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BeitragVerfasst: 4. Januar 2016, 16:15 
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Beiträge: 3
Hallo,
Schönes neues Jahr an alle!

Für mich erfreulich, dass im neuen Weidwerk der Hr. Dr. Peter Lebersorger (Zentralstelle österreichischer LJV) eine im Editorial abgedruckte Stellungnahme zum Thema EU Waffenrichtlinien Neu abgibt.
Es kommt was von Jägerseite, selbst ich als Jäger bin darüber erfreulich überrascht...weiter so!!
Leider hab ich den Artikel noch nicht Online gefunden ...werd weiter suchen und hier rein stellen...wenn's von Euch wer schneller hat bitte reinstellen
Danke

LG

M.


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BeitragVerfasst: 4. Januar 2016, 18:27 
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Registriert: 16. Februar 2011, 12:57
Beiträge: 2491
Wohnort: Niederösterreich
Jeder der die Weidwerk App hat kann sich den Artikel auch online ansehen, gleich auf der ersten Seite!

_________________
Lieber Gott, bitte schütze mich vor meinen Freunden, vor meinen Feinden schütze ich mich selbst!

Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 21. Januar 2016, 09:52 
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Registriert: 12. Januar 2006, 10:07
Beiträge: 4781
Na schau, das "Weidwerk"! Dass ich das noch erleben darf. :idea:
Wie war das doch gleich im Editorial, Weidwerk 4/2012, Seite 3?
"... Die Jäger fürchten sich nicht vor dem Waffengesetz! ..."
Auf einmal doch? Kollektive Panikattacke in der Redaktion? :twisted:

Online findet man jetzt gerade im "Weidwerk" das hier: (immerhin besser spät als nie)
[quote]EU-Waffenrecht
Es kommt Bewegung rein!
Die Terroranschläge von Paris haben dazu geführt, dass die EU heftig und laut über eine Verschärfung des Waffenrechts diskutiert und eine solche für das Jahr 2016 ankündigt. Konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus und des illegalen Waffenhandels sind selbstverständlich wichtig, doch eine Verschärfung des Waffenrechts in Europa trifft eindeutig die falschen Personen!
Unser Dachverband, die FACE (The European Federation of Associations for Hunting & Conservation), hat bereits entsprechende Schritte in Brüssel im Europäischen Parlament und in den Arbeitsgruppen der Europäischen Kommission eingeleitet:
Die europäischen Jägerinnen und Jäger sind gegen ein Verbot der Fernkommunikationstechniken für private Bürger, was Waffen betrifft; gegen ein Verbot von bestimmten – bisher legalen – Feuerwaffen; gegen ein automatisches „Ablaufen“ von Waffenberechtigungen nach maximal 5 Jahren; gegen zwingend vorgeschriebene und periodisch wiederkehrende medizinische Untersuchungen mit „Standard-Tests“ ohne konkreten Anlassfall; gegen eine Einschränkung des Waffenbesitzes für Jäger oder Schützen unter 18 Jahren; gegen eine überschießende und unangemessene Anlassgesetz­gebung, die auch dem Subsidiaritätsprinzip widerspricht!
Europaweit hat sich sofort eine Plattform eingerichtet, die gegen eine unsinnige Verschärfung der EU-Waffenrichtlinie auftritt. Bei jedem einzelnen geplanten Punkt sollte sich die Politik im vereinten Europa fragen: „Treffen wir damit Terroristen? Treffen wir damit organisierte Kriminalität?“ Um sich gegen eine mögliche Verschärfung des Waffenrechts zur Wehr zu setzen, wurde eine Petition ins Leben gerufen, die sich gegen unsinnige Verschärfungen des EU-Waffenrechts ausspricht und an den Rat der Europäischen Union gerichtet ist: Jeder Waffenbesitzer ist ein­geladen, sich seine Meinung dazu zu bilden und auch online gegen eine unsinnige Verschärfung des Waffenrechts in Europa aufzutreten!
Zur Petition[/quote]


Jetzt fehlt nur noch ein blöder Kommentar vom Typ aus der Steiermark a'la "Vereinsrechtlich organisierte Waffennarren"

:roll:
PS: Weil ich ausnahmsweise diesmal so überhaupt nicht nachtragend bin, für Dr. Lebersorger heute ein großes +


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BeitragVerfasst: 21. Januar 2016, 13:16 
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Registriert: 16. Februar 2011, 12:57
Beiträge: 2491
Wohnort: Niederösterreich
Zitat:
Na schau, das "Weidwerk"! Dass ich das noch erleben darf. :idea:
Wie war das doch gleich im Editorial, Weidwerk 4/2012, Seite 3?
"... Die Jäger fürchten sich nicht vor dem Waffengesetz! ..."
Auf einmal doch? Kollektive Panikattacke in der Redaktion? :twisted:

Online findet man jetzt gerade im "Weidwerk" das hier: (immerhin besser spät als nie)
[quote]EU-Waffenrecht
Es kommt Bewegung rein!
Die Terroranschläge von Paris haben dazu geführt, dass die EU heftig und laut über eine Verschärfung des Waffenrechts diskutiert und eine solche für das Jahr 2016 ankündigt. Konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus und des illegalen Waffenhandels sind selbstverständlich wichtig, doch eine Verschärfung des Waffenrechts in Europa trifft eindeutig die falschen Personen!
Unser Dachverband, die FACE (The European Federation of Associations for Hunting & Conservation), hat bereits entsprechende Schritte in Brüssel im Europäischen Parlament und in den Arbeitsgruppen der Europäischen Kommission eingeleitet:
Die europäischen Jägerinnen und Jäger sind gegen ein Verbot der Fernkommunikationstechniken für private Bürger, was Waffen betrifft; gegen ein Verbot von bestimmten – bisher legalen – Feuerwaffen; gegen ein automatisches „Ablaufen“ von Waffenberechtigungen nach maximal 5 Jahren; gegen zwingend vorgeschriebene und periodisch wiederkehrende medizinische Untersuchungen mit „Standard-Tests“ ohne konkreten Anlassfall; gegen eine Einschränkung des Waffenbesitzes für Jäger oder Schützen unter 18 Jahren; gegen eine überschießende und unangemessene Anlassgesetz­gebung, die auch dem Subsidiaritätsprinzip widerspricht!
Europaweit hat sich sofort eine Plattform eingerichtet, die gegen eine unsinnige Verschärfung der EU-Waffenrichtlinie auftritt. Bei jedem einzelnen geplanten Punkt sollte sich die Politik im vereinten Europa fragen: „Treffen wir damit Terroristen? Treffen wir damit organisierte Kriminalität?“ Um sich gegen eine mögliche Verschärfung des Waffenrechts zur Wehr zu setzen, wurde eine Petition ins Leben gerufen, die sich gegen unsinnige Verschärfungen des EU-Waffenrechts ausspricht und an den Rat der Europäischen Union gerichtet ist: Jeder Waffenbesitzer ist ein­geladen, sich seine Meinung dazu zu bilden und auch online gegen eine unsinnige Verschärfung des Waffenrechts in Europa aufzutreten!
Zur Petition


Jetzt fehlt nur noch ein blöder Kommentar vom Typ aus der Steiermark a'la "Vereinsrechtlich organisierte Waffennarren"

:roll:
PS: Weil ich ausnahmsweise diesmal so überhaupt nicht nachtragend bin, für Dr. Lebersorger heute ein großes +[/quote]

Ich kann nur immer wieder betonen, daß der Dr. Lebersorger ein guter Mann ist!

_________________
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Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 21. Januar 2016, 13:34 
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Registriert: 12. Januar 2006, 10:07
Beiträge: 4781
Zitat:
Ich kann nur immer wieder betonen, daß der Dr. Lebersorger ein guter Mann ist!
Sag ich doch die ganze Zeit!


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BeitragVerfasst: 31. Januar 2016, 20:34 
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Registriert: 12. Januar 2006, 10:07
Beiträge: 4781
Eine aktuelle Pressemitteilung vom deutschen Jagdverband
https://www.jagdverband.de/content/waff ... rror-nicht


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BeitragVerfasst: 2. Mai 2016, 10:20 
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Registriert: 12. Januar 2006, 10:07
Beiträge: 4781
Doppelt hält besser: Presseaussendung des NÖLJV!
:!:
http://www.noeljv.at/wir-ueber-uns/pres ... ertag-2016
Zitat:
23.04.2016 Landesjägertag 2016 - MILAK Wr. Neustadt Presseartikel downloaden
70. Landesjägertag 2016 in Wiener Neustadt: Bilanz und strategische Neuausrichtung für die Jagdzukunft in Niederösterreich
„Wir müssen immer bedenken, dass jedes ganz persönliche Handeln jeder Jägerin und jedes Jägers immer alle 35.000 Jägerinnen und Jäger in NÖ trifft – ob im Revier oder außerhalb des Reviers. Nachhaltig, weidgerecht und mit dem Blick auf das Ganze – nicht nur auf unsere persönliche Situation und auf die private Strecke – müssen wir jagen“. Mit diesem Aufruf schloss der niederösterreichische LJM DI Josef Pröll den formellen Teil des 70. Landesjägertages 2016, der am 23. April in Wiener Neustadt stattfand.
[...]
Aktuelle Waffenrechtsdebatte kontraproduktiv für die Jäger
„Die aktuelle Waffenrechtsdebatte auf EU-Ebene mit der Ausrichtung „Verschärfung des europäischen Waffenrechts aus Gründen der Bekämpfung des Terrorismus und des illegalen Waffenhandels“ sei ein Prüfstein und eine Herausforderung“, ging LJM Pröll auf einen weiteren Diskussionspunkt ein. Vor allem Jäger, Sportschützen oder Traditionsschützen – und nicht die Terroristen – seien von der EU-Regulierungswut betroffen und dürften keine faulen Kompromisse akzeptieren. Bestes Beispiel sei der Entscheid des Verwaltungsgerichtshofs aus 2015, der den „Waffenpass für Jäger“ auf Eis gelegt habe. „In langen Verhandlungen scheint eine Lösung für uns Jägerinnen und Jäger in Sicht – um wieder legal Schusswaffen der Kategorie B bei der Jagd benützen und führen zu dürfen. Nachsucher und Hundeführer werden diese „Sanierung“ des Waffengesetzes jedenfalls dringend benötigen“, zeigte sich LJM Pröll kämpferisch für die Belange der Jagd. ...


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BeitragVerfasst: 3. Mai 2016, 07:10 
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Registriert: 16. Februar 2011, 12:57
Beiträge: 2491
Wohnort: Niederösterreich
Wir brauchen keine Sanierung des Waffengesetzes, nur ein ordentliches Geschäftsgebaren der Behörden!

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Pirker Dietmar Nr. 6928


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