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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2018, 21:44 
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Die Änderung des Waffengesetzes ist nun auf Schiene

Wie es sich in den letzten Tagen abgezeichnet hat, ist die letzte Fassung des Entwurfes der Änderungen zum Waffengesetz 1996 nunmehr zwischen den Koalitionsparteien abgesegnet. Der Entwurf wird, wie es die EU in der Waffenrechtsrichtlinie fordert, wesentliche Verschärfungen vor allem im Zusammenhang mit halbautomatischen Waffen (Magazinkapazität bei Langwaffen und Pistolen) bringen. Auch hausgemachte Verschärfungen, die schon lange in Österreich gefordert werden, sind eingebaut (z. B. Erschwerungen beim Psychotest).

Wie die IWÖ aber bereits seit langem fordert, enthält der Entwurf auch relevante Verbesserungen.

Zu den wesentlichsten Bestimmungen:


Magazine mit großer Kapazität - maximal 20 Schuß bei Faustfeuerwaffen, zehn bei halbautomatischen Langwaffen - werden verboten. Es wird aber nicht nur das Magazin verboten, sondern auch die Waffe. Nach einer Übergangsfrist sind die Magazine bei der Behörde zu melden, dürfen aber im Regelfall behalten werden. Die dazugehörige Waffe wechselt damit aber in die Kategorie A. Für den Altbesitz wird aber eine Genehmigung erteilt.

Anders als beim Verbot der Pumpguns, die de facto nicht veräußert werden dürfen, hängt die Einstufung der Waffe nur vom Magazin ab. Vernichtet man jenes mit der großen Kapazität, ist die Waffe "nur" Kategorie B und kann von anderen Berechtigten mit WBK oder Waffenpaß weiterhin erworben und mit den "kleinen" Magazinen verwendet werden.

Der Umbau einer Schußwaffe bewirkt in Zukunft keine Auswirkungen auf die Einstufung. Eine zu einer halbautomatischen Schußwaffe umgebaute vollautomatische Schußwaffe bleibt in der Kategorie A und somit eine verbotene Waffe. Zum Besitz bedarf es daher einer Sondergenehmigung des Verteidigungsministeriums. Dies war aber bereits jetzt gängige Praxis des Ministeriums.

Der Psychotest für die Erlangung einer WBK oder eines Waffenpasses kann nicht mehr ohne weiteres wiederholt werden. Neben der Einführung einer Wartefrist von sechs Monaten für ein erneutes waffenpsychologisches Gutachten gibt es eine Sperre für den Bewerber nach dem dritten negativen Antritt.

Justizwachebeamte und Militärpolizisten müssen in Zukunft nicht mehr einen Bedarf zum Führen einer Faustfeuerwaffe nachweisen, sondern bekommen wie Polizisten einen Waffenpaß. Leider wurden weitere Vereinfachungen zur Erlangung eines Waffenpasses für andere gefährdete Berufsgruppen auf Druck der ÖVP aus dem ursprünglichen Entwurf genommen.

Die deutschen Regeln betreffend das Führen von Faustfeuerwaffen bei der unmittelbaren Jagdausübung werden übernommen. Nur mit einer Waffenbesitzkarte wird es bei der unmittelbaren Jagdausübung im Revier erlaubt sein, eine Faustfeuerwaffe mitzuführen. Eine weitere Verbesserung für Jäger: auch für "Nicht-Berufsjäger" wird es möglich sein, eine Bewilligung für einen Schalldämpfer zu bekommen.

Am Montag soll der Entwurf offiziell in Begutachtung gehen. Auch die IWÖ wird zur Abgabe einer Stellungnahme eingeladen werden.

Wir werden weiter berichten.

DI Mag. Andreas Rippel
Präsident der IWÖ


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BeitragVerfasst: 6. Oktober 2018, 13:37 
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Die relevanten Verbesserungen für den Großteil der Legal-Waffenbesitzer sind mir leider entgangen.


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BeitragVerfasst: 6. Oktober 2018, 16:35 
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Sämtlich Schrotflinten auch Altbestand gekauft vor 2012 müssen nachgemeldet werden...

_________________
Grüße
Geko

IWÖ Mitglied Nr.: 7138


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BeitragVerfasst: 6. Oktober 2018, 19:20 
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Mit einem Wort:

Eine historische Chance, div. Ungerechtigkeiten und Dummheiten aus dem Gesetz herauszunehmen ist vertan.

Die FPÖ hat sich dem Druck der ÖVP gebeugt und somit für uns LWB versagt.

Schade.

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BeitragVerfasst: 7. Oktober 2018, 15:06 
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Mir ist klar, daß noch nicht alles "in trockenen Tüchern" ist, aber trotzdem stelle ich mir die Frage, wie es weitergehen soll.
Auf alle Fälle wird uns nächstes Jahr Post vom Gesetzgeber ins Haus flattern.
Zitat:
Magazine mit großer Kapazität - maximal 20 Schuß bei Faustfeuerwaffen, zehn bei halbautomatischen Langwaffen - werden verboten. Es wird aber nicht nur das Magazin verboten, sondern auch die Waffe.
Das würde bedeuten, daß JEDE Schusswaffe, für die es WELTWEIT ein Magazin größer als 10 bzw 20 Schuss gibt, per Gesetz verboten ist.
Anderfalls müsste die weltweite Produktion großer Magazine, aber auch die Produktion der Waffe selbst, gestoppt werden, was im Grunde nicht durchführbar ist. Anderes anzunehmen, wäre Phantasterei.

Ergo würde zB eine Glock als Neuware nicht mehr erhältlich sein.
Auch eine Walther P99/PPQ (30er Magazin) würde das betreffen.

Den Herstellerfirmen würde das einen Verlust ungeahnten Ausmasses bescheren.
Ob die damit freude haben werden, bezweifle ich.
Zitat:
Nach einer Übergangsfrist sind die Magazine bei der Behörde zu melden, dürfen aber im Regelfall behalten werden.
Was ist aber, wenn ich gar keine habe oder sie einfach nur nicht angebe?
Wie will der Gesetzgeber das kontrollieren?
Zitat:
Die dazugehörige Waffe wechselt damit aber in die Kategorie A. Für den Altbesitz wird aber eine Genehmigung erteilt.
also wieder mal typisch Österreich. Halb Legal, halb Illegal.
Zitat:
...hängt die Einstufung der Waffe nur vom Magazin ab. Vernichtet man jenes mit der großen Kapazität, ist die Waffe "nur" Kategorie B und kann von anderen Berechtigten mit WBK oder Waffenpaß weiterhin erworben und mit den "kleinen" Magazinen verwendet werden.
IMO ist auch diese Variante undurchführbar.
Denn der Erwerb eines großen Magazins auf dem Schwarzmarkt wird dadurch nicht berührt.
Zitat:
Der Psychotest für die Erlangung einer WBK oder eines Waffenpasses kann nicht mehr ohne weiteres wiederholt werden. Neben der Einführung einer Wartefrist von sechs Monaten für ein erneutes waffenpsychologisches Gutachten gibt es eine Sperre für den Bewerber nach dem dritten negativen Antritt.
Dagegen hab' ich nichts. Ganz im Gegenteil.
Allerdings würde ich mir wünschen, daß bei einem Führerscheinneuling genauso verfahren wird.
Schliesslich kann auch ein Auto als Waffe mißbraucht werden.
Und Psychos mit Führerschein gibt es ohnehin schon genug.

lG, Nemesis

_________________
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--------------------------
Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt,
desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.
(George Orwell)


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BeitragVerfasst: 7. Oktober 2018, 20:38 
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Zitat:
Das würde bedeuten, daß JEDE Schusswaffe, für die es WELTWEIT ein Magazin größer als 10 bzw 20 Schuss gibt, per Gesetz verboten ist.
Anderfalls müsste die weltweite Produktion großer Magazine, aber auch die Produktion der Waffe selbst, gestoppt werden, was im Grunde nicht durchführbar ist. Anderes anzunehmen, wäre Phantasterei.
Nur wenn du "große" Magazine besitzt, werden deine Waffen, in die diese Magazin passen, Kat. A Waffen.
Es geht nur um die Magazine in deinem Besitz und nicht um die, die weltweit verfügbar sind!

Einige Fragen bleiben trotzdem offen.
Wenn man z.B. den Besitz "großer" Magazine bei der Behörde gemeldet hat und danach eine Waffe kauft, in die eines oder mehrere dieser Magazine passen, müsste diese Waffe unmittelbar nach ihrem Erwerb in die Kat. A wandern.
Wird die Behörde die Neuanmeldung einer Kat. A Waffe zulassen?

Was passiert mit Langwaffen mit Röhrenmagazinen, die mehr als 10 Patronen aufnehmen können (z.B. UHR Rossi Mod. 1892 im Kaliber .38/.357)?
Auch div. halbautomatisch Flinten könnten betroffen sein.
Bei diesen Waffentypen ist das Magazin fix eingebaut, denkbar wären Magazinsperren, wenn technisch möglich.

Freundliche Grüsse,
fischeg3
4998


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BeitragVerfasst: 8. Oktober 2018, 08:19 
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Zitat:
All unsere Bemühungen waren für die Katz. All unsere Schreiben und Vorlagen wurden nicht beachtet. Auch die Interessensverbände haben wenig bis nichts erreicht.
Das war sowieso klar. Hab ich hier auch schon mehrmals gesagt. Selbst wenn man in einem Volksbegehren alle LWB zusammennehmen würde, hätte das nichts geändert, oder glaubt iregendwer, dass z.B. das GIS-Volksbegehren irgendetwas ändern wird?
Zitat:
Von Brüssel war man das gewohnt, aber nicht von der FPÖ.
Die FPÖ hat vorher einen wesentlich liberaleren Entwurf vorgelegt, der jedoch von der ÖVP blockiert wurde. Was soll ein Juniorpartner in einer Koalition machen, wenn er im Ministerrat und im Parlament in der Minderheit ist?
Zitat:
Ich freu mich schon auf die nächsten Wahlen (EU, NR usw.)
Ich auch. Denn die einzige Chance auf ein vernünftiges WaffG ist eine Schwächung der brüsselhörigen EU Jünger und Verbots-Junkies.

MfG
Resistance

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„Wenn du jedoch die Untertanen entwaffnest, beginnst du, sie zu beleidigen; du zeigst nämlich, dass du ihnen gegenüber Misstrauen hegst, sei es aus Feigheit, sei es aus zu geringem Vertrauen; und beides erregt Hass gegen dich.“
Macchiavelli

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BeitragVerfasst: 8. Oktober 2018, 08:21 
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Zitat:

Ich freu mich schon auf die nächsten Wahlen (EU, NR usw.)
Wieso freuen? Wer bleibt denn noch?

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BeitragVerfasst: 8. Oktober 2018, 08:25 
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Würde erstmal abwarten, was im Entwurf wirklich drinsteht.


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BeitragVerfasst: 8. Oktober 2018, 09:28 
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Da auf der Website des Parlaments noch nichts verfügbar ist, muss ich auf eine "inoffizielle" Version (datiert auf 2.10.2018) zurückgreifen. Vorbehaltlich deren inhaltlicher Richtigkeit:

- In die verbotenen Waffen kommen - wie schon andernorts verlautbart - nicht nur die "zu großen" Magazine, sondern auch alle Waffen des Inhabers solcher Magazine, die diese aufnehmen können. Die Gesamtzahl der erlaubten Waffen erhöht sich dadurch nicht, sondern die bestehende Berechtigung ist um die "neu verbotenen" Waffen zu reduzieren.

- Insbesonders für Sammler ergibt sich damit das Problem, dass der Besitz eines einzigen passenden großen Magazins alle bereits dazu passenden Waffen automatisch zu verbotenen Waffen werden lässt. Der Erwerb weiterer "passender" Waffen ist unklar, da es sich ja um "ungeschützten" Neuerwerb einer Waffe handelt, die wegen des bereits vorhandenen Magazins verboten wird.

- Das beim Pumpgunverbot damals gemachte Versprechen, den registrierten Altbesitz nicht anzutasten (welches bekanntlich gebrochen wurde), wird nicht wiederholt. Im Gegenteil, der registrierte Altbestand ist nur mehr Inhaberschaft auf Zeit, denn das "Erbenprivileg" gilt nicht für verbotene Waffen. Ob die Behörde im Erbfall "nur" die Magazine einzieht (und die Waffen wieder Kategorie B werden), oder gleich die Waffen mit dazu, wird sich erst zeigen.

- Für die Ausübung des Schießsports wird ein Vereinszwang eingeführt. Der Verein muss zudem mindestens 100 Mitglieder besitzen und Teilnehmer mindestens 1 mal jährlich zu nationalen oder internationalen Bewerben entsenden bzw. solche Bewerbe veranstalten. Der Schütze selbst muss durchschnittlich mindestens 1 mal pro Monat trainieren oder 3 Wettbewerbe innerhalb der letzten 12 Monate geschossen haben. Für die Benutzung von "großen" Magazinen muss eine internationale Sportordnung bestehen.

_________________
MgNr 3730

„Lösungen mathematischer Probleme werden nicht durch Abstimmung entschieden.“ – Marilyn vos Savant

"Ich trage eine Waffe weil mir ein Polizist zu schwer ist."

"L'Etat n'est plus nous."


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BeitragVerfasst: 9. Oktober 2018, 22:23 
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Registriert: 20. Januar 2011, 13:23
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Wohnort: Steiermark
Zitat:
- Für die Ausübung des Schießsports wird ein Vereinszwang eingeführt. Der Verein muss zudem mindestens 100 Mitglieder besitzen und Teilnehmer mindestens 1 mal jährlich zu nationalen oder internationalen Bewerben entsenden bzw. solche Bewerbe veranstalten. Der Schütze selbst muss durchschnittlich mindestens 1 mal pro Monat trainieren oder 3 Wettbewerbe innerhalb der letzten 12 Monate geschossen haben. Für die Benutzung von "großen" Magazinen muss eine internationale Sportordnung bestehen.
Wäre untragbar, völlig utopisch....

diskriminiert kleine Vereine, nicht nur Vereinszwang sondern auch den Zwang internationale Bewerbe zu schießen..... wie kann man sich das in Österreich vorstellen wo man die HA-Bewerbe pro Jahr an 1-2 Fingern abzählen kann und "internationale Bewerbe" überhaupt nicht vorhanden sind?


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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2018, 09:18 
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Registriert: 12. Januar 2006, 10:07
Beiträge: 4781
Zitat:
Wäre untragbar, völlig utopisch....

diskriminiert kleine Vereine, ...
http://www.bso.or.at/de/ueber-uns/mitgl ... statistik/
http://www.bso.or.at/index.php?id=106&t ... 9c078ed997

Der durchschnittliche österreichische Schützenclub hat ca. 35 Mitglieder.
Schießen ist übrigends ein saisonaler Sport, auf vielen Ständen ist im Winter witterungsbedingt Pause.

Keine Ahnung, welcher "Experte" sich diese Sportschützendefinition ausgedacht hat.


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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2018, 10:06 
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Registriert: 7. Juli 2006, 20:02
Beiträge: 82
Man sollte sich erkundigen wer für den ÖSB an den Verhandlungen teilgenommen hat.


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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2018, 12:54 
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Registriert: 16. Juni 2016, 18:06
Beiträge: 18
Wer bringt dann folgenden Antrag ein? Gefunden in einem Online Forum

Wenn an bedenkt, dass drastisch mehr Personen durch Autos als durch Waffen ums Leben

kommen, gehört das Kraftfahrgesetz ebenso reformiert:

- Führerschein nur für Personen, die ein Auto beruflich wirklich benötigen.
- Verbot privater Ausfahrten.
- Nur maximal dreimaliges Antreten zur Fahrprüfung.
- Fahrzeug und Kraftstoff getrennt aufbewahren.
- Fahrzeugschlüssel im Tresor aufbewahren.
- Einführung einer Fahrzeugbesitzkarte, die zwar den Besitz erlaubt, Ausfahrten aber verbietet


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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2018, 13:57 
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Registriert: 4. Januar 2006, 19:53
Beiträge: 3539
Zitat:
Wer bringt dann folgenden Antrag ein? Gefunden in einem Online Forum

Wenn an bedenkt, dass drastisch mehr Personen durch Autos als durch Waffen ums Leben

kommen, gehört das Kraftfahrgesetz ebenso reformiert:

- Führerschein nur für Personen, die ein Auto beruflich wirklich benötigen.
- Verbot privater Ausfahrten.
- Nur maximal dreimaliges Antreten zur Fahrprüfung.
- Fahrzeug und Kraftstoff getrennt aufbewahren.
- Fahrzeugschlüssel im Tresor aufbewahren.
- Einführung einer Fahrzeugbesitzkarte, die zwar den Besitz erlaubt, Ausfahrten aber verbietet
Nicht zu vergessen das Verbot von Kraftfahrzeugen, die mittels eines vorhandenen Reservekanisters mit einem Fassungsvermögen von über 20 Liter (LKW) bzw. 10 Liter (PKW) betankt werden können.

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MgNr 3730

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