irgendwelche Waffen gehören.
Normalerweise sollte sie dabei ordentlich anrennen, wenn sie "ihre" B-Waffen nicht mehr hat und nicht einmal kennt.

Trotzdem solltest Du Dich geistig auf die Möglichkeit vorbereiten, daß sie denen irgendein Rührmärchen erzählt, wonach Du ihre Waffen "weggenommen" hättest und sie ihr das auch noch glauben und in der Meinung, daß Gefahr im Verzug sei, bei Dir aufmarschieren und die Waffen sicherstellen wollen. Dann sind wir schon fast bei der Situation, vor der Gunter gewarnt hat.


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 Betreff des Beitrags: Verwahren lasen
BeitragVerfasst: 12. September 2006, 09:02 
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Registriert: 5. August 2006, 18:00
Beiträge: 1385
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Genau, lass die Waffen beim Büchsenmacher Deines Vertrauens verwahren.

Meiner bietet das zumindest für Scheidungsfälle an. Ist eine gute Sache.

lg digital

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"Ich dachte Sie sind ein sympathischer Mensch, und jetzt entpuppen Sie sich als Jäger!"


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BeitragVerfasst: 12. September 2006, 11:46 
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Registriert: 4. Januar 2006, 21:10
Beiträge: 286
Das Verwaren dürfte nicht so einfach sein siehe: Peda´s Dinger

Heute hat sie auf der BH angerufen und erfahren das die 3 Waffen noch auf sie gemeldet sind. Der Beamte hat gesagt ich muß die Waffen herausgeben sonst bekomme ich Probleme mit meiner WBK, da sie für den verbleib ihrer Waffen verantwortlich ist. Ich habe ihn daraufhin auch angerufen , ihm die Situation erklärt und gesagt das diee Meldung unterwegs ist. Er meinte das ohne ihre Unterschrift nichts geht und ich mit der Meldung der Waffen auf ihre WBK die Waffen verschenkt habe. Ich entgegnete ihm das das Zivilrecht sei und die BH doch sicher nichts damit zu tun haben will - weiters verwies ich auf die IWÖ. Er meinte daraufhin das er die Meldung einmal "intern" anerkennt und abwartet ob ein zivilrechtlicher Prozess diesbezüglich folgt.

Was das jetzt bedeutet weis ich nicht aber ich warte wieder einmal ab.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 12. September 2006, 12:42 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:08
Beiträge: 812
Zitat:
Das Verwaren dürfte nicht so einfach sein siehe: Peda´s Dinger

Heute hat sie auf der BH angerufen und erfahren das die 3 Waffen noch auf sie gemeldet sind. Der Beamte hat gesagt ich muß die Waffen herausgeben sonst bekomme ich Probleme mit meiner WBK, da sie für den verbleib ihrer Waffen verantwortlich ist.
Leichte Unlogik hier, eigentlich sollte ja sie Probleme mit ihrer WBK bekommen. Aber bitte, wahrscheinlich Mitleid. Als Rechtsauskunft zu vergessen.
Zitat:
Er meinte das ohne ihre Unterschrift nichts geht und ich mit der Meldung der Waffen auf ihre WBK die Waffen verschenkt habe.
Erster Halbsatz ist ein nicht durchdachter Standpunkt der Art "da könnt ja jeder kommen" (typisch für eine Erstauskunft), der letztlich nicht halten kann. Eine WBK ist kein Grundbuch für Waffen. Die Schenkung kann man aufgrund der Umstände vermuten, aber eben auch bestreiten, und letztlich ist es nicht Sache der Waffenbehörde, sich hierüber eine Meinung zu bilden.
Zitat:
Er meinte daraufhin das er die Meldung einmal "intern" anerkennt und abwartet ob ein zivilrechtlicher Prozess diesbezüglich folgt.

Was das jetzt bedeutet weis ich nicht aber ich warte wieder einmal ab.
Die Gefahr einer Sturmtruppenüberfalls scheint abgewendet. und darauf kommt es momentan an. Wie ich 's mir gedacht habe, wird die Waffenbehörde einmal die Füße still halten, bis die Scheidung durch ist. Das können sie sich leisten, weil hier nur Berechtigte im Spiel sind und die Waffen offenbar sicher verwahrt sind, dh kein dringender Handlungsbedarf seitens der Behörde gegeben ist. Dann werden sie sehen, wer was hat und das werden sie dann eintragen.

Wenn sie schlecht gelaunt sind, versuchen sie noch irgendwelche Verwaltungsstrafen wegen der Meldungen zu verhängen, aber für die aktuelle Meldeproblematik kann das nur die Frau treffen und die von '95 kann man erstens vielleicht als verjährt behaupten, zweitens wird man hier notfalls "geringfügige Schuld und unbedeutende Folgen" geltend machen, außerdem freiwilliger Regularisierungsversuch noch bevor die Behörde draufgekommen ist - viel kann das nicht werden. Im Strafrahmen von 7 bis 360 EUR sollte man da eher nahe der unteren Grenze bleiben.

Der Prozeß, von dem die Rede ist, müßte von der Frau ausgehen, Du mußt vorderhand gar nichts machen. Es gibt da zwar keine echten Fristen, aber wenn sie die Ansprüche im Zuge der Scheidung nicht gerichtlich geltend macht, kann man die Sache wohl abhaken.

Um die Situation der Behörde hier richtig zu verstehen: Recht wird in Österreich gesprochen sowohl von den Verwaltungsbehörden, als auch von den Gerichten. Das sind völlig getrennte Instanzenzüge, die erst bei den Höchstgerichten ein bißchen zusammenlaufen, und jeweils ihre Zuständigkeiten haben. Der Streit um Besitz ist nun eine Kernkompetenz der Gerichte; jeder Bezirksrichter wird allergisch reagieren, wenn ihm eine Verwaltungsbehörde hier in die Suppe spuckt und Fakten schafft, wo die Ansprüche erst zu untersuchen wären. (Man könnte in dem Fall vermutlich sofort eine Einstweilige Verfügung kriegen um die Ausgangsverhältnisse wieder herzustellen.)

Daher war es wichtig, wie es Dir offenbar gelungen ist, die Behörde taktvoll daran zu erinnern, daß es sich hier um ein Problem handelt, das sie primär nichts angeht. Daher war auch zu erwarten, daß sich die Behörde hier raushalten würde, sobald man ihr das nur klargemacht hat.


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