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Dieses Unterforum dient der Faktensammlung, entsprechend sollen hier auch nur Fakten besprochen werden.

Geschieht etwa ein Verbrechen mit einer Schußwaffe, so hat es wenig Sinn ewig zu diskutieren, ob die Waffe legal besessen wurde oder nicht. Wenn es bekannt wird ist genug Zeit für Diskussionen.

"Was wäre wenn" - Spekulationen sollen unseriösen Medien vorbehalten bleiben.



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BeitragVerfasst: 19. Februar 2019, 07:50 
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Zitat:
Ein Duo ist gestern Abend bei einem Einbruch in St. Valentin (Niederösterreich) vom Hausbesitzer überrascht worden. Dieser gab zwei Schüsse ab. Einer der beiden Männer wurde am Oberschenkel angeschossen, berichtete Polizeisprecher Raimund Schwaigerlehner. Die Einbrecher flohen mit einem Pkw, in Ennsdorf ließ der Lenker den Verletzten aussteigen. Der 47-Jährige wurde dort blutend entdeckt und in ein Linzer Spital gebracht.

Sein Komplize war in den späten Abendstunden weiterhin auf der Flucht. Eine verstärkte Fahndung nach dem Verdächtigen war in Niederösterreich und im angrenzenden Oberösterreich im Gange. Neben Streifen aus dem Bezirk Amstetten waren auch Beamte aus den Bezirken Linz-Land und Perg in Oberösterreich sowie das Landeskriminalamt Niederösterreich in die Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen eingebunden, sagte Schwaigerlehner. Weiters lief die Tatortarbeit, auch Einvernahmen – u. a. des Hausbesitzers – standen noch an. „Die Erhebungen laufen auf Hochtouren“, so der Sprecher.
https://orf.at/stories/3112021/
Zitat:
Mann bei Einbruch von Hausbesitzer überrascht und angeschossen

Verletzter wurde blutend auf Straße im Bezirk Amstetten entdeckt. Die Polizei aus Niederösterreich und Oberösterreich bei Fahndung nach Komplizen im Einsatz Ennsdorf/Linz – Ein Duo ist Montagabend bei einem Einbruch in St. Valentin (Bezirk Amstetten) vom Hausbesitzer überrascht worden. Einer der beiden Männer wurde am Oberschenkel angeschossen, berichtete Polizeisprecher Raimund Schwaigerlehner. Die Einbrecher flüchteten mit einem Pkw, in Ennsdorf ließ der Lenker den Verletzten aussteigen. Der 47-Jährige wurde dort blutend entdeckt und in ein Linzer Spital gebracht. Sein Komplize war in den späten Abendstunden weiterhin auf der Flucht. Eine verstärkte Fahndung nach dem Verdächtigen war in Niederösterreich und im angrenzenden Oberösterreich im Gange. Neben Streifen aus dem Bezirk Amstetten waren auch Beamte aus den Bezirken Linz-Land und Perg in Oberösterreich sowie das Landeskriminalamt Niederösterreich in die Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen eingebunden, sagte Schwaigerlehner. Weiters lief die Tatortarbeit, auch Einvernahmen – unter anderem des Hausbesitzers – standen noch an. "Die Erhebungen laufen auf Hochtouren", so der Sprecher. Außer Lebensgefahr Der 47-Jährige soll am Montag gegen 18.15 Uhr gemeinsam mit einem Mittäter in ein Wohnhaus in St. Valentin eingebrochen sein. Der Besitzer erwischte das Duo und feuerte mit einer Pistole. "Einer der beiden Männer wurde am Oberschenkel getroffen", sagte Schwaigerlehner. Das Duo fuhr in einem Pkw davon. Ab Ennsdorf setzte der Lenker die Flucht alleine fort und ließ den blutenden 47-Jährigen auf der Straße liegend zurück. Der im Grenzgebiet zwischen Niederösterreich und Oberösterreich gefundene Mann konnte laut Polizei vorerst lediglich kurz befragt werden. Der Mann wurde in ein Linzer Krankenhaus gebracht und dort behandelt. Seine Blessuren sind laut Polizei nicht lebensgefährlich. Der 47-Jährige sei ausländischer Herkunft, hieß es. Nähere Informationen soll es am Dienstag geben.
www.derstandard.at/2000098197448/Mann-b ... geschossen

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BeitragVerfasst: 19. Februar 2019, 10:59 
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Beiträge: 46
Wohnort: Mistletoe Creek
Einbrecher angeschossen: Waffe offenbar illegal

Nach einem Einbruch in St. Valentin (Bezirk Amstetten), bei dem der Hausbesitzer einen der Verdächtigen angeschossen haben soll, sind für Dienstag die Einvernahmen geplant. Laut Polizei soll der Schütze die Waffe illegal besessen haben.

https://noe.orf.at/news/stories/2965380/

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BeitragVerfasst: 19. Februar 2019, 11:11 
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Beiträge: 217
Für die Rechtmäßigkeit der Notwehr (§ 3 StGB) spielt der Meldestatus der Waffe keine Rolle.

Waffenrechtlich hat der Schütze allerdings ein Waffenverbot und ev eine Verwaltunsstrafe zu erwarten.

Es ist dies der 65. Fall von Notwehr mit Schusswaffe in meiner Notwehr-Statistik.

Die Nationalratsabgeordnete Kuntzl von der SPÖ - sie war damals auch Bundesgeschäftsführerin - hat im Jahr 2003 auf einer eigens über die IWÖ angelegte SPÖ-Waffenhomepage (http://www.waffen-weg.at/iwoe.htm - diese HP hat schon lange das Zeitliche gesegnet) alle von der IWÖ verbreiteten Zahlen, so auch meine Notwehrstatistik in Abrede gestellt!

Damals galt die SPÖ als die führende Antigun-Bewegung Österreichs.

NACHSATZ:
Nach mehreren Medienbeiträgen erscheint mir bei diesem Schusswaffengebrauch Notwehr als fraglich.
Hier möchte ich bis zum Ende der gerichtlichen Untersuchung zuwarten, ehe ich ihn in meine Notwehrstatistik aufnehme.


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BeitragVerfasst: 21. Februar 2019, 15:04 
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Es wird vermutlich eine ORF-Thema-Sendung über Notwehr geben.

Soeben wurde ich von einem Redakteur des ORF angerufen.

Noch ehe er mir sein Anliegen erläutern konnte, sagte ich ihm, dass ich dem ORF kein Interview geben werde.

Als alter Hase weiß ich, was der ORF möchte. Unter meiner Mitarbeit im folgenden TV-Beitrag würde ich alles, was sie dann bringen werden autorisieren.
Sie werden natürlich alles so bringen, wie es dem ORF in den Kram passt. Sprich waffenfeindlich! Meine eventuellen Aussagen würden sie mir "im Mund umdrehen oder weglassen."

Meine Erfahrungen mit dem ORF habe ich schon früher gemacht.

Auch der Chefredakteur des Falters wurde einmal bei mir vorstellig. Auch ihm habe ich das Gespräch verweigert. Sie haben mich damals in ihrem Beitrag (1 Doppelseite) nicht gut aussehen lassen. Aber ich habe wenigstens nicht an meiner "Demontage" mitgearbeitet.

Ich kenne die Linksextremen. Mit ihnen habe ich als rechtstreuer Waffenbesitzer keine Gesprächsbasis.


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BeitragVerfasst: 21. Februar 2019, 16:17 
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Es sollte aber schon ein fähiger Vertreter von unserer Seite bei so etwas dabei sein.

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Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 21. Februar 2019, 16:33 
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Da hast du schon recht. Aber wie war es bisher mit dem ORF?

Sie haben immer großartig versprochen, dass der zu bringende Beitrag gewiss ganz neutral abgefasst werde.

Tatsächlich haben sie alles und jeden der für den Legalwaffenbesitz sprechen hätte können einfach weggeschnitten! Ihren Beitrag haben sie dann mit anderen Pausenkasperl, die dem LWB nicht dienlich waren, gefüllt.

Und einen Vertreter unserer Sache, der mit seinem Halbautomaten vor laufender Kamera "auf der Gasse" (außerhalb des Lokales) hantiert, hilft uns dann auch nicht weiter.

Ich denke, da wir auf das Ergebnis des zu sendenden Beitrag überhaupt keinen Einfluss haben, ist es besser sie sollen senden was sie wollen, aber ohne uns!


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BeitragVerfasst: 21. Februar 2019, 18:56 
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Naja, wenn ich mir die Beiträge vom Dr. Mayer oder Wagner anhöre, kann ich nicht viel negatives erkennen, dass der ORF dazu oder weg interpretiert hätte. Klar versuchen sie unsere Argumente wo es nur geht abzuschwächen aber wer aufhört zu kämpfen, hat bereits verloren. Vielleicht wird uns der ORF, wie auch schon das BMI, aber durch die neue Personalkonstellation ein wenig offener und objektiver gegenübertreten.

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Pirker Dietmar Nr. 6928


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BeitragVerfasst: 21. Februar 2019, 20:56 
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Bei mir geht es ja ganz offensichtlich um meine Notwehrstatistik.

Wie schon die Frau Kuntzl von den Sozis wird der Rotfunk keine Skrupel empfinden meine Statistik als unprofessionell - weil nicht amtlich - darzustellen. Ziel des ORF ist es sicher nicht den Legalwaffenbesitz oder gar die Notwehr positiv darzustellen. Dabei kennen sie ja nicht einmal den Unterschied zwischen Notwehr und Selbstjustiz! Die langjährigen Erfahrungen der IWÖ können das einwandfrei bestätigen. Das was ich zu sagen hätte, würden sie ganz sicher nicht bringen.

Dr. Wagner und Dr. Mayer sind eine andere Klasse als ich. Es wäre vermessen, wenn ich mich mit denen gleichstellen würde.

Mit meinen Studien und Statistiken habe ich eigenen Erfahrungen gesammelt. Es gab genug Kritiker bzw. deklarierte Gegner aus den eigenen Reihen.
Ein Zeitgenosse (war einmal IWÖ-Mitglied) hat sich sogar in einem deutschen Waffenforum bemüßigt gefühlt über mich und meine Statistik herzuziehen. In einem beleidigenden Forumbeitrag versuchte er mich und meine Arbeit in den Dreck zu ziehen. Er konnte damals natürlich nicht wissen, dass meine Arbeit Jahre später von der Vereinigung der Kriminalbeamten durch eine eigene 10-Jahresstatistik - mit gleichlautendem Ergebnis - quasi halbamtlich bestätigt wurde. Es ging damals um die Bluttatenanalyse.

Ich habe auch nichts dagegen, wenn sich ein anderer zu einem Interview zur Verfügung stellt.
Ich lass mich aber von denen nicht zum Deppen machen.


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BeitragVerfasst: 25. Februar 2019, 12:10 
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Die Sendung zur Notwehr ist heute im "Thema" https://tvthek.orf.at/profile/Additiona ... a/14005647


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BeitragVerfasst: 25. Februar 2019, 18:59 
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Beiträge: 1139
Da bin ich ganz bei FSchmidt. Schon allein der Vorspann zur Sendung spricht Bände. Man sieht 2 FFW in einer Vitrine(ich nehme an bei einem Händler). Natürlich ist die Glock im "martialischen" Camo-Look gehalten.
Natürlich werden wieder selbsternannte "Experten" zu Wort kommen, die den "viel zu leichten Zugang" und das "lasche" WaffG bejammern werden.
Natürlich wird man wieder so gut wie möglich ausblenden, dass sowohl der Fall des Einbrechers, als auch der aktuelle Fall in Amstetten mit ILLEGALEN Waffen passiert ist.
Natürlich wird man wieder nicht die Tatsache thematisieren, dass der Zugang zu ILLEGALEN Waffen niemals unterbunden werden kann. Für die organisierte Kriminalität im Bereich Waffenschieberei geht es um Milliardengewinne, die sie sich sicher nicht durch irgendwelche Richtlinien und Gesetze, die sie sowieso nicht interessieren, schmälern lassen wird.
Natürlich wird man nicht auf die Tatsache eingehen, dass ein Krimineller immer an ILLEGALE Waffen gelangen wird - es ist lediglich ein Problem des Geldes und des richtigen Kontaktes.
Natürlich wird man mit keinem Wort erwähnen, dass ein immer schärferes WaffG nur die rechtstreuen LWB trifft und niemals den Kriminellen.
Natürlich wird man die im StGB verankerte Notwehr in eine Selbstjustiz umdeuten.

Daher hat es auch keinen Sinn, ein "Spiel" zu spielen, in dem der Gegner die Regeln macht und auch noch das ev. nicht erwünschte Ergebnis im Schneideraum zu seinen Gunsten verändert. Man sollte diese Leute links (auch im politischen Spektrum) liegen lassen, denn sie sind argumentations u. faktenresistent - zumindest solange keine "Waffengleichheit" hergestellt ist.

MfG
Resistance

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„Wenn du jedoch die Untertanen entwaffnest, beginnst du, sie zu beleidigen; du zeigst nämlich, dass du ihnen gegenüber Misstrauen hegst, sei es aus Feigheit, sei es aus zu geringem Vertrauen; und beides erregt Hass gegen dich.“
Macchiavelli

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BeitragVerfasst: 25. Februar 2019, 22:52 
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Beiträge: 217
Eine überraschend neutrale Sendung - wie ich denke. Ich kann mich nicht erinnern, dass seitens des ORF nicht hinterhältigst gegen Waffen, oder wie in diesem Fall, gegen die Notwehr agiert wurde.
In der ganzen Sendung ist das Wort "Selbstjustiz" kein einziges Mal gefallen!

Es tut mir fast leid, dass ich den Anrufer (ORF-Redakteur) am Telefon so angefahren bin. Aber wie konnte ich wissen, dass der ORF neuerdings auch fähig ist eine erträgliche Sendung mit diesem "Thema" anzubieten.


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BeitragVerfasst: 28. Februar 2019, 11:35 
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Beiträge: 1239
Wohnort: Wean
@resistance:

Genau das, was Sie da groß und breit beschrieben haben, ist in besagter Sendung nicht eingetreten. Sowas kann aber passieren, wenn man auf Z.s´ Blog immer wieder und wieder nur Verschwörungstheorien wiederkäut. Das wird dann zum Selbstläufer.
Bedauerlicher Weise hat Franz die Chance vergeben, dem ORF hier Informationen zu liefern, die uns in der Öffentlichkeit von Nutzen sein können. Nein, Franz, Du konntest natürlich nicht "wissen", Du hast einfach "geglaubt", es wird so berichtet wie immer. Nur so weiter, dann wird es natürlich nix mit einer weiteren Liberalisierung des Waffenrechtes.

Peter


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BeitragVerfasst: 1. März 2019, 08:35 
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Beiträge: 1139
@ PETER:
Natürlich respektiere ich Ihre Meinung zu meiner Person und auch Ihre Überzeugung, man könne den ORF durch Lieferung von Fakten zu einer zumindest neutralen Sichtweise zum Thema Waffen verhelfen. Dass ich diese Meinung nicht teile, werden Sie hoffentlich auch respektieren.
Was an diesem Beitrag gut gewesen sein soll, entzieht sich meiner Kenntnis. Ev. das Interview mit der Polizistin, die meinte, man solle auf Verteidigung verzichten und stattdessen die Notrufnummer auswendig wissen - was man in den 10 - 20 Minuten tun soll, bis die Funkstreife eintrifft, hat sie nicht gesagt, wahrscheinlich hat man es ihr auch nicht beim Seminar "Umgang mit Medien" eingebläut. Man kann es aber täglich in den Zeitungen als "tragischen Einzelfall" nachlesen. Auch die "Weisheit" des Psychologen, der wieder einmal das Märchen von "Je mehr Waffen, desto gewalttätiger die Gesellschaft" aufwärmte, ist sicher ein durchaus "neutraler" Zugang. Nach dieser Theorie wäre die Schweiz bereits ausgestorben, aber weiter so.

Dass der ORF auch abseits dieser Sendung extrem neutral berichtet, kann mit dem Interview mit einem sog. Strafrechtsprofessor Höpfel dargestellt werden, der offenbar den § 3 StGB nicht kennt und doziert, man müsse einen "Warnschuss" abgeben, bzw. auf die "Verhältnismäßigkeit" achten und daher einen "schonenden" Schuss abgeben. Nachzugoogeln auf noe.orf.at (falls man den Beitrag noch online hat). Offensichtlich meint der Herr Professor, dass wir alle Polizisten sind, aber gut.

Wenn Sie dann einem "gebrannten Kind" wie FSchmidt vorwerfen, er habe "geglaubt" dann muss ich leider sagen, dass Sie offenbar "glauben", dass das Waffenrecht liberalisiert werden könne, wenn man nur den AWN Medien genug Fakten liefert. Da halte ich es lieber mit meinen (wie Sie sagen) "Verschwörungstheorien". Ich hoffe, Sie erinnern sich daran, wenn uns in ein paar Jahren die nächste Richtlinie um die Ohren gepfeffert wird. Offenbar ist die Tendenz, zu glauben, dass, wenn man sich nur oft genug diesen Leuten anbiedert, man dann zumindest in Ruhe gelassen wird, sehr groß.


In diesem Sinne

MfG
Resistance

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„Wenn du jedoch die Untertanen entwaffnest, beginnst du, sie zu beleidigen; du zeigst nämlich, dass du ihnen gegenüber Misstrauen hegst, sei es aus Feigheit, sei es aus zu geringem Vertrauen; und beides erregt Hass gegen dich.“
Macchiavelli

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BeitragVerfasst: 1. März 2019, 20:09 
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Auch meine Meinung!

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IWÖ-Mitglied Nr.:4405


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