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BeitragVerfasst: 12. Oktober 2018, 07:53 
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Es kommen seitens Einzelner, hauptsächlich von Sportschützen, durchwegs die Rückmeldungen, dass 100 Mitglieder zu viele sind und dass Sport nicht gleichbedeutend mit Wettbewerb bzw. Training dafür ist. Immerhin sind bereits 28 Stellungnahmen in 3 Tagen eingetroffen, wovon sich bisher nur 1 nicht mit dem Thema beschäftigt.

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„Lösungen mathematischer Probleme werden nicht durch Abstimmung entschieden.“ – Marilyn vos Savant

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BeitragVerfasst: 14. Oktober 2018, 18:24 
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Schön langfsam reicht es!

https://wien.orf.at/news/stories/2941432/

Dieser Händler schadet dem Legalwaffenbesitz. Sein Motiv dürfte persönliche Bereicherung auf Kosten der Legalwaffenbesitzer sein. Um das zu erreichen, arbeitet er mit den Waffengegnern zusammen.

Die Interessenvereinigungen sollten endlich etwas gegen diesen Händler unternehmen.
Natürlich schweigen auch die anderen Händler dazu. Sie würden ja auch davon profitieren. Von dort dürfen wir uns keine Unterstützung erwarten. So liegt es wieder an den Waffenbesitzern aktiv zu werden. Schreiben, schreiben, schreiben.


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BeitragVerfasst: 14. Oktober 2018, 19:26 
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Registriert: 16. November 2011, 18:41
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Bitte aus der IWÖ ausschließen, sofern nicht bereits geschehen. Danke!


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BeitragVerfasst: 14. Oktober 2018, 22:53 
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Beiträge: 159
Zitat:
Bitte aus der IWÖ ausschließen, sofern nicht bereits geschehen. Danke!
Dieser besagte Herr war bei der Generalversammlung am 14.06.2018 anwesend.

Da ich die GV nicht stören wollte, gelang es mir nicht, ihm meine Meinung über sein Verhalten zu sagen.

Gejuckt hat es mich ganz heftig.

LG Steamy

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BeitragVerfasst: 14. Oktober 2018, 23:05 
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Zitat:
Dieser besagte Herr war bei der Generalversammlung am 14.06.2018 anwesend.
Ist bekannt - Im Grunde sind seine Äußerungen den Interessen und den Erfolgen des Vereins 180° entgegenstehend. Das wurde dem IWÖ Büro auch bereits mitgeteilt.


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BeitragVerfasst: 15. Oktober 2018, 07:17 
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Zitat:
Dieser besagte Herr war bei der Generalversammlung am 14.06.2018 anwesend.
Wenn solche Leute bei der IWÖ willkommen sind, frage ich mich - besonders im Hinblick auf die Ereignisse des vergangenen Jahres - wo die Vereinigung noch steht.

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Der Verstand des Gebildeten wählt den rechten Weg,
der Verstand des Ungebildeten den linken

Bibel Buch Kohelet 10,2


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BeitragVerfasst: 15. Oktober 2018, 08:03 
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Es wird solche Leute immer geben. Man sollte das eigentlich gerade bei den Waffenbesitzern gewöhnt sein, denn ein gemeinsames Auftreten hat es nie gegeben und wird es nie geben. Darum ist es für Regierungen ein Kinderspiel, immer mehr Beschränkungen und Verbote durchzusetzen. Die alte römische Taktik "divide et impera" hat schon immer gut funktioniert. Leider waren und sind die Menschen nicht gerade besonders schlau und lassen sich damit hervorragend manipulieren - aktuell gerade wieder. Belohne eine Gruppe (z.B. Jäger mit SD und Kat B im Revier) und bestrafe eine andere (z.B Sportschützen mit Magazinbeschränkung, Kat A Problematik, Vereins-Trainings u. Bewerbszwang) und du kannst dich entspannt zurücklehnen und zusehen, wie die Gräben tiefer werden.
Würden die Jäger auch für die Rechte der Sportschützen eintreten (und vice versa), so sähe die Sache vermutlich anders aus, denn alle würden gewinnen. Kleingeister und Kleinhäusler allesamt!

MfG
Resistance

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„Wenn du jedoch die Untertanen entwaffnest, beginnst du, sie zu beleidigen; du zeigst nämlich, dass du ihnen gegenüber Misstrauen hegst, sei es aus Feigheit, sei es aus zu geringem Vertrauen; und beides erregt Hass gegen dich.“
Macchiavelli

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BeitragVerfasst: 15. Oktober 2018, 14:17 
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Das Verfahren, immer das schiachste Kind aus dem Schlitten zu werfen, garantiert den Verlust von immer schöneren Kindern.

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BeitragVerfasst: 16. Oktober 2018, 19:06 
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Zitat:
Das Verfahren, immer das schiachste Kind aus dem Schlitten zu werfen, garantiert den Verlust von immer schöneren Kindern.
Manchmal ist eine Notbremse zu rechten Zeit viel besser als unnötig reden, abwarten und auf Einsicht zu hoffen.

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Lieber Gott, bitte schütze mich vor meinen Freunden, vor meinen Feinden schütze ich mich selbst!

Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 16. Oktober 2018, 22:31 
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Im neuen Waffengesetz werden Dekowaffen als Kat C geführt und müssen registriert werden. Dazu folgende Ergänzungen, wo ich dringend (!) darum bitte, den Gesetzgeber aufzufordern, das entsprechend umzusetzen:

1.) Der neue §30 regelt nur deaktivierte Waffen ab dem 8.4.2016. Auf deaktivierte Waffen im Zeitraum vom 1.10.2012 bis 7.4.2016 nimmt das Gesetz keinen Bezug. Das muss unbedingt geändert werden, da in Österreich bereits ab 1.10.2012 eine strenge Deaktivierungsvorschrift herrschte, und diese deaktivierten Waffen sonst illegal sind.

2.) Deaktivierte Waffen dürfen nicht unter den §16b zur sicheren Verwahrung fallen, denn sonst haben die Dekowaffen keinen Sinn mehr, wenn ich sie nicht mehr als Dekogegenstand verwenden kann, sondern sie in den Waffenschrank stellen muss.

3.) Deaktivierte Waffen dürfen nicht unter den §41 fallen, der die gesamte Stückzahl an Schusswaffen regelt.

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LG Eichhörnchen

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BeitragVerfasst: 17. Oktober 2018, 08:25 
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Zitat:
Im neuen Waffengesetz werden Dekowaffen als Kat C geführt und müssen registriert werden. Dazu folgende Ergänzungen, wo ich dringend (!) darum bitte, den Gesetzgeber aufzufordern, das entsprechend umzusetzen:

1.) Der neue §30 regelt nur deaktivierte Waffen ab dem 8.4.2016. Auf deaktivierte Waffen im Zeitraum vom 1.10.2012 bis 7.4.2016 nimmt das Gesetz keinen Bezug. Das muss unbedingt geändert werden, da in Österreich bereits ab 1.10.2012 eine strenge Deaktivierungsvorschrift herrschte, und diese deaktivierten Waffen sonst illegal sind.

2.) Deaktivierte Waffen dürfen nicht unter den §16b zur sicheren Verwahrung fallen, denn sonst haben die Dekowaffen keinen Sinn mehr, wenn ich sie nicht mehr als Dekogegenstand verwenden kann, sondern sie in den Waffenschrank stellen muss.

3.) Deaktivierte Waffen dürfen nicht unter den §41 fallen, der die gesamte Stückzahl an Schusswaffen regelt.
Ad 1) Die Übergangsfrist für die (neuerliche) Deaktivierung und Kennzeichnung (Darabos-Raute) ist bereits abgelaufen und - wie damals schon vorausgesagt - der (offenbar gewünschte) Effekt der Kriminalisierung von Altmetallbesitzern eingetreten. Da das so gut funktioniert hat, kommt nun die Neuauflage.

Ad 2) Das ist ja der Sinn der Regelung. Schusswaffen, sogar wenn sie nur mehr Altmetall sind, sollen aus dem öffentlichen Blickfeld verbannt werden. Die Stadt Linz muss nun wohl die bekannte Skulptur "sicher verwahren".

Da das Begutachtungsverfahren noch läuft, wäre das Verfassen einer persönlichen Stellungnahme dringend allen anzuraten. Sich nur hier im Forum zu beschweren hilft nix.

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BeitragVerfasst: 17. Oktober 2018, 10:50 
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Ad 1) Die Übergangsfrist für die (neuerliche) Deaktivierung und Kennzeichnung (Darabos-Raute) ist bereits abgelaufen und - wie damals schon vorausgesagt - der (offenbar gewünschte) Effekt der Kriminalisierung von Altmetallbesitzern eingetreten. Da das so gut funktioniert hat, kommt nun die Neuauflage.
Es hat nie eine Übergangsfrist für die 2016 (!!!) durch die EU Richtlinie 2015/2403 eingeführte Neuregelung gegeben. Eine Übergangsfrist hat es nur bei Einführung der Darabos-Raute 2012 gegeben, nicht jedoch danach bei vorhin erwähnter Einführung der EU Richtlinie. Und genau das ist das Problem.

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BeitragVerfasst: 18. Oktober 2018, 08:24 
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Zitat:

Ad 1) Die Übergangsfrist für die (neuerliche) Deaktivierung und Kennzeichnung (Darabos-Raute) ist bereits abgelaufen und - wie damals schon vorausgesagt - der (offenbar gewünschte) Effekt der Kriminalisierung von Altmetallbesitzern eingetreten. Da das so gut funktioniert hat, kommt nun die Neuauflage.
Es hat nie eine Übergangsfrist für die 2016 (!!!) durch die EU Richtlinie 2015/2403 eingeführte Neuregelung gegeben. Eine Übergangsfrist hat es nur bei Einführung der Darabos-Raute 2012 gegeben, nicht jedoch danach bei vorhin erwähnter Einführung der EU Richtlinie. Und genau das ist das Problem.
Dann bitte in Deiner Stellungnahme genau darauf Bezug nehmen. Das ist in den bisherigen (stand 17.10. vormittags) knapp unter 50 Stellungnahmen noch nicht Thema gewesen. Unter den bisher öffentlich einsehbaren Stellungnahmen zählt meine eigene zu den umfassendsten und längsten. Sehr viele Sportschützen haben sich über die Aberkennung des Status beschwert, einige Vereinsfunktionäre haben offenbar aus einer gemeinsamen Quelle stammende Formulierungen benutzt. Einige wenige haben einen Vorstoß in Richtung Waffenpass gemacht, und eine Psychologenfirma möchte auch bestimmte Gutachten erstellen dürfen.

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BeitragVerfasst: 18. Oktober 2018, 09:02 
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Zitat:

Ad 1) Die Übergangsfrist für die (neuerliche) Deaktivierung und Kennzeichnung (Darabos-Raute) ist bereits abgelaufen und - wie damals schon vorausgesagt - der (offenbar gewünschte) Effekt der Kriminalisierung von Altmetallbesitzern eingetreten. Da das so gut funktioniert hat, kommt nun die Neuauflage.
Es hat nie eine Übergangsfrist für die 2016 (!!!) durch die EU Richtlinie 2015/2403 eingeführte Neuregelung gegeben. Eine Übergangsfrist hat es nur bei Einführung der Darabos-Raute 2012 gegeben, nicht jedoch danach bei vorhin erwähnter Einführung der EU Richtlinie. Und genau das ist das Problem.
Dann bitte in Deiner Stellungnahme genau darauf Bezug nehmen. Das ist in den bisherigen (stand 17.10. vormittags) knapp unter 50 Stellungnahmen noch nicht Thema gewesen. Unter den bisher öffentlich einsehbaren Stellungnahmen zählt meine eigene zu den umfassendsten und längsten. Sehr viele Sportschützen haben sich über die Aberkennung des Status beschwert, einige Vereinsfunktionäre haben offenbar aus einer gemeinsamen Quelle stammende Formulierungen benutzt. Einige wenige haben einen Vorstoß in Richtung Waffenpass gemacht, und eine Psychologenfirma möchte auch bestimmte Gutachten erstellen dürfen.
Ich werde eine nicht-öffentliche Stellungnahme dazu abgeben, Sinn wird es aber wahrscheinlich keinen haben.

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BeitragVerfasst: 18. Oktober 2018, 16:19 
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Neueste Nachricht aus gut informierten Kreisen:

Auf die leidige Angelegenheit mit den Sportschützen - sprich Vereine mit mindestens 100 Mitglieder ff. - wurde von der ÖVP unbedingt beharrt!
Die ÖVP wollte es gegen die Abstimmung über Raucher/Nichtraucher eintauschen. Dazu war aber die FPÖ nicht bereit.

Laut eines Schreibens eines hohen ÖSB-Funktionärs werden die Hälfte aller Schießsportvereine in Zukunft schließen müssen. Eine Neugründung eines Vereines wird dadurch praktisch unmöglich gemacht.

Wir sollten uns daher bei den nächsten Wahlen unbedingt bei der ÖVP dafür bedanken!!!


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