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 Betreff des Beitrags: GELÖSCHT
BeitragVerfasst: 18. Juni 2006, 19:12 
GELÖSCHT


Zuletzt geändert von MrGlock am 6. Januar 2007, 19:13, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: wp why not
BeitragVerfasst: 18. Juni 2006, 22:38 
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hallo !

als privatperson nur weil,du in ottakring wohnst ?da sehe ich keine chance auf wp.wenn du beruflich allerdings in exponierter tätigkeit deinen pflichtenbereich hast,wert und geldtransporte oder nachtstreifen bei oder in gefährdeten projekten da könnte es besser aussehen,vor allem wenn du allein diesen dienst versiehst.einer meiner ex zwischenvorgesetzten meinte unter schrillen kichern ich möge mir hund ausleihen...................die geschäftsleitung war ganz anderer meinung und legte meinem ansuchen fundierte begründung bei und schon war es geregelt.
ein anderes kapitel,die waffe suggeriert bloss sicherheit,ist bloss letzte notwehrvariante,frag berufswaffenträger mal über verhaltensweisen,gibt da einiges zu bedenken !
krkonos

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18. Juni 2006, 23:10 
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wechsel die firma - unbewaffnet sicherheitspersonal in garagen spazierengehen zu lassen ist unverantwortlich wenn auch üblich.

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"Ich lehne es ab, bezwungen zu werden. Ich lasse es nicht zu, dass sich irgendjemand in meinen Weg stellt."
Mike Tyson, Mai 1986



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 Betreff des Beitrags: sehr richtig
BeitragVerfasst: 18. Juni 2006, 23:15 
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hallo !

hier die profi antwort,glasklar definiert.einzelstreifen sind stets gefährdet in unüberschaubarem areal ,zumal wie erwähnt funk und handy keinen notruf zulassen-schon mal den verantwortlichen gefragt ob er für deine sicherheit haftet und div.vorkehrungen getroffen hat-sicherheitsanalyse,arealüberprüfung,nachrichtenmittel...................?
krkonos

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BeitragVerfasst: 18. Juni 2006, 23:40 
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ich hätte eine frage am rande. muss man den WP wieder abgeben wenn man später in einen job wechselt der weniger gefährlich ist? der bedarf ist dann ja eigentlich nicht mehr gegeben.

schöne grüße
franz


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 Betreff des Beitrags: nein
BeitragVerfasst: 18. Juni 2006, 23:44 
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hallo !

nur verliert er jene ihm angestammte gültigkeit,d.h. er mutiert zu wbk in etwa,also führen der waffe ist nicht mehr gestattet-so lautet meine information.
krkonos

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 Betreff des Beitrags: Danke für die Info
BeitragVerfasst: 19. Juni 2006, 09:00 
Hallo

Mir ist klar das ich für Wohnen in Ottkring keinen WP bekomme. Aber das mit dem wechseln zu einer anderen Firma ist nicht so leicht wie man weis. Denn die heutige Arbeitslage erlaubt keine weiten Sprünge. Ich glaube ich werde mal mit unserem Direktor sprechen der selber Besitzer eines WP ist und seine Waffe auch immer bei sich führt. Das mit dem das der WP sich auf eine WBK ändert wenn man nicht mehr die Tätigkeit ausübt für die man den WP erhalten hat wusste ich von einem Freund, der jetzt schon in Pension ist. Aber wie gesagt DANKE für die Auskunft.

PS: ich habe mit einem gesprochen der Träger einer Dienstwaffe ist ( nicht Polizei ), das ist schon klar das der Einsatz der Waffe wirklich erst der letzte Ausweg ist, nur hat Er mir auch gesagt das sich die Angreifer leider auch geändert haben, und die die ersten sind die eine Waffe einsetzen. Da kommst oft garnicht mehr dazu etwas anderes zu versuchen um die Gefahr abzuwenden, und das Problem ist wenn es so weit kommt das man die Waffe zihen muß, hat man sich immer das vor Augen zu halten der Angreifer hat was zu verlieren und will schauen das Er weg kommt nur Du willst ja nur Dein Leben verteidigen das aber dem anderen egal ist, der die Waffe auf dich richtet. Leider hat sich das ganze durch die öffnung der Grenzen sehr verschärft und wird sicher nicht besser werden sondern schlechter, und ich glaube da bin ich mit meiner Meinung nicht alleine.

mit freundlichen Grüßen

Kurt


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 19. Juni 2006, 09:00 
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Beiträge: 10548
Richtig: Waffenpaß bleibt, ist aber nur mehr eine WBK.

Wenn man IWÖ-Mitglied ist, hat man es leicht. Einen abweisenden Bescheid verlangen und dann mit anwaltlicher Hilfe kostenlos ein Berufungsverfahren machen. Das auch gleich ankündigen. Fördert die Diskussionskultur.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 19. Juni 2006, 12:48 
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Zitat:
Aber das mit dem wechseln zu einer anderen Firma ist nicht so leicht wie man weis. Denn die heutige Arbeitslage erlaubt keine weiten Sprünge.
das ein wechsel nicht so leicht ist ist mir klar. aber glaub mir sollte dir etwas passieren und du überlebst es so wird dich dies dein ganzes leben begleiten.

gibt es eine alternative zu deiner firma? gibt es eine alternative zu deinem leben?

was glaubst du sagt ein polizist wenn du ihn unbewaffnet und alleine in eine garage schickst um dort zum beispiel drogensüchtige zu entfernen? der wird dich fragen ob du a bisserl deppert bist aber machen wird er es sicher nicht. wieso aber machts du es dann?
Zitat:
Ich glaube ich werde mal mit unserem Direktor sprechen der selber Besitzer eines WP ist und seine Waffe auch immer bei sich führt.
aso glaubst du das der eine garage unbewaffnet kontrollieren würde? wieso dann du? der liebe direktor hat wahrscheinlich nur administrative tätigkeiten trotzdem führt er eine waffe und du der wirklich gefährdet bist bekommst von ihm (er ist wahrscheinlich der der dir die bestätigung fürs ab schreiben müßte) nicht die möglichkeit?

fällt dir das auffallende mißverhältnis auf? wenn du keinen wp bekommst such dir ein unternehmen das dir eine die möglichkeit gibt eine waffe zu führen. wenn du keines findest wechsel die tätigkeit oder geh zum ams. besser arbeitslos und weniger geld als tot oder ein sackerl zum schei**en in der hose haben weil dir irgendein junkie ein messer in die gedärme gerammt hat. ist halt meine ganz persönliche meinung.

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Mike Tyson, Mai 1986



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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 19. Juni 2006, 23:26 
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Beiträge: 72
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Zitat:
besser arbeitslos und weniger geld als tot oder ein sackerl zum schei**en in der hose haben weil dir irgendein junkie ein messer in die gedärme gerammt hat. ist halt meine ganz persönliche meinung
so etwas ähnliches hat ein bekannter auch einmal gesagt. er ist allerdings nur besitzer einer wbk und führt die waffe so wie sich das für mich angehört hat trotzdem in manchen situationen.

was erwartet einen eigentlich wenn man sich in einer notwehrsituation erfolgreich mit einer waffe die man nicht führen darf (da kein wp) gegen einen angreifer zur wehr setzt? ich vermute mal lebenslanges waffenverbot, geldstrafen und ev. freiheitsstrafe. lieg ich da richtig?

schöne grüße
franz


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20. Juni 2006, 00:43 
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Beiträge: 918
Wohnort: Wien
Zitat:
was erwartet einen eigentlich wenn man sich in einer notwehrsituation erfolgreich mit einer waffe die man nicht führen darf (da kein wp) gegen einen angreifer zur wehr setzt? ich vermute mal lebenslanges waffenverbot, geldstrafen und ev. freiheitsstrafe. lieg ich da richtig?

schöne grüße
franz
Kann ich mir gut vorstellen, dass man ein Waffenverbot und noch eine saftige Strafe bekommt,
besser wäre man lässt sich von einem Gfrast niederstechen..., damit alles gesetzeskonform ist.
Ich glaube das unerlaubte Führen der Waffe und die damit verübte Selbstverteidigung ist leider kein Kavaliersdelikt und würde mehr Probleme mit sich bringen als vielleicht der versuchte Mord des Angreifers

Anscheinend hat man als Verbrecher/Täter bessere Karten als ein braver Bürger, Gesetze/Verbote betreffen nur die anständigen Bürger, andere scheren sich ja nicht drum

Wenn ich mein Leben verteidigen muss, würde ich alles in die Hand nehmen was nur greifbar ist, auch wenn ich die illegale Waffe des Täters nehmen muss :wink:

Leider trifft man die Bösewichte eher in der Öffentlichkeit, nachts oder hinter einer dunklen Ecke als daheim

lg.
:)


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BeitragVerfasst: 20. Juni 2006, 08:14 
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Zitat:
Wenn ich mein Leben verteidigen muss, würde ich alles in die Hand nehmen was nur greifbar ist, auch wenn ich die illegale Waffe des Täters nehmen muss :wink:
das sollte ja kein problem sein. eine faustfeuerwaffe kann sehr, sehr leicht entwendet werden. das innenministerium hat hier bereits umfassend informiert.

:arrow: wer schickt diesen herrschaften mal eine anfrage, wie dieses oft beschriebene umgehende entwenden einer waffe und das anschließende verwenden gegen den besitzer am einfachsten funktioniert? für den unwahrscheinlichen fall, dass einmal der verbrecher und nicht der angegriffene bewaffnet sein sollte.

auf die antwort bin ich gespannt. :twisted:


zum einsatz einer waffe, die man grad mit im auto hat: sei es, weil man grad vom schießen nach hause fährt, oder weil man diese gerade zu einem freund transportiert. :roll: in einer notsituation darf diese selbstverständlich hergenommen und eingesetzt werden. ohne waffenrechtliche konsequenzen. notwehr oder nothilfe sollte es aber schon sein, sonst hat man ohnehin andere sorgen.

_________________
[size=75]IWÖ Mitgliedsnummer 5149

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20. Juni 2006, 08:34 
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Beiträge: 10548
Ich schlage vor, daß gleich realsmiley fragt. Wer eine gute Idee hat, führt sie aus. Das ist immer das Beste.

Übrigens: Zu diesem Thema gibt es schon eine Abhandlung unseres Schriftführers in einer IWÖ-Nachricht.

Meine Bitte an manche Forumsteilnehmer: Lesen bildet. Lest auch andere Sachen auf der Homepage und lest die Nachrichten. Lest auch die Querschüsse.

Ich beantworte manchmal Fragen, die schon einigemale behandelt, beschrieben und gelöst worden sind. Ich tu das gerne, aber frustierend ist es schon. Außerdem kostet das wertvolle Zeit.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 20. Juni 2006, 09:22 
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Registriert: 4. Januar 2006, 20:18
Beiträge: 8655
Wohnort: Vorarlberg
Spätestens wenn die neuen Elektronisch gesicherten Griffstücke kommen, bricht die AWN-Argumentation zusammen ... da werden die sich halt was Neues ausdenken :(

@realsmiley

Schreib' mal so eine Anfrage, da wird Dir

a) ausgewichen
oder
b) frech ins Gesicht gelogen

rhodium


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 Betreff des Beitrags: War gester in unsere Zentrale
BeitragVerfasst: 20. Juni 2006, 09:43 
:D Hallo

War gestern bei uns in der Zentrale, und habe mich mit unserem Direktor zusammengesetzt und über die Lage gesprochen. Am Anfang hatte ich das Gefühl Er hört mir nur aus Gehfälligkeit zu und sagt dann na da kann ich Ihnen auch nicht weiterhelfen. Ich erklärte Ihm genau die Tätigkeit was ich mache und wo ich Sie ausübe, denn verständlich bei 283 Mitarbeiter kann Er auch nicht von allen wissen wo und was Sie machen. Aber wie erwähnt ich schilderte Ihm alles genau. Dann kam seine Frage seit wann ich das mache ich sagte Ihm seit ca. 3 Jahren und dann seine Frage die mich traf wie ein Hammer, „ NA WARUMM SAGEN SIE MIR DAS ERST JETZT ? Zuerst konnte ich gar nichts sagen aber dann sagte ich Ihn das ich nicht wusste das ich mit so einem Anliegen zu Ihnen kommen kann. Er stand dann auf ging zu seinem Schreibtisch holte ein Antragsformular für einen WP und lies mir von seiner Sekretärin ein Schriftstück schreiben das Er dann unterschrieb wo meine Tätigkeit genau erfasst wurde und seine letzten Worte waren , „ Wo Sie hingehen müssen wissen Sie ja zum Einreichen sollte es Probleme geben mit dem Administrationsbüro sagen Sie es mir und ich rufe dann wem an. Das einzige was ich sagen konnte war DANKE. Also ich hätte das schon früher machen sollen aber wenn man das nicht weis ist das ein Problem denn wenn bei uns was braucht dann kommt man zur Personalvertretung und dort sitzt der Lustige Knabe. Aber ich danke Euch für die vielen Infos.

mit freundlichen Grüßen

Kurt


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